Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (36,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 1999 um 19:39:35 Uhr schrieb
MEGA über klausur
Der neuste Text am 14.2. 2016 um 11:05:07 Uhr schrieb
Dana über klausur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 11.2. 2003 um 17:29:13 Uhr schrieb
Voyager über klausur

am 9.7. 2006 um 21:08:03 Uhr schrieb
terja über klausur

am 5.11. 2010 um 21:47:44 Uhr schrieb
Joachim über klausur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Klausur«

Liamara schrieb am 26.1. 1999 um 20:36:39 Uhr zu

klausur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher, in den 80ern, als ich noch zur Schule ging, hiess das nicht Klausur, sondern einfach Arbeit. Wir schrieben Arbeiten.

das Bing! schrieb am 24.6. 2002 um 20:31:36 Uhr zu

klausur

Bewertung: 3 Punkt(e)

...na, auch keine lust mehr zu lernen??

kleines päuschen in ehren....

Mäggi schrieb am 8.2. 2002 um 22:45:33 Uhr zu

klausur

Bewertung: 1 Punkt(e)

eine ex ist keine angekündigte klassenarbeit, und auch nicht die abkürzung von examen, sondern schlicht und ergreifend eine nicht angekündigte arbeit über den stoff der letzten stunde, heute stegreifaufgabe genannt, früher extemporale, also ist ex eine schlichte abkürzung, die immer noch verwendet wird. natürlich nur an traditionsbewußten gymnasien.

Soko schrieb am 1.3. 2000 um 17:35:25 Uhr zu

klausur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wüsste ich nur die Hälfte von dem was, ich zu wissen glaube, wüsste ich doppelt soviel wie ich wirklich weiß

Anja schrieb am 19.12. 2000 um 21:18:39 Uhr zu

klausur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher nannte man eine schriftliche Wissensabfrage noch Arbeit. Mittlerweile nennt sich das ganze Klausur. Im Grunde macht diese Bezeichnung aber keinen Unterschied zu dem, um was es in so einer KLausur geht. Es geht nämlich nicht darum, sein gesamtes Wissen preiszugeben, wenn dieses denn überhaupt im großen Maße vorhanden ist. Nein, es geht vielmehr darum, sich am besten durchzumogeln, die Lehrer in der letzten Stunde vor der KLausur solange mit Fragen zu nerven, bis sie doch noch etwas mehr preisgeben als sie eigentlich wollten. Natürlich geht es auch um viel Glück bei der ganzen Sache. Es soll ja Leute geben, die immer genau das pauken, was dann natürlich nicht abgefragt wird. Den umgekehrten Fall soll es natürlich auch geben. Vielleicht geht es aber auch einfach nur darum, den ausgeklügelsten Spicker zu haben. Wohl dem, der auf derartige Maßnahmen nicht angewiesen ist.

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