Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 186, davon 182 (97,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (40,86%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,258 Punkte, 60 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.3. 2000 um 13:49:36 Uhr schrieb
Tanna über Antwort
Der neuste Text am 4.1. 2024 um 20:22:55 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Antwort
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 60)

am 18.5. 2002 um 01:48:03 Uhr schrieb
Medicus über Antwort

am 8.10. 2016 um 02:07:49 Uhr schrieb
Gabi über Antwort

am 29.6. 2021 um 18:56:01 Uhr schrieb
Christine über Antwort

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Antwort«

Doch, ich wollte eine.. schrieb am 4.2. 2001 um 17:14:22 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 3 Punkt(e)

Und nun habe ich die Anwort.
Jetzt macht alles Sinn.

Sich nur virtuell in andere Hände zu geben ist aber auch nur virtuell gefährlich.
Es tatsächlich zu tun ist tatsächlich gefährlich.

Ich habe jetzt beides ausprobiert, also ehrlich, virtuell, das ist irgendwie eben nur virtuell. Und das andere ist eben dann ein Teil von der Sorte Mensch, die auch die Nachrichten bestimmen. So, ist das eben.

Leo vom Schrottplatz schrieb am 31.5. 2001 um 20:35:33 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 3 Punkt(e)

ANTWORT
worauf?
auf die frage aller fragen?
wie war die doch gleich?
vergesst es
fragt nicht wo alles her kommt
benutzt es weise
damit alle was davon haben

VOR ALLEM TRETET DENEN IN DEN ARSCH DIE ZU VIEL AN SICH REISSEN

yahnah schrieb am 3.7. 2001 um 01:14:23 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Antwort auf die Frage, woher der Mensch, die Erde und das Universum oder Gott kommen, können wir nicht finden.
Für diese Art von Logik ist in unserem Kopf kein Platz vorgesehen.

Für uns muß alles einen Anfang haben. Irgendwo. Irgendwie. Nichts entsteht einfach so aus dem Nichts, sondern alles ist eine Umwandlung von einer Form Energie in eine andere Form. Irgendwo muß diese Energie hergekommen sein, sagt unsere Logik.

Doch wenn unser Hirn gut genug wäre, das zu verstehen, müßten wir uns die Frage gar nicht erst stellen.

SmoothingChris schrieb am 14.3. 2001 um 22:52:44 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder will sie haben. Nicht viele bekommen sie. Einige bereuen es, sie erhalten zu haben. Andere trauern ihr Leben lang einer versäumten hinterher. Mehrere sind selten verträglich, geschweige denn erträglich. Sie nicht zu haben schafft Unsicherheit und Zweifel. Sie zu haben bedeutet Einschränkung, aber öffnet auch Türen zu Wegen, die vorher nicht hätten begangen werden können.
Ich habe gehört, daß es Stimmen gibt, die behaupten, die Frau sei die Antwort auf den Mann.
Keine weiteren Fragen. Guten Abend...

Jack schrieb am 12.8. 2002 um 14:21:47 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Nach Antworten, danach suchen wir in Wirklichkeit doch ständig. Und wollen wir alle Antworten kennen? Nein! Und warum nicht? Weil uns dann langweilig wäre und wir nicht wüssten was wir sonst noch tun sollten...

(Was uns übrigens zu der interessanten Überlegung bringt ob der Sinn unseres Lebens gerade darin besteht sich danach zu fragen was der Sinn des Lebens eigentlich ist? ;-) )

Dortessa schrieb am 29.7. 2000 um 05:03:24 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf einer rhetorischen Frage gibt man keine Antwort.
Eine rhetorische Frage ist eigentlich keine Frage, sondern ein Befehl.
Und auf einem Befehl gehorcht man !

MichaB schrieb am 2.9. 2001 um 15:10:10 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Antwort ist ein Teil der Frage. Wird die Frage richtig gestellt, kann die Antwort brauchbar sein, jede Anwort auf eine sinnlose Frage ist ebenfalls sinnlos. Mit der Qualität der Frage bestimme ich die mögliche Qualität der Antwort.

Dortessa schrieb am 2.10. 2001 um 05:38:24 Uhr zu

Antwort

Bewertung: 1 Punkt(e)

Verschmelzung von Anti und Wort. Also Gegenwort.

Es ist wieder ein Fall von gramatischtischer Geschlechtsumwandlung.
DAS Wort aber DIE Antwort !
DER Flügel aber DAS Geflügel !
DER Affe aber DIE Giraffe !
DER Eber aber DIE Leber und dann wieder DER Kleber !

Dieses ist eine Antwort darauf, warum es immer wieder heißt :
deutsche Sprache schwere Sprache !

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