| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
92, davon 91 (98,91%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (34,78%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
240 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,283 Punkte, 33 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.11. 1999 um 01:39:08 Uhr schrieb Wer
über Singen |
| Der neuste Text |
am 27.9. 2025 um 13:59:09 Uhr schrieb Gerhard
über Singen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 33) |
am 14.2. 2007 um 00:56:51 Uhr schrieb BlasterMaster über Singen
am 27.9. 2025 um 13:59:09 Uhr schrieb Gerhard über Singen
am 15.11. 2004 um 00:18:28 Uhr schrieb Gorgias über Singen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Singen«
Performer schrieb am 14.8. 2002 um 14:30:43 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich singe zum Beispiel oft die »Vier ernsten Gesänge« von Johannes Brahms zur Tagesschau: »Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh, wie dies stirbt, so stirbt er auch...«
Tanna schrieb am 17.11. 1999 um 12:52:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
So richtig gut und schön singen können - das ist eine Fähigkeit, die ich gern hätte. Nun, man muß sich bescheiden. Aber irgendwann nehm ich nochmal Gesangsunterricht...
Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 22:20:42 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Singen ist für mich ein Thema mit heftigen Päckchen dran. Ich habe eine vollständige Gesangsausbildung genossen und meine Stimme war gerade recht für die Oper. Wolltichabernich.
Die Erfahrung hat gezeigt: Meine Stimme öffnet Herzen und bringt Menschen zum Weinen, weil sie von ihr berührt werden.
Wenn ich allerdings vor vielen Menschen stehe, bekomme ich unerklärlicherweise Todesangst, verbunden mit Scham.
Denn wenn beim Singen so 100 km/h durch mich hindurchrauschen ist dies so zutiefst selbtgenüßlich und sexuell und intensiv, daß ich das Gefühl habe, mich onanierend auf der Bühne zu wälzen, während mir Menschen dabei zusehen und das entspricht mir einfach gar nicht.
Hellinger hat mal gesagt: Wenn man vor vielen Menschen steht, fühlt man sich wie als Kleinkind vor der Mutter.
Das erklärt vielleicht diese heftige Befangenheit.
Unglücklicherweise hatte ich vor vier Jahren eine Vision, in der ich Tausende von Menschen über Stimme/Musik in Ekstase versetze.
Alle Versuche, etwas damit zu tun, verliefen bisher im Sand.
Bin ratlos. Einerseits quälts mich, andererseits tu ich nix dafür.
Gibt es hier noch andere, die ein gespaltenes Verhältnis zu ihren Träumen haben?
Oder die das Gefühl haben, mit Begabungen ausgestattet zu sein, die zu groß für sie sind?
Oder die den dumpfen Verdacht haben, schreiend ihrer BERUFUNG davonzulaufen?
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