AlQaida
Bewertung: 15 Punkt(e)
AlQaida hat zahlreiche internationale Hilfsorganisationen und arabische Gemeinschaften im Westen unterwandert.
Somit ist die mögliche Täterschaft omnipräsent.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 104, davon 101 (97,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (38,46%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 242 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 1,587 Punkte, 39 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 17.11. 2002 um 21:19:23 Uhr schrieb undercover über AlQaida |
| Der neuste Text | am 22.6. 2010 um 22:55:47 Uhr schrieb Django XL über AlQaida |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 39) |
am 11.6. 2005 um 00:03:18 Uhr schrieb
am 19.6. 2004 um 00:20:02 Uhr schrieb
am 11.6. 2005 um 00:00:57 Uhr schrieb |
AlQaida hat zahlreiche internationale Hilfsorganisationen und arabische Gemeinschaften im Westen unterwandert.
Somit ist die mögliche Täterschaft omnipräsent.
»OsamaBinLaden macht sich ein Netzwerk zu Nutze, das zu großen Teilen vom Westen aufgebaut und finanziert worden ist. In den achtziger Jahren unterstützten die USA, Saudi-Arabien und andere Staaten den Widerstand gegen die sowjetischen Truppen. Nach dem Rückzug der Sowjets aus Afghanistan 1989 kam die Organisation, die Tausende von moslemischen Kämpfern alimentierte, bewaffnete und ausbildete, unter die Kontrolle von OsamaBinLaden. Innerhalb weniger Jahre baute er diese zu einem globalen Netzwerk von Terrorgruppen aus und gab ihr den Namen AlQaida (auf deutsch: «die Basis»).«
Mehr dazu unter:
http://www.welt.de/daten/2001/09/21/0921au283472.htx
Mehr als ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September sind sich internationale Ermittler sicher, dass die Terrororganisation alQaida massiv von den westafrikanischen Ländern Liberia und BurkinaFaso unterstützt wurde. Selbst die Präsidenten der beiden Staaten sollen involviert gewesen sein.
Die Bombenanschläge auf israelische Urlauber kommen für Kenia zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn Tourismus ist in dem finanziell angeschlagenen Land der zweitwichtigste Wirtschaftsfaktor.
Ein Imam aus dem Jemen soll nach französischen Geheimdienstinformationen zu den Drahtziehern der Anschläge auf israelische Touristen in Kenia gehören.
Die beiden Angriffe in Mombasa seien wahrscheinlich mit Unterstützung des Netzwerks des Imam ScheichAliSchii geplant worden, hieß es am Freitag in dem in Paris veröffentlichten Geheimdienst-Brief »Intelligence Online«.
Hamburg (dpa) - Die türkische Terrorgruppe «Front der islamischen Kämpfer des Großen Ostens» (IBDA-C) ist nach Recherchen von «Spiegel TV» in Deutschland mit mehreren hundert Anhängern aktiv. IBDA-C hatte sich zu den vier Bombenattentaten in Istanbul bekannt, bei denen mehr als 50 Menschen starben und hunderte verletzt wurden.
In einem Interview des Fernsehmagazins erklärte das Mitglied der radikalen Gruppe, ZaferYilmaz, Gewalttaten könnten auch hier zu Lande nicht ausgeschlossen werden, falls Deutschland sich beispielsweise im Irak militärisch engagiere. »Istanbul war nur eine Kleinigkeit. Das richtige Schlachtfest kommt erst noch«, sagte der IBDA-C-Funktionär.
IBDA-C hatte sich zu den vier Bombenattentaten in Istanbul bekannt, bei denen mehr als 50 Menschen starben und hunderte verletzt wurden. Die Gruppe behauptet, die Anschläge gemeinsam mit dem Terrornetzwerk AlQaida verübt zu haben. Im April 2001 hatten sich die Islamisten zu einem Handgranatenanschlag auf das türkische Generalkonsulat in Düsseldorf bekannt.
Nach Aussage des 38-jährigen Yilmaz, der seit mehr als 20 Jahren in Deutschland lebt und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, besteht die Organisation auch in Deutschland aus autonomen Einzelgruppen. Er versende ein in der Türkei herausgebrachtes Propaganda-Blatt der Organisation regelmäßig an 500 Anhänger in Deutschland.
WeltweiterHinweis:
"Die terroristischen Anschläge in Riad vom 13. Mai 2003 und in Casablanca vom 16. Mai 2003 sowie weitere Hinweise bis in die jüngste Vergangenheit deuten auf die fortbestehende weltweite Gefahr terroristischer Anschläge hin. Diese Einschätzung betrifft insbesondere folgende Regionen:
* NaherOsten
* MittlererOsten
* HornVonAfrika
* Türkei
* Zentralasien
* Südasien
* Ostasien
* Südostasien
Anschläge können aber auch in den europäischen Staaten, in Australien, in den USA und in Kanada nicht ausgeschlossen werden."
[Quelle: STERN 24/2003, S. 58]
| Einige zufällige Stichwörter |
Freischütz
Nestlé
Pediküre
KennstDuEinenKennstDuAlle
Geblubber
|