Antwort
Bewertung: 2 Punkt(e)ich erwarte eine antwort aus der ferne. ich wünschte es wäre die nähe. ich wünsche es wäre mehr. wie tragisch ist es doch, dass sich hinter enttäuschungen oft ein mensch verbirgt.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 187, davon 183 (97,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 76 positiv bewertete (40,64%) |
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| Der erste Text | am 29.3. 2000 um 13:49:36 Uhr schrieb Tanna über Antwort |
| Der neuste Text | am 27.1. 2026 um 20:51:18 Uhr schrieb Rübezahl über Antwort |
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am 20.2. 2003 um 17:50:16 Uhr schrieb
am 18.5. 2002 um 01:48:03 Uhr schrieb
am 20.8. 2002 um 00:50:15 Uhr schrieb |
ich erwarte eine antwort aus der ferne. ich wünschte es wäre die nähe. ich wünsche es wäre mehr. wie tragisch ist es doch, dass sich hinter enttäuschungen oft ein mensch verbirgt.
Manchmal will man gar keine haben. Und doch fragt man danach. Meist sind Antworten unangenehm. Fragen sind angenehm, solange sie keine unangenehmen Antworten nach sich ziehen. Eine angenehme Frage kann sein: »Bist Du heute um 12:00Uhr mit der Arbeit fertig?«, wenn die Antwort darauf »Ja« ist. Eine unangenehme Frage kann sein: »Bist Du heute um 12:00Uhr mit der Arbeit fertig?«, wenn die Antwort »Nein« ist.
Und nun habe ich die Anwort.
Jetzt macht alles Sinn.
Sich nur virtuell in andere Hände zu geben ist aber auch nur virtuell gefährlich.
Es tatsächlich zu tun ist tatsächlich gefährlich.
Ich habe jetzt beides ausprobiert, also ehrlich, virtuell, das ist irgendwie eben nur virtuell. Und das andere ist eben dann ein Teil von der Sorte Mensch, die auch die Nachrichten bestimmen. So, ist das eben.
Auf einer rhetorischen Frage gibt man keine Antwort.
Eine rhetorische Frage ist eigentlich keine Frage, sondern ein Befehl.
Und auf einem Befehl gehorcht man !
Die Antwort auf die Frage, woher der Mensch, die Erde und das Universum oder Gott kommen, können wir nicht finden.
Für diese Art von Logik ist in unserem Kopf kein Platz vorgesehen.
Für uns muß alles einen Anfang haben. Irgendwo. Irgendwie. Nichts entsteht einfach so aus dem Nichts, sondern alles ist eine Umwandlung von einer Form Energie in eine andere Form. Irgendwo muß diese Energie hergekommen sein, sagt unsere Logik.
Doch wenn unser Hirn gut genug wäre, das zu verstehen, müßten wir uns die Frage gar nicht erst stellen.
Dunkle Nacht hat einer dort verbracht. Im Keller, nass und unheimlich, und dachte an die Welt, so gross die Welt und an sich, so sich so überhaupt ganz unbekannt für sich im Keller wie er fand, dann doch ein etwas, bloss was es war, ein gritzegrünes weiches Irgendda, und wollte dann und konnte nicht, wollte hin und kam nicht zu sich.
Die Melodie hat ihn dann fortgeschwemmt.
Weit übers Meer, wo an sowas keiner denkt
Da ist er nun und freut sich sehr, und füllt das Sich um ein bisschen sehr.
sie schicken mir einen bewerungsbogen und den fax ich heute abend zurück. und dann legen die das der vermieterin vor. und dann bekomme ich bescheid.
wenn ich sie dann noch will.
*stöhn*
selten so unentschlossen gewesen, bin ich eigentlich garnicht..
Das Gegenteil von Antwort gibt es nicht! Eine Lüge wäre eine Antwort, nicht sagen ist eine Antwort. Wir bekommen immer Antworten nur wollen wir sie nicht annehmen für was Sie sind; nämlich ANTWORTEN!
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