Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 47 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (39,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.4. 2001 um 20:26:43 Uhr schrieb
Des Geistes Freiheit über konservativ
Der neuste Text am 1.2. 2026 um 19:13:59 Uhr schrieb
humdinger über konservativ
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(insgesamt: 17)

am 17.9. 2021 um 19:19:45 Uhr schrieb
AfD-R 88 über konservativ

am 15.5. 2014 um 22:03:17 Uhr schrieb
baumhaus über konservativ

am 7.11. 2010 um 17:35:45 Uhr schrieb
hingerichteter Graf über konservativ

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Konservativ«

Des Geistes Freiheit schrieb am 16.4. 2001 um 20:26:43 Uhr zu

konservativ

Bewertung: 6 Punkt(e)

Konservativ - den Weg nach vorne nur zu wählen, wenn man damit noch besser die Vergangenheit zurückholen kann - Rückständigkeit mit modernsten Mitteln...ist irgendwie pervers aber leider Realität! Redlichkeit, Treue, Sitte, Anstand und Gehorsam im fahlen Schein der ideologischen »Leuchten« aus dem Kreise ewig gestriger.

Sie halten sich an Strohhalmen fest im Strudel der Entwicklungen, die stets vorwärts treiben.

elfboi schrieb am 13.8. 2003 um 09:49:13 Uhr zu

konservativ

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Grunde unterscheiden sich Konservative und Progressive dadurch, dass die Ersteren eher eine ängstliche, rückwärtsgewandte Lebenseinstellung haben, glauben der Mensch sei von Natur aus böse und müsse mit Zwang regiert werden (aus so einer Politik läßt sich natürlich auch dann wirtschaftlicher Profit schlagen). Die Psychologie nennt diese Einstellung regressiv und die Charaktereigenschaft zwanghaft. Kommt dann noch ein fundamentalistisches Weltbild dazu, auch von gestern, entwicklungsgeschichtlich gesehen, vor der Aufklärung, dann ist die geistige Einstellung der Bush-Regierung beschrieben. Die katholische
Kirche im Spätmittelalter, z.B., war von diesem Geist bestimmt und hat Übles angerichtet in Europa.
Letztere (die Progressiven) sind eher vom guten Kern im Menschen überzeugt und dass die Entwicklung zum »Guten«, onthogenisch wie
phylogenetisch, ein natürlicher Prozess ist, den man unterstützen kann, aber nicht beherrschen muß. Aus dieser Ecke kommen Menschenrechtsdeklaration, Freiheitsgedanke und auch alle großen Religionsführer (Auch der Nazarener, Woytila ist nur eine Perversion davon).

-- gefunden im Web

ideenjaeger schrieb am 5.10. 2002 um 13:48:35 Uhr zu

konservativ

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gibt es eigentlich eine positive Assoziation zu diesem Wort? Die Mehrheit hat sowieso kein Bewusstsein, dass es sowohl wertkonservative als auch strukturkonservative Ansichten und Absichten gibt, die beide vollkommen unabhängig voneinander existieren können. Nicht jeder Versuch, das Gute der Tradition für fragwürdige Modernismen über Bord zu schmeißen, muss zwangsläufig das Rad der Geschichte anhalten, nicht es zurückdrehen wollen. In der Verbindung zum fortschrittlichen Denken bringt auch die Tradition, bringt auch das Erhalten bewährter Vorstellungen sein Gutes. Wer wolte leugnen, dass z. B. Umweltschutz eine nachgerade wertkonservative Haltung ist, die aber den »Konservativen« verhasst ist, weil sie nicht in deren strukturkonservatives Weltbild passt? Falsch ist es nur, wenn man unreflektiert das Überkommene befürwortet, obwohl sich die Erde inzwischen ein paar Mal gedreht hat. Leider hat sich die Entwicklung des Konservativen so weit gewandelt, dass die überwiegende Anzahl der so genannten Konservativen in Wirklichkeit reaktionär ist. Und dann dürfte es verständlich sein, dass man dies Wort nicht sonderlich schätzt.

elfboi schrieb am 2.6. 2002 um 01:31:40 Uhr zu

konservativ

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man muß unterscheiden zwischen Wertkonservatismus und Strukturkonservatismus. Wer wertkonservativ ist, ist das meist bewußt, auch wenn die Gründe dafür oft im Unbewußten liegen (Angst vor Veränderung ist ein starkes Motiv). Wer sich strukturkonservativ verhält oder strukturkonservativ denkt, tut das dagegen meist unbewußt - er paßt sich nur den äußeren Gegebenheiten an und entwickelt Gewohnheiten, wodurch die ihn umgebenden Strukturen gestützt und bestätigt werden.

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