AlQaida
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AlQaida hat zahlreiche internationale Hilfsorganisationen und arabische Gemeinschaften im Westen unterwandert.
Somit ist die mögliche Täterschaft omnipräsent.
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| Der erste Text | am 17.11. 2002 um 21:19:23 Uhr schrieb undercover über AlQaida |
| Der neuste Text | am 22.6. 2010 um 22:55:47 Uhr schrieb Django XL über AlQaida |
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am 3.8. 2005 um 12:55:05 Uhr schrieb
am 3.1. 2006 um 19:37:11 Uhr schrieb
am 23.7. 2005 um 15:03:58 Uhr schrieb |
AlQaida hat zahlreiche internationale Hilfsorganisationen und arabische Gemeinschaften im Westen unterwandert.
Somit ist die mögliche Täterschaft omnipräsent.
»OsamaBinLaden macht sich ein Netzwerk zu Nutze, das zu großen Teilen vom Westen aufgebaut und finanziert worden ist. In den achtziger Jahren unterstützten die USA, Saudi-Arabien und andere Staaten den Widerstand gegen die sowjetischen Truppen. Nach dem Rückzug der Sowjets aus Afghanistan 1989 kam die Organisation, die Tausende von moslemischen Kämpfern alimentierte, bewaffnete und ausbildete, unter die Kontrolle von OsamaBinLaden. Innerhalb weniger Jahre baute er diese zu einem globalen Netzwerk von Terrorgruppen aus und gab ihr den Namen AlQaida (auf deutsch: «die Basis»).«
Mehr dazu unter:
http://www.welt.de/daten/2001/09/21/0921au283472.htx
Mehr als ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September sind sich internationale Ermittler sicher, dass die Terrororganisation alQaida massiv von den westafrikanischen Ländern Liberia und BurkinaFaso unterstützt wurde. Selbst die Präsidenten der beiden Staaten sollen involviert gewesen sein.
Ein Imam aus dem Jemen soll nach französischen Geheimdienstinformationen zu den Drahtziehern der Anschläge auf israelische Touristen in Kenia gehören.
Die beiden Angriffe in Mombasa seien wahrscheinlich mit Unterstützung des Netzwerks des Imam ScheichAliSchii geplant worden, hieß es am Freitag in dem in Paris veröffentlichten Geheimdienst-Brief »Intelligence Online«.
WeltweiterHinweis:
"Die terroristischen Anschläge in Riad vom 13. Mai 2003 und in Casablanca vom 16. Mai 2003 sowie weitere Hinweise bis in die jüngste Vergangenheit deuten auf die fortbestehende weltweite Gefahr terroristischer Anschläge hin. Diese Einschätzung betrifft insbesondere folgende Regionen:
* NaherOsten
* MittlererOsten
* HornVonAfrika
* Türkei
* Zentralasien
* Südasien
* Ostasien
* Südostasien
Anschläge können aber auch in den europäischen Staaten, in Australien, in den USA und in Kanada nicht ausgeschlossen werden."
[Quelle: STERN 24/2003, S. 58]
Die Bombenanschläge auf israelische Urlauber kommen für Kenia zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Denn Tourismus ist in dem finanziell angeschlagenen Land der zweitwichtigste Wirtschaftsfaktor.
Das Terrornetzwerk alQaida organisiert sich laut einem UNO-Bericht neu. Im Osten Afghanistans nahe der pakistanischen Grenze enstünden neue Trainingscamps, heißt es.
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