Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 425, davon 385 (90,59%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 85 positiv bewertete (20,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.1. 2000 um 19:26:04 Uhr schrieb
Jürgen über Windel
Der neuste Text am 1.1. 2026 um 13:03:19 Uhr schrieb
Hübsche über Windel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 183)

am 15.2. 2007 um 18:43:01 Uhr schrieb
Windel-Kind über Windel

am 22.2. 2022 um 20:04:19 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Windel

am 10.3. 2020 um 17:15:56 Uhr schrieb
windelchrischi über Windel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Windel«

Nathanja schrieb am 22.8. 2008 um 10:22:47 Uhr zu

Windel

Bewertung: 13 Punkt(e)

Manchmal stell ich mir vor wie es wäre in einer Männerrunde vorgeführt zu werden. Nackt oder nur mit einem ganz knappen String und BH.

Freiwillig würde ich das mit mir nicht machen lassen. Aber mein Freund hat meien Hände mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt und ein Halsband mit Führkette lässt mir keine andere Wahl als ihm zu folgen.

Niemand darf mich anfassen, aber die gierigen Blicke der Männer verraten alles. Es sind Freunde und Kollegen meines Freundes und morgen werden sie mich wieder bekleidet treffen, zum Teil in Begeleitung Ihrer Partnerinnen. Als Besuch bei uns zum Nachtessen, im Zug, dem Sportklub oder in der Kantine.

In einer andern Phantasie bin ich nackt bis auf eine Windel. Diese muss ich benutzen bis - bis sie richitg nass ist. Weil ich mich weigere werde ich - wieder mit auf den Rücken gefesselten Händen - mit dem Halsband an einen Ring an der Wohnzimmerwand angeschlossen. Die Männer schauen TV, ich kann nicht auf den Bildschirm sehen, nur auf die Männer. Zwischendurch sprigen Ihre Blicke auf mich, wenden sich wieder zum TV ab. jeder sieht mich, aber ich werde wirklich nicht beachtet.

Manchmal stelle ich mir auch vor, dass eine Augenbinde verhindert dass ich sehen kann wer da ist. Aber die Männer sind da und sicher werde ich angegafft. Aber morgen werde ich nicht wissen wer da war...

Warum habe ich diese Phantasien? Ich weiss es nicht. Ich weiss auch nicht so ganau was mich daran fasziniert. Vielleicht weil ich als Kind lange Bettnässerin war? Aber warum gefesselt?

Und mein Freund? Langweilig, der will immer nur das Eine! Warum nur hat er nie so eine Idee... Ich glaub, ich muss einen neuen suchen.

Celine schrieb am 21.2. 2008 um 21:40:13 Uhr zu

Windel

Bewertung: 7 Punkt(e)

Als ich 11 war, kam mein Cousin für eine Woche bei uns zu Besuch. Ich fand es ganz spannend, dass er mit 5 1/2 Jahren nachts noch Windeln tragen musste. Ich schaute meiner Mutter beim Wickeln genau zu und hätte das gerne gemacht. Sie hat es mir aber nicht erlaubt.
Ganz speziell fand ich den Geruch wenn die Windel am Morgen nass war. Einmal hab ich mir so eine nasse Windel genommen und intensiv daran gerochen.
Ich hab immer gehofft, dass er bald wieder zu uns in die Ferien kommt. Beim nächsten Mal war er dann aber 7 und gerade so einigermassen trocken. Er hatte zwar noch Windeln dabei, aber weil er das Bett nie nass machte, musste er sie nicht mehr tragen.
Ich war sehr enttäuscht und habe mir viele Nächte vorgestellt, wie es gewesen wäre, wenn er sie noch getragen hätteund auch wie es wäre, wenn ich noch welche tragen müsste.
Heute bin ich 27, aber wenn ich Kinder in Windeln sehe erinnere ich mich immer noch jedes mal daran.

