Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 10, davon 9 (90,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 3 positiv bewertete (30,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.10. 2004 um 20:27:49 Uhr schrieb
toschibar über Dancehall
Der neuste Text am 19.8. 2020 um 21:48:26 Uhr schrieb
Schmidt über Dancehall
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 11.8. 2009 um 19:11:42 Uhr schrieb
Anuschka über Dancehall

am 19.8. 2020 um 21:48:26 Uhr schrieb
Schmidt über Dancehall

am 11.10. 2004 um 23:43:51 Uhr schrieb
toschibar über Dancehall

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dancehall«

toschibar schrieb am 5.10. 2004 um 20:27:49 Uhr zu

Dancehall

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wie beim Hip-Hop auch kann sich nur eine ernst zu nehmende deutsche Dancehall-Szene entwickeln, wenn die Musiker nicht versuchen, die jamaikanischen Künstler zu imitieren, sondern in ihrer Musik eine eigene Identität zu finden.
Nicht ist lächerlicher, als wenn Münsteraner Mittelstandskinder und -Jugendliche im jamaikanischen Slang Probleme auf sich projezieren, die es nur in Kingston gibt, da helfen dann leider auch keine zugegebenermaßen ab und zu sehr fetten riddims.

toschibar schrieb am 6.10. 2004 um 23:48:08 Uhr zu

Dancehall

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf dem neuesten riddim-Sampler findet sich mein momentaner Favorit in Sachen Musikgeschmack, der Segnorita-Mega-Mix, in dem verschiedene internationale Artists (so sagt man heute) einen und den selben riddim voicen (ja, so sagt man bzw.: sic!), das Ganze ist so zusammengeschnitten, als hätte die Leute alle eine Session (so sagt man wohl immer noch) in einem Studio gehabt, was aber mit Sicherheit nicht so war. Geiler Beitrag von LazyYouth übrigens, die Ihren aktuellen Longplayer (so sagt man glaube ich auch noch) leider nur auf Vinyl (cooler Terminus) herausgebracht haben, aber ein digitaler Tonträger wird sicher auch noch kommen.
Nun, worauf ich hinaus wollte: Auch Ce´Cile ist vetreten, die ja mit Mono&Nikitaman (cool, cool, cool, live at the summerjam 2004 und ich hoffe auch 2005, ja, ja, Mono, heirate mich...) einen Tune (so sagt man) eingespielt hat. Und sie singt da was, von dem ich überzeugt bin, das ich es falsch verstehe, es sei denn, mir ist da ein Slang-Begriff nicht geläufig:
»Shake that Ass, gal - ohohoho!« (so weit so gut, aber es geht weiter mit)
»Wrap ya tits, gal - ohohoho!« und ich kann mir nicht vorstellen, dass die gute Ce´Cile die jungen Damen auffordert, mit ihrem Arsch zu wackeln und die Brüste um etwas zu wickeln...

Gronkor schrieb am 13.9. 2008 um 14:16:36 Uhr zu

Dancehall

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich brauchte ja eine Weile, um mit dem Dancehall-Reggae warm zu werden - und hinter das Geheimnis zu kommen, warum man noch in den 90ern nur von Raggamuffin geredet hat. Heutzutage jedoch könnte ich nicht mehr ohne - seit Wochen ist fast die einzige Musik, die bei mir läuft, mein Dancehall-Ordner (der über 37 Stunden Musik enthält) auf Zufall und Wiederholung. Nur hin und wieder abgelöst durch die B-Seite einer Gospel-Schallplatte vom Flohmarkt.

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