klausur
Bewertung: 3 Punkt(e)Klausuren sind so ein notwendiges Übel. Meistens hat man vorher Angst und den Kopf voll mit anderen Sachen, nur nicht Lernen.
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,254 Punkte, 22 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.1. 1999 um 19:39:35 Uhr schrieb MEGA über klausur |
| Der neuste Text | am 14.2. 2016 um 11:05:07 Uhr schrieb Dana über klausur |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 22) |
am 3.3. 2012 um 18:36:46 Uhr schrieb
am 9.7. 2006 um 21:08:03 Uhr schrieb
am 16.5. 2002 um 15:21:01 Uhr schrieb |
Klausuren sind so ein notwendiges Übel. Meistens hat man vorher Angst und den Kopf voll mit anderen Sachen, nur nicht Lernen.
Heute morgen habe ich eine geschrieben, vier Stunden lang. Die erste Prüfung meines Examens - die erste von insgesamt sechs schriftlichen und zehn mündlichen. Die heute ging über Pastoraltheologie. Doch, darüber kann man sich vier Stunden lang auslassen, die vier Stunden haben sogar fast nicht gereicht. Und jetzt fühlt mein Kopf sich leer an und müde. Ich bin zu früh aufgestanden. Oder zu spät ins Bett gegangen. Jedenfalls hab ich zu wenig geschlafen. Heute morgen war das dank eines satten Adrenalinspiegels und mehrerer Guarana-Kapseln (statt Kaffee, ich hasse nämlich Kaffee) noch zu ertragen. Aber jetzt - brauche ich langsam ein Bett. Gute Nacht allerseits. In drei Tagen kommt die nächste Klausur. Caritaswissenschaften.
...na, auch keine lust mehr zu lernen??
kleines päuschen in ehren....
Je mehr man für eine Klausur lernt, desto weniger glaubt man schließlich zu wissen, bis man irgendwann alles zu wissen glaubt und ein einziges unbekanntes Detail, das gesamte Gedankengerüst zusammenbrechen lässt.
Früher nannte man eine schriftliche Wissensabfrage noch Arbeit. Mittlerweile nennt sich das ganze Klausur. Im Grunde macht diese Bezeichnung aber keinen Unterschied zu dem, um was es in so einer KLausur geht. Es geht nämlich nicht darum, sein gesamtes Wissen preiszugeben, wenn dieses denn überhaupt im großen Maße vorhanden ist. Nein, es geht vielmehr darum, sich am besten durchzumogeln, die Lehrer in der letzten Stunde vor der KLausur solange mit Fragen zu nerven, bis sie doch noch etwas mehr preisgeben als sie eigentlich wollten. Natürlich geht es auch um viel Glück bei der ganzen Sache. Es soll ja Leute geben, die immer genau das pauken, was dann natürlich nicht abgefragt wird. Den umgekehrten Fall soll es natürlich auch geben. Vielleicht geht es aber auch einfach nur darum, den ausgeklügelsten Spicker zu haben. Wohl dem, der auf derartige Maßnahmen nicht angewiesen ist.
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