Franziska schrieb am 4.11. 2008 um 18:30:44 Uhr zu

Windel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Was wisst Ihr schon davon wie es ist Windeln tragen zu müssen? Sonst würdet Ihr hier nicht so viel Schrott schreiben!

Als Kind war ich bis in die 5. Klasse regelmässig Bettnässerin. Aber auch nachher hatte ich noch ein paar Mal im Jahr Unfälle. Das war mir dann immer megapeinlich. Zu Hause ging das ja noch, aber immer wenn es mir auswärts passiert ist habe ich mich über den Fleck im Bett sehr geschämt. Da gäbe es einiges an unangenehmen Geschichten zu erzählen...

Als mein Bett mit 16 kurz vor den Familienferien wieder einmal nass war, fragte mich meine Mutter ob ich nicht in den Ferien Windeln verwenden wolle und bot an solche zu besorgen.

Etwas zögernd willigte ich ein. Zu meiner Überraschung war das gar nicht unangenehm und ich habe bald gelernt, dass ich auch wenn ich sonst unterwegs war nachts Windeln tragen konnte ohne dass jemand das mitbekam.

Seither kann ich endlich mit Freundinnen und Kollegen unbeschwert etwas unternehmen, ohne dass es mich die ganze Zeit bedrückt wann es passieren wird... Wenn ich auswärts übernachten muss trage ich wenn immer möglich eine Windel. Meist bleibt die Windel trocken und ich kann sie mehrere Nächte verenden. Wenn sie mal nass sind, stecke ich sie für die Entsorgung in eine undurchsichtige Plastiktüte, die ich zuknote und dann im Bad in den Mülleimer schmeisse. Das riecht nicht und das Hotelpersonal erfährt so nichts von den Windeln. Wenn ich bei Freunden bin, nehme ich die nassen Windeln wieder mit oder entsorge sie tagsüber in einem öffentlichen Mülleimer.

Ganz schwierig war es für mich mit den Jungs. Bis ich etwa 26 war hab ich mich nie getraut etwas zu erzählen. Dafür war ich beim Sex dann auch immer sehr zurückhaltend und bin keine festen Beziehungen eingegangen. Als ich dann irgendwann akzeptiert habe, dass ich einfach anders bin, hab ich mir dann einen Schubs gegeben und begonnen es zu erzählen. Meist mache ich mir in der ersten Nacht eine Windel um und wir sprechen dann drüber. Seit 2 Jahren habe ich einen festen Freund und wir werden heiraten. Er ist sehr verständnisvoll und es ist für ihn gar kein Problem, wenn ich Windeln trage.

Ich bin jetzt 32 und es sieht nicht so aus, als würde ich je darauf verzichten können.

Natalie schrieb am 18.9. 2006 um 10:41:31 Uhr zu

Windel

Bewertung: 17 Punkt(e)

Windel und Gummihöschen geben mir Sicherheit und Geborgenheit! Sicher versteht niemand, dass eine 21-jährige Studentin sowas schreibt. Ist aber trotzdem so.

bianka schrieb am 4.12. 2007 um 12:27:06 Uhr zu

Windel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin 24 und trage seit ich 19 bin Windeln und benutze nur diese.Ich find es absolut geil sich einpinkeln zu können ohne Folgen. Gerade sitze ich mit einer vollgepissten Windel und schreibe diesen Text.Meine Vorliebe für dieses tun stammt aus meiner Kindheit als ich beim Turnunterricht mich gnadenlos einmachte.Mein Gymnastikanzug war hellblau und demzufolge alles zu sehen.Seitdem wünsche ich mir Windeln und habe mir dann in meiner eigenen Bude den Traum erfüllt.So jetzt Schluss da ich Windeln wechseln muss und dann noch geschenke kaufen muss. Bianka

