Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 81, davon 79 (97,53%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (19,75%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.6. 2000 um 10:34:54 Uhr schrieb
Bla über Chemie
Der neuste Text am 3.7. 2026 um 17:39:27 Uhr schrieb
gerichteter Graf über Chemie
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(insgesamt: 45)

am 23.9. 2006 um 16:06:18 Uhr schrieb
wauz über Chemie

am 21.4. 2004 um 10:23:31 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Chemie

am 31.7. 2010 um 03:31:40 Uhr schrieb
Die Leiche über Chemie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Chemie«

Bla schrieb am 23.6. 2000 um 10:35:10 Uhr zu

Chemie

Bewertung: 6 Punkt(e)

man kann durchaus der meinung sein, daß chemie kein sonderlich interessantes, für ein erfülltes und intensives leben durchaus entbehrliches gebiet der wissenschaft darstellt. man denke zum beispiel an die sogenannte »hundsche regel« beim orbitalmodell (vorstellung des möglichen aufbaus von atomen): sie besagt, daß jedes orbital eines energieniveaus der elektronenschale zunächst mit einem elektron besetzt wird und erst dann ein zweites elektron hinzukommt, wenn kein freies orbital mehr vorhanden ist. wer sich hier nicht von fachgeseiere blenden, womöglich sogar abschrecken läßt, sondern den nackten kern der regel betrachtet, kann unschwer in der menschlichen gemeinschaft deutliche belege dafür finden, daß es sich hier nicht um spezialwissen handelt, welches nur für chemiker eine bereicherung darstellt. im gegenteil: jeder, der zuweilen mit bus/tram/bahn unterwegs ist, wird den charakter des fundamentalen naturgesetzes spüren, der in der »hundschen regel« schlummert, nur leider viel zu selten die gebührende würdigung erfährt; denn wer könnte leugnen, daß sie für menschen genauso uneingeschräkte gültigkeit hat wie für unsere kleinen freunde, die elektronen? in jedem öffentlichen verkehrsmittel gilt: jeder doppelsitz, der verfügbar ist, wird zunächst nur von einem menschen besetzt, »paarungen« von menschen kommen erst nach belegung aller zweier zustande. doch damit nicht genug: wer die physikalischen und thermodynamischen hintergründe dieser gesetzmäßigkeit (bei elektronen) kennt, wird noch viel weiter reichende analogien entdecken, welche ihn letzten endes zu der tief empfundenen erkenntnis führen werden, daß chemie gar nicht so unattraktiv ist - man muß bloß die richtigen assoziationen haben!

Bla schrieb am 23.6. 2000 um 10:34:54 Uhr zu

Chemie

Bewertung: 5 Punkt(e)

man kann durchaus der meinung sein, daß chemie kein sonderlich interessantes, für ein erfülltes und intensives leben durchaus entbehrliches gebiet der wissenschaft darstellt. man denke zum beispiel an die sogenannte »hundsche regel« beim orbitalmodell (vorstellung des möglichen aufbaus von atomen): sie besagt, daß jedes orbital eines energieniveaus der elektronenschale zunächst mit einem elektron besetzt wird und erst dann ein zweites elektron hinzukommt, wenn kein freies orbital mehr vorhanden ist. wer sich hier nicht von fachgeseiere blenden, womöglich sogar abschrecken läßt, sondern den nackten kern der regel betrachtet, kann unschwer in der menschlichen gemeinschaft deutliche belege dafür finden, daß es sich hier nicht um spezialwissen handelt, welches nur für chemiker eine bereicherung darstellt. im gegenteil: jeder, der zuweilen mit bus/tram/bahn unterwegs ist, wird den charakter des fundamentalen naturgesetzes spüren, der in der »hundschen regel« schlummert, nur leider viel zu selten die gebührende würdigung erfährt; denn wer könnte leugnen, daß sie für menschen genauso uneingeschräkte gültigkeit hat wie für unsere kleinen freunde, die elektronen? in jedem öffentlichen verkehrsmittel gilt: jeder doppelsitz, der verfügbar ist, wird zunächst nur von einem menschen besetzt, »paarungen« von menschen kommen erst nach belegung aller zweier zustande. doch damit nicht genug: wer die physikalischen und thermodynamischen hintergründe dieser gesetzmäßigkeit (bei elektronen) kennt, wird noch viel weiter reichende analogien entdecken, welche ihn letzten endes zu der tief empfundenen erkenntnis führen werden, daß chemie gar nicht so unattraktiv ist - man muß bloß die richtigen assoziationen haben!

das Bing! schrieb am 29.11. 2002 um 18:26:43 Uhr zu

Chemie

Bewertung: 2 Punkt(e)

so ein depp hat heute zink mit salpetersäure aufgelöst und das nicht unterm abzug gemacht.
stand mit der nase direkt darüber und im raum stand der gelbe rauch.
bin ich jetzt morgen tot???

Wurli schrieb am 7.8. 2001 um 15:13:48 Uhr zu

Chemie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die wenigsten Leute wissen, dass Chemie uns ständig umgibt! Wieviele gute, nützliche Dinge hat uns nicht die Chemie beschert? Wer bei Chemie gleich an Umweltverschmutzung denkt, hat zwar vielleicht recht, sollte aber trotzdem überlegen, dass es da noch andere Dinge gibt, die man mit Chemie assoziieren kann.

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