Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 92, davon 91 (98,91%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (34,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.11. 1999 um 01:39:08 Uhr schrieb
Wer über Singen
Der neuste Text am 27.9. 2025 um 13:59:09 Uhr schrieb
Gerhard über Singen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 23.2. 2008 um 23:05:05 Uhr schrieb
Martina über Singen

am 16.5. 2004 um 20:07:59 Uhr schrieb
astrid lindgrens urenkel über Singen

am 23.5. 2008 um 00:01:01 Uhr schrieb
tullipan über Singen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Singen«

brad bit schrieb am 13.10. 2000 um 00:42:39 Uhr zu

Singen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Singen ist eine Begabung und trotzdem versucht es jeder. Meine liebe Nachbarin kann es. Ich nicht. meistens trällert sie kurz nach dem Erwachen (vermute ich), um so ihre Stimme mit den dazugehörigen Bändern ein wenig zu dehnen. ich glaube es ist klassischer Gesang. Gelegentlich gesellt sich zu all den Sopran-Höhen auch der Klarinetten-Klang der anderen Nachbarin und das ist schon ein Fest für meine Ohren. Die Dame, die unter mir lebt greift dann (als wären das noch nicht genug Musen in einem Haus) gerne mal zur Geige und stimmt das ein oder andere Waldorfschulkinderliedchen an. Das alles ist sehr schön, doch welche Rolle spiele ich dabei ? Nur Resonanzkörper oder Klänge-Sauger. Wer weiß das schon.

Tanna schrieb am 17.11. 1999 um 12:52:09 Uhr zu

Singen

Bewertung: 3 Punkt(e)

So richtig gut und schön singen können - das ist eine Fähigkeit, die ich gern hätte. Nun, man muß sich bescheiden. Aber irgendwann nehm ich nochmal Gesangsunterricht...

Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 22:20:42 Uhr zu

Singen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Singen ist für mich ein Thema mit heftigen Päckchen dran. Ich habe eine vollständige Gesangsausbildung genossen und meine Stimme war gerade recht für die Oper. Wolltichabernich.

Die Erfahrung hat gezeigt: Meine Stimme öffnet Herzen und bringt Menschen zum Weinen, weil sie von ihr berührt werden.

Wenn ich allerdings vor vielen Menschen stehe, bekomme ich unerklärlicherweise Todesangst, verbunden mit Scham.
Denn wenn beim Singen so 100 km/h durch mich hindurchrauschen ist dies so zutiefst selbtgenüßlich und sexuell und intensiv, daß ich das Gefühl habe, mich onanierend auf der Bühne zu wälzen, während mir Menschen dabei zusehen und das entspricht mir einfach gar nicht.
Hellinger hat mal gesagt: Wenn man vor vielen Menschen steht, fühlt man sich wie als Kleinkind vor der Mutter.
Das erklärt vielleicht diese heftige Befangenheit.
Unglücklicherweise hatte ich vor vier Jahren eine Vision, in der ich Tausende von Menschen über Stimme/Musik in Ekstase versetze.
Alle Versuche, etwas damit zu tun, verliefen bisher im Sand.
Bin ratlos. Einerseits quälts mich, andererseits tu ich nix dafür.
Gibt es hier noch andere, die ein gespaltenes Verhältnis zu ihren Träumen haben?
Oder die das Gefühl haben, mit Begabungen ausgestattet zu sein, die zu groß für sie sind?
Oder die den dumpfen Verdacht haben, schreiend ihrer BERUFUNG davonzulaufen?

GPhilipp schrieb am 21.4. 2000 um 02:19:40 Uhr zu

Singen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vokale lassen sich singen,
die Konsonanten machen den Text verständlich!
Vokale, das sind 'Obertöne'; es gibt da ein Naturgesetz.
Der Grundton C hat z.B. folgende Obertöne:
c (die Oktave), g (der erste fremde Ton), c'-e'-g' (ein Dur-Dreiklang!), 'ein zu tiefes' b', c''-d''-e'', ein 'falsches' (?) fis usw., eine Tonleiter also 'da oben', die Abstände werden immer enger...
Bei den Vokalen i und ü klingen z.B. ganz hohe 'Teiltöne'.

Tanna schrieb am 15.11. 1999 um 13:46:01 Uhr zu

Singen

Bewertung: 3 Punkt(e)

In Singen am Hohentwiel ist gleich beim Bahnhof die Maggi-Fabrik. Halb Singen lebt anscheinend von »der Maggi«.

Peter(mabrruq.de) schrieb am 19.10. 2000 um 20:58:13 Uhr zu

Singen

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich weiss nicht, aber niemand kann mir wirklich den unterschied zwischen einer tritonus-substitution und dem neapolitanischen sext-akkord erklären. zwar ist mir schon bewusst, dass es sich bei dem ersten um einen dominanten-ersatz, und bei dem anderen um eine alterirte subdominanten-parallele handelt, und den unterschied höre ich ja auch, aber wie, um alles in der welt, haben die das nur hingekriegt, dass es sich bei beiden funktionen um ein und den selben klang handelt !!!???!!!

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