| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
184, davon 179 (97,28%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 58 positiv bewertete (31,52%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
212 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,158 Punkte, 80 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 4.11. 1999 um 20:06:36 Uhr schrieb Andre
über ohne |
| Der neuste Text |
am 17.5. 2010 um 08:54:14 Uhr schrieb Wolf
über ohne |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 80) |
am 7.6. 2005 um 11:57:25 Uhr schrieb GhettoGoethe über ohne
am 5.5. 2009 um 12:01:48 Uhr schrieb the-music-man® über ohne
am 27.6. 2002 um 23:07:40 Uhr schrieb P. über ohne
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ohne«
mcnep schrieb am 20.3. 2003 um 17:42:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Gerade hat Wolfgang Gerhardt von der FDP die Worte 'ohne Beschlußfassung' in einem Tagesschaubericht über die aktuelle Betroffenheitssitzung des Bundestages so albern überprononciert, daß Konrad und ich diese Worte sofort aufgriffen und um unseren Beagle herumtanzten, dabei ein ums andere Mal synchron »Oohne Beschlussfassung! Oohne Beschlußfassung!« brällend. Der Hund dürfte uns für einigermaßen bescheuert angesehen haben.
enkidu schrieb am 3.1. 2002 um 17:01:05 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
ohne ist nicht mit. Es bedeutet aber: Geht man ohne Sorgen durchs Leben, wollen viele mit.
gottjoker schrieb am 17.2. 2004 um 08:05:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
>»Eis mit ohne Sahne«
...kommt mir doch verdächtig bekannt vor.
Die Erklärung für dieses sprachliche Phänomen bei Kindern liefert uns die Kybernetik: Es ist wesentlich komplizierter, ein neuronales Netz zu bauen, welches das Ausschließungsprinzip (XOR, Exklusiv-Oder) beherrscht: 11=1, 00=1 01=0 10=0,
als eines, das entweder »nur« AND und OR verarbeiten kann, denn man kommt bei XOR nicht ohne NOT (0=1, 1=0) in der Verarbeitungsschicht aus. (Der Unterschied ist etwa so groß wie zwischen einem einstöckigen Haus und einem zweistöckigen, klingt trivial, ist es aber eben nicht)
Für das Kind gibt es am Anfang nur UND (ich will dieses Spielzeug und das andere auch, sonst Du Du!), ODER kommt etwas später, wenn dem Kind ein Spielzeug genügt, aber die alternative Logik braucht das Verständnis, dass »heute kein Bilderbuch« »einen Trikfilm sehen« bedeuten kann.
Deshalb dauert es noch eine gewisse Zeit, bis das Kind entwicklungsbedingt in der Lage ist, das Überflüssigwerden von »mit« durch den Gebrauch von »ohne« zu begreifen.
Pac-man schrieb am 14.2. 2000 um 15:54:28 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ohne Blaster kein disaster.
(Man kann nicht sagen, daß ich ungereimt daherrede, oder?)