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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.6. 2001 um 15:45:16 Uhr schrieb
altavista über muthesius
Der neuste Text am 2.3. 2014 um 22:33:03 Uhr schrieb
Harald über muthesius
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am 8.8. 2006 um 22:36:33 Uhr schrieb
moosgummi über muthesius

am 2.3. 2014 um 22:33:03 Uhr schrieb
Harald über muthesius

am 23.5. 2003 um 00:54:28 Uhr schrieb
mcnep über muthesius

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Muthesius«

hei+co schrieb am 19.6. 2001 um 19:16:31 Uhr zu

muthesius

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Herrmann Muthesius: Brücke zur Moderne

Mit seinen Entwürfen zur Landhausarchitektur formuliert Hermann Muthesius (1861-1927) sein Verständnis einer funktionalen Orientierung räumlicher Kompositionen und damit ein Grundprinzip moderner Architektur: »Vermehrter Eintritt von Luft und Licht, unbedingt zweckmäßige Gestaltung des Raumes, Vermeidung aller unnützen Anhängsel der Dekoration

Muthesius hatte an der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin Architektur studiert und war nach einer Zeit als Redakteur zum Technischen-und-Kultur-Attaché der Deutschen Botschaft in London berufen worden. In Anlehnung an seine Eindrücke und Erfahrungen in England entwickelte er das, was seine Zeitgenossen den »englischen Landhausstil« nannten.

muthesius schrieb am 19.6. 2001 um 19:07:05 Uhr zu

muthesius

Bewertung: 1 Punkt(e)

1904 Eckart Muthesius wird in Berlin geboren. Vater: Hermann Muthesius (1861-1927), Architekt und Mitbegründer des DEUTSCHEN WERKBUNES, Mutter: Anna Muthesius, Sängerin
ab 1911 Besuch einer Privatschule und eines Gymnasiums in Berlin, später praktische Ausbildung zum Architekten im Atelier des Vaters
1925 Heirat mit der belgisch-schottischen Sängerin Miette Hardy
1926/27 Teilnahme an der Eröffnung des BAUHAUSES in Dessau und Besuch der Auststellung Die Wohnung, DEUTSCHER WERKBUND in Stuttgart
Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1927 Gründung des Studio Muthesius mit Klemens Weigel
ab 1928 Planung und Design für Yeshwant Rao Holkar Bahadur, Maharadscha von Indore (Indien); verschiedene Reisen nach Indien im Zusammenhang mit den Bauarbeiten
1936 Ernennung zum Chef der Stadtbau- und Sanierungsbehörde des Staates Indore
Verschiedene Projekte in anderen Staaten Indiens
1939 Rückkehr nach Berlin aufgrund des Kriegsausbruches
Fortsetzung seiner Arbeiten als Architekt in verschiedenen Städten Deutschlands
1989

muthesius schrieb am 19.6. 2001 um 19:08:22 Uhr zu

muthesius

Bewertung: 1 Punkt(e)


Die Zuhörerschaft der interessanten Diskussion mußte allerdings den Eindruck haben, daß sie sich nicht im Deutschen Werkbunde (also einer Vereinigung von Künstlern und gewerblichen Produzenten) bestände, sondern in einem Künstlerklub. Da viel an dem Thema vorbeigeredet wurde, ist vielleicht zur Sache selbst wenig herausgekommen. Trotzdem war die Debatte reich an Anregung und gab Kunde von den lebendigen Kräften, die den Werkbund auf künstlerischem Gebiete bewegen. Daß in seiner Mitte auch wirtschaftlich wichtige und ernste Arbeit geleistet wird, davon wird die nächste Zukunft Kunde bringen. Die bisherige Tätigkeit des Deutschen Werkbundes hat bewiesen, daß das schwierige Unternehmen, ein Zusammenwirken von Kunst, Industrie und Handwerk zum Zwecke der Veredelung der deutschen Arbeit herbeizuführen, in überraschenden Maße geglückt ist. Das bezeugt vor allem auch die Werkbundausstellung in Köln, die eine so überraschende Fülle des Guten und Schönen bietet, wie keine ähnliche Ausstellung jemals geboten hat.

Muthesius schrieb am 19.6. 2001 um 18:57:48 Uhr zu

muthesius

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hermann Muthesius, 1861-1927, studierte Philosophie an der Universität Berlin von 1881 bis 83 und danach von 1883 bis 87 Architektur an der TH Berlin. Er war Mitarbeiter der Architekten Paul Wallot und Ende & Böckmann, bei den letzteren in Tokio; von 1893 bis 94 war Muthesius im Preußischen Ministerium für öffentliche Arbeit und von 1894 bis 95 als Redakteur im Zentralblatt der Bauverwaltung und an der Zeitschrift für Bauwesen tätig. In den Jahren 1895 bis 96 unternahm Muthesius eine Studienreise nach Italien und von 1896 bis 1903 war er Kulturattaché an der deutschen Botschaft in London, wo er sich intensiv mit der englischen Reformbewegung des Kunstgewerbes und der Architektur befaßte. Ab 1904 war Muthesius als Geheimrat im Preußischen Handelsministerium und als selbständiger Architekt tätig.

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