Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (44,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2001 um 20:38:32 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über CeBIT
Der neuste Text am 3.3. 2009 um 23:45:23 Uhr schrieb
Baumhaus über CeBIT
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 1.1. 2006 um 22:33:15 Uhr schrieb
max über CeBIT

am 8.5. 2003 um 01:34:29 Uhr schrieb
ein hannoveraner über CeBIT

am 17.6. 2005 um 22:20:45 Uhr schrieb
CCC über CeBIT

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »CeBIT«

Hanno schrieb am 27.3. 2001 um 00:14:40 Uhr zu

CeBIT

Bewertung: 1 Punkt(e)

Schon Ende der 50er Jahre war die damals unter der Bezeichnung
»Büroindustrie« zusammengefasste Branche auf den dritten Platz aller auf
der Hannover Messe ausstellenden Industriezweige vorgerückt. Und im
Zuge der fortschreitenden Elektronisierung sorgte sie auf dem jährlichen
Industrietreff vor allem in den 60er Jahren für zahlreiche Highlights. So
stellte Heinz Nixdorf, der spätere Vorzeigeunternehmer der deutschen
DV-Branche schlechthin, 1965 in Hannover erstmals seinen legendären
Universalrechner 820 vor.

1970 unterstrich die Deutsche Messe AG mit der neu gebauten Halle 1
am Eingang Nord des Messegeländes die Bedeutung dieses
Industriesegments für die Hannover Messe. Es entstand ein mächtiges
Gebäude, bestehend aus drei unterschiedlichen Nutzungsebenen: einer
Garage im Tiefgeschoss mit Parkplätzen für rund 2.000 Aussteller, einer
Bruttoausstellungsfläche von 70.300 Quadratmetern im Erdgeschoss und
einer Dachebene mit 750 kleinen Fertighäusern, auch Trelemente genannt.
1984 wurde sie als »weltgrößte ebenerdige Messehalle« ins
Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen.

Bettina Beispiel schrieb am 23.3. 2001 um 20:38:32 Uhr zu

CeBIT

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die RWE Powerline GmbH zeigt auf der diesjährigen
CeBIT ihr neues Produkte für den Internetzugang:
RWE PowerNet. Der High Speed Internet-Zugang
über die Steckdose ermöglicht
Datenübertragungsraten bis zu zwei Megabit pro
Sekunde. Bei RWE PowerNet zahlt der Nutzer nicht
nach Zeit, die er online ist, sondern nach
Datenmenge, die übertragen wird. Der Anbieter hat
Tarife für unterschiedliche Nutzergruppen: Das
Basispaket kostet 49 DM. Darin enthalten ist ein
Transfervolumen von 250 Megabyte.

Wer größere Datenmengen übertragen will, kann das
Produkt »RWE PowerNet 1000« mit 1 Gigabyte
Freivolumen für DM 69 buchen. Weitere Angebote
sind »RWE PowerNet 2000« mit 2 Gigabyte
Freivolumen für DM 99 sowie »RWE PowerNet 10000«
für kleinere Unternehmen, mit einem Freivolumen von
10 Gigabyte für DM 249. Die Preise für das Modem
liegen zwischen DM 199 und DM 349. PowerNet soll
im Sommer diesen Jahres verfügbar sein.

Bettina Beispiel schrieb am 23.3. 2001 um 20:40:02 Uhr zu

CeBIT

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ab dem 1. April erhalten Vertrags-Kunden von den
beiden D2-Classic-Tarifen jeden Monat bis Ende
September Inklusiv-Minuten für netzinterne
Gespräche an Sonntagen. Bis zu 100
Gesprächs-Minuten können Kunden, die den
Classic-Vertrag haben, gut geschrieben bekommen.
ClassicPremium-Kunden können bis zu 200 Minuten
kostenlos telefonieren. Nicht genutzte Minuten
verfallen am Ende des Abrechnungszeitraums. Das
Guthaben gilt nicht für Sonderrufnummern und
Datenverbindungen.

Hanno schrieb am 27.3. 2001 um 00:19:33 Uhr zu

CeBIT

Bewertung: 1 Punkt(e)





CeBIT 2001: CeBIT als eigenständige Messe




Dennoch blieb für viele ausstellungswillige DV-Anbieter das Tor zur CeBIT verschlossen, weil ihnen
die Deutsche Messe AG keine Standfläche mehr zur Verfügung stellen konnte. Schon 1980
verzeichnete die Messegesellschaft für den Bereich Informations- und Kommunikationstechnik, der
nach Ausstellerzahlen mittlerweile den zweiten Platz nach der Elektrotechnik einnahm, den größten
Nachfragestau und die längste Warteliste und konnte trotz Hinzunahme der zusätzlichen Hallen
kaum Abhilfe schaffen. Den Wünschen der teilnehmenden Unternehmen nach mehr
Ausstellungsfläche war nicht mehr nachzukommen. Ein Messesplit schien unvermeidlich.

Tatsächlich gab die Deutsche Messe AG im November 1984 bekannt, von 1986 an jährlich eine
Hannover Messe CeBIT im März und eine Hannover Messe Industrie vier Wochen später im April
zu veranstalten. Leicht gemacht hatte sich die Messegesellschaft diese Entscheidung nicht. Ihr gingen
monatelange Gespräche mit Vorständen und Geschäftsführern der maßgeblichen Ausstellerverbände
und der Industrie voraus. Schwerpunkte dieser Diskussionen waren die Einschätzung der
Marktsituation und die Abwägung des Risikopotenzials. Die wichtigste Frage war: "Was geschieht,
wenn wir nichts tun?"

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