Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 92, davon 91 (98,91%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (34,78%)
Durchschnittliche Textlänge 240 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,283 Punkte, 33 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.11. 1999 um 01:39:08 Uhr schrieb
Wer über Singen
Der neuste Text am 27.9. 2025 um 13:59:09 Uhr schrieb
Gerhard über Singen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 23.5. 2008 um 00:01:01 Uhr schrieb
tullipan über Singen

am 26.9. 2025 um 05:49:26 Uhr schrieb
gerhard über Singen

am 28.7. 2015 um 17:13:39 Uhr schrieb
Powerfrau über Singen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Singen«

Performer schrieb am 14.8. 2002 um 14:30:43 Uhr zu

Singen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich singe zum Beispiel oft die »Vier ernsten Gesänge« von Johannes Brahms zur Tagesschau: »Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh, wie dies stirbt, so stirbt er auch...«

brad bit schrieb am 13.10. 2000 um 00:42:39 Uhr zu

Singen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Singen ist eine Begabung und trotzdem versucht es jeder. Meine liebe Nachbarin kann es. Ich nicht. meistens trällert sie kurz nach dem Erwachen (vermute ich), um so ihre Stimme mit den dazugehörigen Bändern ein wenig zu dehnen. ich glaube es ist klassischer Gesang. Gelegentlich gesellt sich zu all den Sopran-Höhen auch der Klarinetten-Klang der anderen Nachbarin und das ist schon ein Fest für meine Ohren. Die Dame, die unter mir lebt greift dann (als wären das noch nicht genug Musen in einem Haus) gerne mal zur Geige und stimmt das ein oder andere Waldorfschulkinderliedchen an. Das alles ist sehr schön, doch welche Rolle spiele ich dabei ? Nur Resonanzkörper oder Klänge-Sauger. Wer weiß das schon.

GPhilipp schrieb am 27.1. 2003 um 22:31:02 Uhr zu

Singen

Bewertung: 2 Punkt(e)

neapolitanischer sext-akkord: tief-II, aber mit terz im bass, in c-moll also f-as-des

tritonus-substitution, damit ist vielleicht gemeint: du kannst H7 durch F7 ersetzen, denn sie haben gemeinsame töne (aus der terz dis wird die septime es, die kleine septime a ist in F7 die terz, h=ces wäre in F7/5b die verminderte=alterierte quinte, fis=ges wäre in F7/9b die kleine none)

Lady Gamma schrieb am 11.12. 2000 um 07:29:48 Uhr zu

Singen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gliddi-glapp-glubbi-nibbi-nabbi-nubbi-lalala-lolo-sabba-sibbi-sabba-ubi-aba-naba-lelelolo-lelelolo-sing a song-song a sing-song song song sing sing sing a song

Lauretta schrieb am 30.10. 2001 um 22:20:42 Uhr zu

Singen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Singen ist für mich ein Thema mit heftigen Päckchen dran. Ich habe eine vollständige Gesangsausbildung genossen und meine Stimme war gerade recht für die Oper. Wolltichabernich.

Die Erfahrung hat gezeigt: Meine Stimme öffnet Herzen und bringt Menschen zum Weinen, weil sie von ihr berührt werden.

Wenn ich allerdings vor vielen Menschen stehe, bekomme ich unerklärlicherweise Todesangst, verbunden mit Scham.
Denn wenn beim Singen so 100 km/h durch mich hindurchrauschen ist dies so zutiefst selbtgenüßlich und sexuell und intensiv, daß ich das Gefühl habe, mich onanierend auf der Bühne zu wälzen, während mir Menschen dabei zusehen und das entspricht mir einfach gar nicht.
Hellinger hat mal gesagt: Wenn man vor vielen Menschen steht, fühlt man sich wie als Kleinkind vor der Mutter.
Das erklärt vielleicht diese heftige Befangenheit.
Unglücklicherweise hatte ich vor vier Jahren eine Vision, in der ich Tausende von Menschen über Stimme/Musik in Ekstase versetze.
Alle Versuche, etwas damit zu tun, verliefen bisher im Sand.
Bin ratlos. Einerseits quälts mich, andererseits tu ich nix dafür.
Gibt es hier noch andere, die ein gespaltenes Verhältnis zu ihren Träumen haben?
Oder die das Gefühl haben, mit Begabungen ausgestattet zu sein, die zu groß für sie sind?
Oder die den dumpfen Verdacht haben, schreiend ihrer BERUFUNG davonzulaufen?

GPhilipp schrieb am 21.4. 2000 um 02:19:40 Uhr zu

Singen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vokale lassen sich singen,
die Konsonanten machen den Text verständlich!
Vokale, das sind 'Obertöne'; es gibt da ein Naturgesetz.
Der Grundton C hat z.B. folgende Obertöne:
c (die Oktave), g (der erste fremde Ton), c'-e'-g' (ein Dur-Dreiklang!), 'ein zu tiefes' b', c''-d''-e'', ein 'falsches' (?) fis usw., eine Tonleiter also 'da oben', die Abstände werden immer enger...
Bei den Vokalen i und ü klingen z.B. ganz hohe 'Teiltöne'.

Einige zufällige Stichwörter

Budapest
Erstellt am 10.4. 2002 um 23:42:19 Uhr von Kundalini, enthält 18 Texte

Schnurrbart
Erstellt am 3.7. 2001 um 09:23:04 Uhr von quimbo75@hotmail.com, enthält 14 Texte

klingt
Erstellt am 20.5. 1999 um 14:43:37 Uhr von Holger Blaschka, enthält 48 Texte

Sprachlosigkeit
Erstellt am 8.7. 2002 um 22:22:04 Uhr von mechanical boy, enthält 27 Texte

Kinderflecken
Erstellt am 8.7. 2008 um 10:01:07 Uhr von mcnep, enthält 2 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0516 Sek.