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Boyslave schrieb am 23.1. 2026 um 23:00:31 Uhr über

Sklavenmarkt

Schon als kleiner Junge fand ich den Gedanken geil später einmal völlig nackt den herrschenden Frauen und Mädchen vorgeführt zu werden und ihnen zu dienen. Deshalb habe ich mich von meinen Schwestern widerstandslos nackt ausziehen lassen um vor ihnen und ihren Freundinnen zu knien und ihre Füsse zu küssen, jeden ihrer Befehle ausführen und bei Fehlverhalten in die Eier getreten zu werden. Meine Schwestern haben dann meiner Mutter vorgeschlagen dass ich zuhause immer nackt rumlaufen muss. Sie fand die Idee gut und zwang mich meine letzte Hosen auszuziehen. Auch wenn Besuch da war musste ich den Damen nackt dienen und die Wohnung putzen. Das Schamgefühl dabei war geil vor allem weil mich die Ladies gnadenlos auslachten. Da meine Mutter Mittelalterfan war laß sie auch davon dass es früher Sklavenmärkte gab wo nackte Jungs zum Kauf angeboten wurden. Sie kam auf die Idee so etwas wieder aufleben zu lassen auf dem nächsten Mittelalterfest. Also Band sie mich dort splitternackt an einem Pfahl fest und die anderen Mütter machten dasselbe mit ihren Söhnen. Ich war den Frauen und Mädchen völlig ausgeliefert und konnte spüren wie sich die Boysklaven früher gefühlt haben Ich wurde von den Girls angespuckt und geohrfeigt und wenn sich bei mir was zwischen den Beinen erigierte gabs gleich Eiertritte. Ich würde dann von einer Dame gekauft zum symbolischen Preis von fünf Euro. Sie sperrte mich nackt wie ich war in ihren Kofferraum und fuhr mit mir nach Hause. Dort musste ich zuerst ihre Toilette spielen und alles schlucken. Dann setzte sie sich mit ihrem Arsch auf nein Gesicht und rieb sich zum Orgasmus während ich sie leckte. Es machte sie geil mir dabei auf die Eier zu schlagen. Es war brutal und geil zugleich. Sie kam so heftig dass sie regelrecht abspritzte auf mir. Sie knackte mir dann noch in den Mund und stellte sich mit vollem Gewicht auf meine Hoden bis ich alles geschluckt hatte. Während sie dann ins Bett ging musste ich nackt ihr komplettes Haus putzen bis zum Morgen. Dann musste ich ihre morgendliche Toilette schlucken und sie dabei zum Orgasmus lecken. Ich war müde und erschöpft aber musste ihr noch Frühstück machen. Während sie frühstückte küsste ich ihre Füsse und sie Band mich mit Handschellen ans,Stuhlbein. Dann stellte sie das Stuhlbein auf meinen Hodensack was tierisch schmerzte. Sie genoss ihre weibliche Macht und sagte ab heute bist du mein Sklave. Meine Mutter war einverstanden dass sie mich adoptiert und so bin ich bis heute der Sklave meiner Herrin, den sie auf dem Sklavenmarkt gekauft hatte. Es ist so ein geiles Leben einer Frau nackt zu dienen, probiert es aus! Und wenn du eine Frau bist steht dir ein nackter Jungensklave zu also nutze es aus! Wir Boys sind heutztage völlig rechtelos und tun alles für euch Göttinnen! Der Feminismus hat uns endlich zu euren Sklaven gemacht.


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