Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 137, davon 137 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (41,61%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.1. 1999 um 02:58:38 Uhr schrieb
Alvar über keks
Der neuste Text am 4.9. 2021 um 20:37:35 Uhr schrieb
Christine über keks
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 36)

am 8.4. 2005 um 10:54:23 Uhr schrieb
Fredda über keks

am 19.10. 2017 um 14:21:12 Uhr schrieb
Benjamin Beispiel über keks

am 20.12. 2007 um 21:10:45 Uhr schrieb
Tropps über keks

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Keks«

Dragan schrieb am 15.3. 1999 um 00:52:42 Uhr zu

keks

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eines Tages fuhr ich des nachts mit der letzten U-Bahn durch das beschauliche Stuttgart. Mir gegenüber saß im sonst leeren Wagen ein Kerl, der eine wahnsinnig verstopfte Nase hatte und daher ständig hochzog. Das war sehr unappetitlich. Er fragte mich nach einem Taschentuch, und ich hätte ihm wirklich gerne eins gegeben. Aber leider hatte ich keine dabei und er mußte weiter hochziehen.

Nach einer Weile holte er sein Koks raus, schüttete es auf so ein Fensterbrettchen und zog es sich rein. Aber viel wird wahrscheinlich nicht passiert sein, bei der massivst verstopften Nase. Schade ums Geld.

Eigentlich gings hier ja um Keks, aber es ist ja bloß ein Buchstabe anders.

ein klein Mädchen schrieb am 11.4. 2000 um 10:51:24 Uhr zu

keks

Bewertung: 3 Punkt(e)

"Setz Dich! Nimm Dir´n Keks!
DU ARSCH!!!!!"

So oder ähnlich freundlich geht es in dem hübschen Film Das Leben des Brian zu. Da kann man sich natürlich fragen, ob die Qualität der Kekse dort eventuell die Unfreundlichkeit der Mitmenschen aufzuwiegen imstande ist. Solch orale Konzepte von Zufriedenheit sind leider verhängnissvoll: Essen als Liebesersatz, Gewichtszunahme, gesellschaftliche Isolation, Garage zu, Motor an,... Man kennt das ja. Tragisch, aber vermeidbar!! Man esse Kekse nur in (freundlicher) Gesellschaft.

Dragan schrieb am 18.1. 1999 um 21:22:53 Uhr zu

keks

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vielleicht nicht ganz ein Keks, jedoch auch nicht wirklich ein Kartoffel-Chip: Der Brot-Chip. Heute kaufte ich eine Tüte voll dieser Dinger.

Scheinbar sind das frittierte Baguette-Scheiben oder so.

irgendwer schrieb am 29.3. 2000 um 17:25:42 Uhr zu

keks

Bewertung: 1 Punkt(e)

KEKSE! Ich will KEKSE! Das war der Schlachtruf des Krümelmonsters, ein herrlich egozentrischer Chaot. War damals meine Lieblingsfigur in der Sesamstrasse. Rückblickend bin ich natürlich eher Ernie-Fan. Der hat es immer verstanden, den vernünftigen Bert um den Verstand zu bringen. Irgendwer hat mal gesagt, man könne die Welt einteilen in Ernies und in Berts. Ich weiss nicht ob das stimmt, es kommt mir irgendwie zu simpel vor. Aber wenn, dann wäre ich natürlich lieber Ernie als Bert.

RetRo schrieb am 25.4. 2000 um 21:13:02 Uhr zu

keks

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kekse? Da findest sich doch ganz sicher ein Hyperlink zu Hanf, Marihuana, Kiffen, Hasch(isch) oder sowas. Bzw. zu Badewanne, denn dort kann man auch diese Kekse vernaschen. Aber sonst haben Kekse wohl eher etwas mit »trocken« und »krümel« zu tun. Und mit »Ofen«, denn dort werden sie gebacken. Zutaten sind meistens Butter, Zucker vielleicht auch noch Mehl (nein, nicht Mail!)

www.taillandier.de schrieb am 10.1. 2001 um 10:43:29 Uhr zu

keks

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hey du Keks.

Denke daran, dass alles was Du schreibst, automatisch von Keksen indexiert wird. Dein Keks wird gefunden werden, also gib mir ein bißchen von den Keksen.

(es heisst uebrigens indiziert!!!)

Liamara schrieb am 20.3. 1999 um 21:59:15 Uhr zu

keks

Bewertung: 4 Punkt(e)

Manchmal wünscht man sich ganz verzweifelt einen Keks. Der Zuckerspiegel sinkt, man ist schlapp, man will jetzt einen Keks! Und dann hat man absolut nichts im Schrank. Ihr kennt doch das absolute Nichts? Das ist, wenn man feststellt, dass man an jedem anderen Tag wenigstens noch ein paar Nüsse dort rumgammeln hat. Oder eine Scheibe Toast. Ein Salbeibonbon aus der Apotheke. Irgendetwas! Aber heute, genau heute: nichts. Die Verzweiflung, die einen dann überkommt, wenn man den Zucker braucht, oder die Schokolade, oder die Chips! Oh je.

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