Schulterreiten
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Dazu zwinge ich meinen Freund immer wieder. Wenn er erst einmal auf meinen Schultern sitzt, lasse ich ihn nicht so schnell wieder herunter.
Seine Höhenangst macht mich richtig an.
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| Der erste Text | am 24.8. 2012 um 20:25:36 Uhr schrieb oh über Schulterreiten |
| Der neuste Text | am 10.7. 2020 um 16:53:14 Uhr schrieb ariago über Schulterreiten |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 6) |
am 5.12. 2016 um 18:27:16 Uhr schrieb
am 16.6. 2018 um 17:38:58 Uhr schrieb
am 23.7. 2019 um 17:52:15 Uhr schrieb |
Dazu zwinge ich meinen Freund immer wieder. Wenn er erst einmal auf meinen Schultern sitzt, lasse ich ihn nicht so schnell wieder herunter.
Seine Höhenangst macht mich richtig an.
Meine Cousine weiß, dass mich der Anblick ihrer Brüste immer wieder erregt. Deshalb geilt sie mich regelmäßig mit neuen Überraschungen auf.
Plötzlich lagen ein Paar üppiger Möpse auf meinen Schultern. Auf so viel geballte Weiblichkeit so nah dran reagierte mein Körper sofort. Das war schließlich auch die Absicht.
Für mich war es DIE Gelegenheit, mich über Cousinchens Nippel herzumachen. Ich streichelte sie erst ganz vorsichtig. Als ich in den Augenwinkeln bemerkte, dass sie hart und keck aufstanden, langte ich fester zu. Davon hatte ich schon immer geträumt, nur gab sie mir nie Gelegenheit dazu. Als sie den Reiz kaum noch aushalten konnte, hielt ich sie eisern fest und zwickte und zwibelte sie brutal.
Lustschreie und Stöhnen bewiesen mir, dass ich sie genau richtig behandelte. Verzweifelt versuchte sie, ihre Möpse zurückzuziehen. Aber da muss sie heute durch. Die Schreie müssen noch viel lauter werden!
Im Gegensatz zu ihm bin ich wirklich kein Leichtgewicht. Aus reinem Sadismus bestehe ich darauf, auf seinen Schultern zu reiten. Mal sehen, wie lange er das durchhält.
Meine strammen Schenkel rechts und links von seinem Kopf scheinen ihn zu erregen und ihm unerwartete Kräfte zu verleihen.
Eigentlich wollte ich ihn nur mal schnell in die Knie zwingen. Aber er trägt mich jetzt schon eine halbe Stunde umeinander. Um zum Ende zu kommen, verlange ich von ihm einige Kniebeugen. Ich kommandiere nieder - auf - nieder. Endlich zeigt mein Gewicht auf seinen Schultern Wirkung. Langsam geben seine zitternden Oberschenkel nach. Trotz größter Anstrengung geht er immer weiter in die Knie.
Wenn ich mal ganz viel Zeit habe, werde ich ausprobieren, wie lange er ohne Kniebeugen durchhält.
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