Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 35, davon 35 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (51,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.4. 2003 um 22:28:12 Uhr schrieb
Calista Caelestis Caligari über Geräteturnen
Der neuste Text am 15.2. 2026 um 18:27:27 Uhr schrieb
mörderschnitzel über Geräteturnen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 10.4. 2012 um 20:06:34 Uhr schrieb
Kekse über Geräteturnen

am 9.3. 2010 um 10:56:50 Uhr schrieb
Sabine über Geräteturnen

am 8.1. 2007 um 22:11:49 Uhr schrieb
Süv über Geräteturnen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Geräteturnen«

Voyager schrieb am 14.5. 2003 um 12:31:43 Uhr zu

Geräteturnen

Bewertung: 6 Punkt(e)

alleine zuschauen verursacht mir schmerz. schwebebalken finde ich ganz schlimm. erwarte immer jeden augenblick, dass die turnerin bei einem salto rückwärts abrutscht und womöglich mit dem kopf aufschlägt. am barren oder doppelbarren verhakte beine, an den ringen ausgerissene arme. nee, geräteturnen ist nichts für schwache nerven und zuviel phantasie.

... schrieb am 13.11. 2006 um 16:22:30 Uhr zu

Geräteturnen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Geräteturnen als Hochleistungssport ist sicher nicht für jeden etwas, aber meins ist es. Ich kenne keinen Sport, bei dem so viele unterschiedliche Faktoren vereint sind, wie hier: Ausdauer, Kraft, Gelenkigkeit, Konzerntration und 100%iges Körpergefühl als die wohl bekanntesten.
Grundvorraussetzung schon im Breitensport ist hierbei allerdings, dass man gut ausgebildete Trainer hat, die wissen, was sie ihre Kinder (und Jungendlichen) machen lassen, weil körperliche Schäden sonst vorprogramiert sind und einem der Spaß an der Sache sonst auch sehr schnell vergehen kann.
Auch ein harter Sport, wenn man mal überlegt, wie oft man bitter vom Balken fällt, bis man diesen Salto-Aufgang endlich kann, ganz zu schweigen von den riesigen offenen und blutenden Blasen, die man ohne Riemchen am Barren bekommen kann. Aber dann heißt es Plaster drüber, weiterüben.
Auf der anderen Seite ist es toll die Eregebnisse zu sehen, die nach gut konzipiertem Trainig erreicht werden. Wer diesen Sport betreibt, kennt seinen Körper, dafür reicht schon einmal Training pro Woche. Auch den kleinen Knirpsen zuzusehen, wie sie einen Handstand machen und dann ein Grinsen über beiden Backen haben, weil sie ihn das erste mal nun Mutti gezeigt haben, lässt einen das Herz fürs Turnen sprechen.
Im Wettkampfbertiebt ist Turnen außerdem sowohl eine Einzel-, als auch eine Mannschaftsdisziplin.
Für die einen wirkt Geräteturnen nichtssagend, auch abstoßend oder beängstigend, andere wiederum zieht es in einen Bann, aus dem man so schnell nicht mehr loskommt.

Jessica schrieb am 14.7. 2008 um 09:28:19 Uhr zu

Geräteturnen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Auf meine Frage, was denn das Geräteturnen mit Rechnungswesen zu tun hat, das ich an der Berufsschule eigentlich erlernen wollte, konterte die Lehrerin. was hat den Mathematik mit Rechnungswesen zu tun?

Diese Aussage verwirrte mich damals etwas, bis ich an der Uni ein paar Semester Mathe hatte und dann begriff, wovon sie sprach. Wenigstens mußten wir zu Mathe nicht diese Gymnastikanzüge anziehen, auf die unsere Sportlehrerin bestand.

Astrid schrieb am 17.1. 2007 um 12:31:39 Uhr zu

Geräteturnen

Bewertung: 8 Punkt(e)

In der Berufsschule schienen sich plötzlich alle Jungs sehr für das Geräteturnen zu interessieren. Aber ich bin mir sicher, daß einzigen Geräte, die sie interessierten waren die engen Gymnastikanzüge, in die wir unsere Körper pressen mußten.

Innenarchitektin schrieb am 27.12. 2005 um 02:09:25 Uhr zu

Geräteturnen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin froh, dass ich von dieser Qual befreit bin. Ich habe eine Schule für Kunstgewerbe besucht, wo die Hauptfächer eben Kunstgeschichte, Artelier u. ä. sein sollte, aber unsere Professorin hat das falsch verstanden und so hieß es für uns auch Kunstturnen. Wir mussten barfuß in schwarze glänzende langarmige Gymnastikanzügen aufmarschieren und was wir in diese Richtung machten war in erste Linie der Stufenbarren. In der wärmeren Jahreszeit hieß es laufen und zu besagten Kleidung mussten wir unsere nackten Füße in Laufschuhe stecken.

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