Jessica schrieb am 29.8. 2007 um 10:13:36 Uhr zu

Windel

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Windelnwechseln gehört zur Ausbildung in der Krankenpflege einfach dazu und ist auch nicht weiter schlimm.
Um den Auszubildenen die Angst zu nehmen gibt es auf der Klassenfahrt Windelpflicht und absolutes Kloverbot. Unter den normalen Alltagsachen ist ein Pflegeoverall zu tragen, der mit einem Schloß gegen das Ausziehen gesichert ist. Den Schlüssel hat nur der Lehrer, der auch das gruppenweise Wechseln der Windeln beaufsichtigt. Windelwechsel ist normalerweise dreimal am Tag. Aber um den Auszubildenen die Konsequenzen ihres Handelns vor Augen zu führen, fällt an einem Tag das morgentliche Wechseln ohne Vorankündigung aus.

Maja schrieb am 30.10. 2006 um 17:25:55 Uhr zu

Windel

Bewertung: 9 Punkt(e)

Verwende ich jeweils in Situationen, wo ich weiss, dass ich lange Anstehen muss. Zum Beispiel vor Konzerten.

Franz schrieb am 1.6. 2009 um 03:24:54 Uhr zu

Windel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Als gelernter Goldschmied und Verkäufer hatte ich Anstellung in einem kleinen, gediegenen Juveliergeschäft gefunden, in dem neben der Chefin, die den besonderen Stil des Unternehmens vorlebte, nur noch ein älterer, erfahrener, fast schon weiser Goldschmied und eine Buchhalterin, die der Chefin in ihrer aufmerksamen Allgegenwärtigkeit nacheiferte, tätig waren. Ich war sehr dankbar in dieser Firma wirken zu können und bemühte mich die Kunden gut zu bedienen, soweit das möglich war. Nur wenn mehrere Kunden darauf warteten ihre Anliegen vortragen zu können und manche für sich viel Zeit beanspruchten um in Ruhe betrachten und abwägen zu können, sodass keine Arbeitspause entstand, die ich hätte nutzen können um rasch die Toilette aufzusuchen, was bei meiner schwachen Blase mitunter sehr dringend war, dann wusste ich mir oft kaum noch zu helfen. Man kann in diesem Fach die Kunden ja keinesfalls allein im Geschäft lassen und man kann sie auch nicht mit irgend einem Vorwand hinauskomplimentieren, und so habe ich mich manchmal nass gemacht. Dabei habe ich geglaubt, ich hätte diese Missgeschicke in den schwarzen Hosen, die ich trug, immer verbergen können, auch wenn mal ein Rinnsal an meinem Bein herabgelaufen war und ein paar Tropfen auf den Boden gelangt sind. Aber eines Abends, als wir uns nach Geschäftsschluss verabschiedeten, sagte die freundliche Buchhalterin halblaut so nebenbei im Weggehen ohne mich dabei anzuschauen: »Manchmal wäre doch eine Windel oder sowas ganz praktisch«. Eigentlich hatte ich diesen Gedanken ja auch schon, habe ihn aber weggeschoben, fand ihn unmöglich. Jetzt fühlte ich mich ertappt, aber in der diskreten Form auch verstanden, beraten und aufgefordert tätig zu werden oder - so schien es mir - zu kündigen. Ich bin also in eine Apotheke geschlichen habe einiges ausprobiert und bin bei einem unauffälligen Slip mit Einlage geblieben. Kürzlich murmelte unsere Buchhalterin neben mir, wobei sie mich fragend anlächelte: »Das geht doch gut mit Windel, gel
Ob sie wohl auch eine Windel oder sowas trägt? Ich werde sie mal fragen.


Petra schrieb am 9.12. 2007 um 16:54:04 Uhr zu

Windel

Bewertung: 4 Punkt(e)

So gehört sich das. Gewindelt und geschnallt. In den 60er Jahren wurden die Blagen im Gitterbett mit einer Strampeldecke fixiert und im Kinderwagen mit dem Ledergeschirr festgeschnallt. Der Schnuller wurde in den Mund gesteckt - und fertig war das brave Schnuller-Baby. Über die Windel gabs noch ein schickes Gummihöschen - das war allerliebst.

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