Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 187, davon 183 (97,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (40,64%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.3. 2000 um 13:49:36 Uhr schrieb
Tanna über Antwort
Der neuste Text am 27.1. 2026 um 20:51:18 Uhr schrieb
Rübezahl über Antwort
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 21.12. 2006 um 19:59:21 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Antwort

am 6.11. 2002 um 20:04:57 Uhr schrieb
nudelchen über Antwort

am 13.9. 2005 um 17:50:40 Uhr schrieb
GhettoGoethe über Antwort

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Antwort«

SmoothingChris schrieb am 14.3. 2001 um 22:52:44 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder will sie haben. Nicht viele bekommen sie. Einige bereuen es, sie erhalten zu haben. Andere trauern ihr Leben lang einer versäumten hinterher. Mehrere sind selten verträglich, geschweige denn erträglich. Sie nicht zu haben schafft Unsicherheit und Zweifel. Sie zu haben bedeutet Einschränkung, aber öffnet auch Türen zu Wegen, die vorher nicht hätten begangen werden können.
Ich habe gehört, daß es Stimmen gibt, die behaupten, die Frau sei die Antwort auf den Mann.
Keine weiteren Fragen. Guten Abend...

Leo vom Schrottplatz schrieb am 31.5. 2001 um 20:35:33 Uhr zu

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Bewertung: 3 Punkt(e)

ANTWORT
worauf?
auf die frage aller fragen?
wie war die doch gleich?
vergesst es
fragt nicht wo alles her kommt
benutzt es weise
damit alle was davon haben

VOR ALLEM TRETET DENEN IN DEN ARSCH DIE ZU VIEL AN SICH REISSEN

Dortessa schrieb am 2.10. 2001 um 05:38:24 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verschmelzung von Anti und Wort. Also Gegenwort.

Es ist wieder ein Fall von gramatischtischer Geschlechtsumwandlung.
DAS Wort aber DIE Antwort !
DER Flügel aber DAS Geflügel !
DER Affe aber DIE Giraffe !
DER Eber aber DIE Leber und dann wieder DER Kleber !

Dieses ist eine Antwort darauf, warum es immer wieder heißt :
deutsche Sprache schwere Sprache !

Jack schrieb am 12.8. 2002 um 14:21:47 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach Antworten, danach suchen wir in Wirklichkeit doch ständig. Und wollen wir alle Antworten kennen? Nein! Und warum nicht? Weil uns dann langweilig wäre und wir nicht wüssten was wir sonst noch tun sollten...

(Was uns übrigens zu der interessanten Überlegung bringt ob der Sinn unseres Lebens gerade darin besteht sich danach zu fragen was der Sinn des Lebens eigentlich ist? ;-) )

olaf schrieb am 11.9. 2001 um 22:11:49 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Dunkle Nacht hat einer dort verbracht. Im Keller, nass und unheimlich, und dachte an die Welt, so gross die Welt und an sich, so sich so überhaupt ganz unbekannt für sich im Keller wie er fand, dann doch ein etwas, bloss was es war, ein gritzegrünes weiches Irgendda, und wollte dann und konnte nicht, wollte hin und kam nicht zu sich.
Die Melodie hat ihn dann fortgeschwemmt.
Weit übers Meer, wo an sowas keiner denkt

Da ist er nun und freut sich sehr, und füllt das Sich um ein bisschen sehr.

red schrieb am 31.7. 2001 um 21:24:23 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 3 Punkt(e)

mir faellt ein raetsel ein.

es hat 2 fluegel und kann nicht fliegen,
es hat ein bein, kann nicht stehen,
es kann laufen aber nicht gehen,

was ist das?

sebï4000 schrieb am 23.4. 2002 um 18:04:59 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 2 Punkt(e)

auf eine frage (z.b. »hätten sie vielleicht lust, kurz meine plastiktüte voll zipfelmützen zu halten?«) folgt im idealfall eine antwort (z.b. »nein.«). eine frage erkennt man am fragezeichen und an der krawatte.

yahnah schrieb am 3.7. 2001 um 01:14:23 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Antwort auf die Frage, woher der Mensch, die Erde und das Universum oder Gott kommen, können wir nicht finden.
Für diese Art von Logik ist in unserem Kopf kein Platz vorgesehen.

Für uns muß alles einen Anfang haben. Irgendwo. Irgendwie. Nichts entsteht einfach so aus dem Nichts, sondern alles ist eine Umwandlung von einer Form Energie in eine andere Form. Irgendwo muß diese Energie hergekommen sein, sagt unsere Logik.

Doch wenn unser Hirn gut genug wäre, das zu verstehen, müßten wir uns die Frage gar nicht erst stellen.

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