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Mein Freund liebt es, wenn ich ihm die Morgenerektion runter blase. alles entstand zufällig und schleichend, er kann immer zwei Stunden später aufstehen als ich, irgendwann hatte ich seinen Schwanz mal direkt vor meinem Mund, ich war total verschlafen und habe ihn geblasen bis er kam und aufs Bett spritzte. Irgendwann kam er direkt in meinem Mund, ich habe nichts davon geschluckt und alles ausgespuckt. Mit der Zeit, kamen diese Zufälle immer häufiger vor, bis er mir irgendwann totalen Stress gemacht hat, weil die Bettwäsche und mein Shirt angeblich immer so vollgewichst waren, wir zu viel Wäsche hätten.
Er verlangte, dass ich seine Sperma schluckte, dass gelang mir nicht so richtig, mal ekelte ich mich, mal lief mir zu viel aus dem Mund, er war unzufrieden, für mich wurde das Ritual zum morgendlichen Stress.
Vor einigen Monaten forderte er mich auf, mich auf die Bettkante zu setzen, band mir ein Lätzchen um und fickte mich wie üblich in den Mund, als er kam und mir wieder etwas aus dem Mund lief, legte er mir seinen Finger unter das Kinn, hob meinen Kopf etwas an und wischte mir mit dem Lätzchen sein Sperma vom Kinn. Er ging mit den Worten: „Du wirst es schon noch lernen“ ins Bad und verschwand ohne weiteren Gruß aus der Wohnung.
Auf dem Weg zum Auto konnte ich nicht so schnell gehen, die Windel war zu nass, zu schwer, ich musste einfach langsamer gehen, mein freund ging vorweg.
Plötzlich begegneten wir Stefan, den besten Freund meines Dads. Stefan fragte mich warum ich so langsam ginge, ich log und sagte das ich eine Blase am Fuß hätte.
Mein Dad, sagte ich würde lügen, ich wäre gewindelt und hätte total eingenässt, weshalb ich so langsam gehen müsse. Ich versank vor Scham im Erdboden,ich spürte wie mein Kopf knallrot anlief. Stefan sagte nur, dass er doch von Anfang an Bescheid wüsste, dass mein Dad ihm immer ganz stolz davon berichtet, wie gut ich es mache und wie brav ich geworden sei, seitdem ich gewindelt werde. Er wusste auch, dass es an diesem Tag meine Premiere in der Öffentlichkeit war und gratulierte erst meinem Dad und dann auch mir.
Als wir weitergingen war ich sprachlos und mit meinen Gefühlen total durcheinander, einerseits war ich durch meine nasse Windel total liebevoll und schmusig, wollte meinen Dad zu Hause einen schönen Nachmittag als Dankeschön bereiten, andererseits litt ich unter meiner Scham, ich hatte keinen Einfluss mehr auf das, was ich wollte oder nicht, er hatte mich tatsächlich unter totaler Kontrolle. Erst als er mich zu Hause durchgefickt hat (ziemlich brutal fand ich), ich frisch von ihm gewindelt war, ging es mir wieder besser. Ich muss einfach weiterhin lernen, ihm zu vertrauen.
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