Debian
Bewertung: 5 Punkt(e)Die International Space Station (ISS) läuft unter Debian - Afghanistan leider nicht, da schwört man auf Windows! Debian gibt es auf Persisch, aber bis heute nicht auf Paschtu...
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| Der erste Text | am 26.2. 2003 um 23:04:14 Uhr schrieb XTaran über Debian |
| Der neuste Text | am 1.3. 2019 um 10:28:28 Uhr schrieb Yogi Bär über Debian |
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am 1.3. 2019 um 10:28:28 Uhr schrieb
am 28.2. 2019 um 10:42:05 Uhr schrieb
am 28.2. 2019 um 11:02:41 Uhr schrieb |
Die International Space Station (ISS) läuft unter Debian - Afghanistan leider nicht, da schwört man auf Windows! Debian gibt es auf Persisch, aber bis heute nicht auf Paschtu...
Debian: Mein liebstes Linux.
+ Frei, stabil, umfangreich, sicher, vielfältig
+ Stable: Immer ein bißchen hinter der Entwicklung hinter her
+ Upgrade im laufenden Betrieb ohne Neustart. Wichtig für Server
+ Nicht nur Linux, auch BSD und HURD.
+ Nicht nur ein Betriebssystem, auch eine Philosophie.
Debian ist eine »freie« Linux-Distribution und wird von einer großen Gemeinde für viele Architekturen (ix86, Sparc, Mac, Amiga, IBM Großrechner, uvm.) gepflegt. (»frei« = GPL-like). Debian ist eher für Fortgeschrittene User/Admins geeignet, da die Konfiguration hauptsachlich »per Hand« abgewickelt wird. Dafür ist es aufgrund des Installers »APT« und dem »DEB«-Packetformat extrem leicht auf einem aktuellem Stand zu halten und deswegen für Server und Workstations gleichermassen geeignet.
Ähnliche Features bietet die Distribution »Gentoo«
Debian gibt es in drei Flavours: Stale, Rusting und Broken, die ein- bis zweimal je Jahrzehnt umbenannt werden.
Derzeit ist Rusting eigentlich schon Stale, kann aber vor 2004 nicht offiziell released werden, weil GNOME2 und KDE3 noch nicht hinreichend veraltet sind und ein kaputter INN für Broken fehlt.
(Frank Paulsen in de.alt.sysadmin.recovery)
Irgendwann landet wohl jeder Linux-User, der nicht schon bei den ersten Schwierigkeiten mit RedHat oder SuSe aufgibt und resigniert in die Micro$oft-Sklaverei zurückkehrt, bei Debian... in meinem Fall handelt es sich um die Sidux-Subdistribution, den Ausschlag gab nach einem katastrophalen SuSe 9.2-Crash im Mai 2007 der Umstand, dass Sidux sogar schon im Live-CD-Modus (also ohne eigentliche Installation auf der Festplatte) DSL-Verbindungen sofort fehlerfrei erkennt und nutzt (und damals gerade der Zeitschrift »Linux Intern« für schlappe 10 Euro als CD beilag)... ganz im Gegensatz zu SuSe 9.2, wo nach einem zerschossenen X11-Server internettechnisch überhaupt nichts mehr ging!
Mittlerweile klappt auch das Digitalisieren von Musik dank Audacity 1.2 einwandfrei (als politisch korrekter OpenSource-Freak natürlich mit OGG Vorbis statt MP3!), als nächstes werde ich meinen Scanner-Drucker unter Sidux gängig machen, dann brauche ich Windows eigentlich nur noch zum Civilization III daddeln und für diverse Kartenwerke, die nie für Linux erschienen sind.
Mein nächster größerer »Admin-Job« wird wohl die Umstellung meines gegenwärtigen 32-bit-Kernels auf 64bit sein, damit beim Raytracen mit PoV-Ray auf meinem Athlon 64 2800+ so richtig der Attan abgeht...
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