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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.6. 2001 um 15:45:16 Uhr schrieb
altavista über muthesius
Der neuste Text am 2.3. 2014 um 22:33:03 Uhr schrieb
Harald über muthesius
Einige noch nie bewertete Texte
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am 23.5. 2003 um 00:54:28 Uhr schrieb
mcnep über muthesius

am 2.3. 2014 um 22:33:03 Uhr schrieb
Harald über muthesius

am 8.8. 2006 um 22:36:33 Uhr schrieb
moosgummi über muthesius

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Muthesius«

cebit schrieb am 19.6. 2001 um 19:41:51 Uhr zu

muthesius

Bewertung: 1 Punkt(e)

Muthesius Hochschule für Kunst und Gestaltung, Kiel
Fachbereich: Technisches Industrie Design

»Next Generation Internet Browser« und »cam.eleon - wearable sports camera«

Zwei innovative Designprojekte stellen Studenten des technischen Industriedesign der Muthesius Hochschule vor und laden Sie ein, einen Blick in die nächste Zukunft der digitalen Kommunikation zu werfen.

Wie sieht die Zukunft des Internet aus, wie werden wir dieses nutzen? Vor allem, wie mag sich das zukünftige Softwaretool gemessen an unserer Nutzungserwartung gestalten.

Erleben Sie fünf Designvisionen: »Next Generation Internet Browser«

Mit »cam.eleon - wearable sports camera« stellt Tina Hilbert ihre Diplomarbeit vor.

Eine innovative Digitalkamera, die am Körper getragen auch extreme Sporterlebnisse einfängt, ohne den Sportler bei der Ausübung seines Sportes einzuschränken.

Mehr noch, mit der Funktion 360 ° Rundumbilder zu capturen entstehen Filme, die das Erlebte auf ungewöhnlich intensive Weise dokumentieren.

Betreut wurden beide Projekte von Prof. Ulrich Hirsch in Kooperation mit Frank Jacob, Dipl. Designer des Hamburger Designbüros
human interface.design.
Muthesius Hochschule
Industrie Design
Lorentzdamm 6-8
D-24103 Kiel / Germany
FON: +49(0)431/ 5198-468
FAX: +49(0)431/ 5198-430
in Kooperation mit:
human interface.Design
Schulweg 34-36
D-20259 Hamburg / Germany
FON: +49(0)40/ 27 87 70-32
FAX: +49(0)40/ 27 87 70-31
e-mail: fjacob@human-interface.de
Internet: http://www.human-interface.de
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Muthesius schrieb am 19.6. 2001 um 18:57:48 Uhr zu

muthesius

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hermann Muthesius, 1861-1927, studierte Philosophie an der Universität Berlin von 1881 bis 83 und danach von 1883 bis 87 Architektur an der TH Berlin. Er war Mitarbeiter der Architekten Paul Wallot und Ende & Böckmann, bei den letzteren in Tokio; von 1893 bis 94 war Muthesius im Preußischen Ministerium für öffentliche Arbeit und von 1894 bis 95 als Redakteur im Zentralblatt der Bauverwaltung und an der Zeitschrift für Bauwesen tätig. In den Jahren 1895 bis 96 unternahm Muthesius eine Studienreise nach Italien und von 1896 bis 1903 war er Kulturattaché an der deutschen Botschaft in London, wo er sich intensiv mit der englischen Reformbewegung des Kunstgewerbes und der Architektur befaßte. Ab 1904 war Muthesius als Geheimrat im Preußischen Handelsministerium und als selbständiger Architekt tätig.

hei+co schrieb am 19.6. 2001 um 19:16:31 Uhr zu

muthesius

Bewertung: 1 Punkt(e)

Herrmann Muthesius: Brücke zur Moderne

Mit seinen Entwürfen zur Landhausarchitektur formuliert Hermann Muthesius (1861-1927) sein Verständnis einer funktionalen Orientierung räumlicher Kompositionen und damit ein Grundprinzip moderner Architektur: »Vermehrter Eintritt von Luft und Licht, unbedingt zweckmäßige Gestaltung des Raumes, Vermeidung aller unnützen Anhängsel der Dekoration

Muthesius hatte an der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin Architektur studiert und war nach einer Zeit als Redakteur zum Technischen-und-Kultur-Attaché der Deutschen Botschaft in London berufen worden. In Anlehnung an seine Eindrücke und Erfahrungen in England entwickelte er das, was seine Zeitgenossen den »englischen Landhausstil« nannten.

muthesius schrieb am 16.6. 2001 um 08:37:08 Uhr zu

muthesius

Bewertung: 1 Punkt(e)


Gestaltung im Bereich der Visuellen Kommunikation ist eine unmittelbare gesellschaftsbezogene Tätigkeit, und sie steht in enger Wechselbeziehung zu kulturellen, sozialen, ökonomischen und politischen Entwicklungen. Das prinzipielle Anliegen zielt stets darauf ab, ausgewählte Botschaften adäquat zu visualisieren, d.h. sie funktional und ästhetisch so ins Bild zu setzen, daß auf Seiten der Empfänger die gewünschte kommunikative Wirkung bestmöglich gewährleistet ist. Dazu werden im Studium regelhaft alle Phasen des kreativen Prozesses methodisch untersucht und technisch umgesetzt.

Kommunikations-Designer und -Designerinnen planen und entwerfen visuelle Zeichen für die vielfältigen Zwecke des wirtschaftlichen, kulturellen, wissenschaftlichen und pädagogischen Informationstransfers. Hierbei ist, neben der künstlerisch-intuitiven Einstellung und Sichtweise, ein Handlungsbewußtsein von Bedeutung, welches die Erkenntnisse empirischer (Kommunikationstheorie, Wahrnehmungspsychologie, Sozial- und Marktforschung) sowie systematischer Wissenschaftsrichtungen (Semiotik, Designgeschichte, Kunst- und Kulturwissenschaften) je nach Problemstellung einbeziehen kann.

Mit dieser Rahmenzielsetzung und einem entsprechenden Ausbildungsprogramm bietet der Studiengang Kommunikations-Design die Basis für das spätere Wirken im Beruf.In den folgenden vier Fachklassen und Kursen werden gestaltungsrelevante Kenntnisse vermittelt und die zugehörigen praktischen Fertigkeiten eingeübt
quelle:
http://www.muthesius.de/~www3/kommunikationsdesign/gesamt.html

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