Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 101, davon 99 (98,02%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (38,61%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.7. 2000 um 19:11:40 Uhr schrieb
mmmmiri über Selbstverstümmelung
Der neuste Text am 6.2. 2024 um 08:49:19 Uhr schrieb
schmidt über Selbstverstümmelung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 12.2. 2007 um 05:51:19 Uhr schrieb
FlaschBier über Selbstverstümmelung

am 28.4. 2003 um 19:37:22 Uhr schrieb
Enigmaa über Selbstverstümmelung

am 16.7. 2004 um 20:50:25 Uhr schrieb
Tak über Selbstverstümmelung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbstverstümmelung«

biggi schrieb am 30.5. 2001 um 01:24:00 Uhr zu

Selbstverstümmelung

Bewertung: 2 Punkt(e)

schmerz. plötzlich ist er da. ich bahne, nehme das signal wahr, suche nach der ursache und grenze sie ein, aber kann sie nicht verändern. ist das schon selbstverstümmelung, wenn ich mir den augenblick dann schön sehe, um mich anders zu erinnern? wenn ich mir die hand verletze, schmerzt die nicht immer gleich stark, unabhängig von der intensität des reizes. manchmal bin ich empfindlicher. manchmal habe ich ein dickeres fell und kann ich mich besser schützen. wenn ich weiß, dass ich mich verletzt habe, verwöhne ich mich im nächsten augenblick besonders intensiv. klar tut nähe gut, wenn ich mich dann geborgen fühle. sie als angenehm zu erleben, ist nicht immer leicht. grad wenn ich dich verletzt hab und dich im nächsten augenblick brauche, wenn du grad noch traurig bist. dann muß ich mich eben selber mögen, naja.

Cox Troclas schrieb am 24.10. 2003 um 14:51:42 Uhr zu

Selbstverstümmelung

Bewertung: 1 Punkt(e)


Körperliche Selbstverstümmelung kann recht lustig sein, wenn es originell gemacht wird (Z.B. sich einen lauten Wecker [der einmal pro Tag {am besten um halb 4 Uhr früh}abgeht] dorthin hineinoperieren, wo normalerweise eine Niere ist.)

Aber auch das ist heutzutage keine echte Herausforderung mehr, weil eh schon alle Magersüchtig, Drogensüchtig, Suizidgefährdet usw. sind.

Viel lustiger hingegen ist die geistige oder emotionelle Selbstverstümmelung. Das ist zwar schwierig, aber mit etwas Phantasie schon möglich. Z.B. muss man prinzipiell immer unmögliches wollen und sich NUR (und damit meine ich ausschließlich) damit zufriedenstellen. Weil man das ja nie erreichen kann, zerstümmelt man sich dabei seine geistigen Fähigkeiten zum erfolgreichen zielorientierten Handeln.

Jen aus Dortmund schrieb am 26.4. 2002 um 15:33:04 Uhr zu

Selbstverstümmelung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Viele von euch haltet Menschen die sich selbst verstümmeln für Krank, aber warum sie es tun ist euch egal... Ich selber habe Borderline und bin nicht stolz drauf, zumal ich damit die Menschen verletze die ich über alles liebe und die mir helfen wollen aber macht los sind. Ich hoffe, dass ich es bald geschaft habe und davon weg komme. Wenn ihr euch Selbstverstümmelt, gebt euch nicht auf...

mcnep schrieb am 28.8. 2003 um 20:41:18 Uhr zu

Selbstverstümmelung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Selbstverstümmelung erfordert schon einiges an Übung; Anfänger sollten es vielleicht zunächst mit der Selbstverletzung probieren.

Nils schrieb am 2.5. 2001 um 11:04:32 Uhr zu

Selbstverstümmelung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Freund von mir hat sich immer mit einem Skalpell in den Arm geschnitten, bevor er seine Freundin hatte. Seitdem hat er damit aufgehört.

Beteigeuze schrieb am 10.8. 2000 um 15:42:39 Uhr zu

Selbstverstümmelung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Selbstverstümmelung kann nicht nur physisch gemeint sein. Auch wenn sich ein Partner in einer Beziehung verbiegt, um auf die Wünsche des anderen einzugehen, ohne dabei seine eigenen zu berücksichtigen, ist das eine Art der Selbstverstümmelung. Auch wenn es zunächst ganz unbewußt, freiwillig und ohne Zwang geschieht - nach der Phase der ersten Verliebtheit, möchte man sich vielleicht nicht mehr verbiegen. Aber dann ist es oft bereits zu spät - je länger eine Gewohnheit zur Gewohnheit geworden ist, desto schwieriger ist es, aus dieser Gewohnheit wieder herauszukommen.

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