| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
92, davon 91 (98,91%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (34,78%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 15.11. 1999 um 01:39:08 Uhr schrieb Wer
über Singen |
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am 27.9. 2025 um 13:59:09 Uhr schrieb Gerhard
über Singen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 33) |
am 15.11. 2004 um 00:21:08 Uhr schrieb gareth über Singen
am 12.5. 2003 um 11:23:27 Uhr schrieb Cordula über Singen
am 4.5. 2007 um 21:23:45 Uhr schrieb Susa über Singen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Singen«
Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 22:20:42 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Singen ist für mich ein Thema mit heftigen Päckchen dran. Ich habe eine vollständige Gesangsausbildung genossen und meine Stimme war gerade recht für die Oper. Wolltichabernich.
Die Erfahrung hat gezeigt: Meine Stimme öffnet Herzen und bringt Menschen zum Weinen, weil sie von ihr berührt werden.
Wenn ich allerdings vor vielen Menschen stehe, bekomme ich unerklärlicherweise Todesangst, verbunden mit Scham.
Denn wenn beim Singen so 100 km/h durch mich hindurchrauschen ist dies so zutiefst selbtgenüßlich und sexuell und intensiv, daß ich das Gefühl habe, mich onanierend auf der Bühne zu wälzen, während mir Menschen dabei zusehen und das entspricht mir einfach gar nicht.
Hellinger hat mal gesagt: Wenn man vor vielen Menschen steht, fühlt man sich wie als Kleinkind vor der Mutter.
Das erklärt vielleicht diese heftige Befangenheit.
Unglücklicherweise hatte ich vor vier Jahren eine Vision, in der ich Tausende von Menschen über Stimme/Musik in Ekstase versetze.
Alle Versuche, etwas damit zu tun, verliefen bisher im Sand.
Bin ratlos. Einerseits quälts mich, andererseits tu ich nix dafür.
Gibt es hier noch andere, die ein gespaltenes Verhältnis zu ihren Träumen haben?
Oder die das Gefühl haben, mit Begabungen ausgestattet zu sein, die zu groß für sie sind?
Oder die den dumpfen Verdacht haben, schreiend ihrer BERUFUNG davonzulaufen?
Performer schrieb am 14.8. 2002 um 14:30:43 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich singe zum Beispiel oft die »Vier ernsten Gesänge« von Johannes Brahms zur Tagesschau: »Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh, wie dies stirbt, so stirbt er auch...«
Performer schrieb am 14.8. 2002 um 14:29:06 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Man muss einfach anfangen mit dem Singen. Grad das singen, was einem an Ort und Stelle einfällt: Situativer Gesang.
GPhilipp schrieb am 27.1. 2003 um 22:31:02 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
neapolitanischer sext-akkord: tief-II, aber mit terz im bass, in c-moll also f-as-des
tritonus-substitution, damit ist vielleicht gemeint: du kannst H7 durch F7 ersetzen, denn sie haben gemeinsame töne (aus der terz dis wird die septime es, die kleine septime a ist in F7 die terz, h=ces wäre in F7/5b die verminderte=alterierte quinte, fis=ges wäre in F7/9b die kleine none)
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