Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 43 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 19 positiv bewertete (44,19%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.12. 2002 um 17:17:37 Uhr schrieb
Penner über Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität
Der neuste Text am 5.11. 2023 um 07:23:31 Uhr schrieb
schmidt über Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 28.9. 2009 um 13:55:11 Uhr schrieb
über Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität

am 19.11. 2006 um 20:32:47 Uhr schrieb
langobardenhagen über Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität

am 25.2. 2011 um 16:41:14 Uhr schrieb
tootsie über Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität«

Penner schrieb am 15.12. 2002 um 17:17:37 Uhr zu

Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität

Bewertung: 5 Punkt(e)

Hallo ich bin der Penner. Sex ist ja albern, naja man kann ja wenigstens drüber schreiben, das ist dann sehr lustig. Ich bin ja auch sehr lustig. Jetzt aber gerade nicht. Aber das ist Quatsch, immer soviel über solche Sachen zu schreiben. Die Verrenkungen dabei sind ja auch lächerlich. Was soll man denn schon darüber schreiben? Ist eben so, jeder versteckt sich ja am liebsten dabei, weil das so blöd aussieht. Also dann mal tschüss.

mcnep schrieb am 15.8. 2004 um 01:48:14 Uhr zu

Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität habe ich in gut 25 Jahren noch nicht erleben dürfen. Ich oszilliere immer nur zwischen Raserei und Gleichgültigkeit.

Hans*im*Glück schrieb am 27.4. 2005 um 14:56:43 Uhr zu

Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität

Bewertung: 2 Punkt(e)

Inzwischen hat sich ja rumgesprochen, dass die Vorstellung von Lächerlichkeiten komplett kulturgebunden und von Jahrhundert zu Jahrhundert in stetem Rotieren ist - oder noch schneller.
Eins von tausend möglichen Beispielen: Jungen, die heute massenweise mit Pudelmützen auf dem Kopf durch die Großstädte rennen und sich dabei absolut cool vorkommen, oder sich gar nichts dabei denken, wären noch vor 40 Jahren damit absolut drunter durch gewesen, als Muttersöhnchen verschrien usw. usw.

Wenn jemand generell die-Lächerlichkeit-der-Sexualität empfindet, dann ist die doch aber gut in der größeren allgemeinen Lächerlichkeit-des-Menschen aufgehoben, finde ich; meistens ist dieser Eindruck auch bloß ein Spiegel der eigenen sexuellen Unsicherheit.

Baumhaus schrieb am 11.11. 2008 um 16:02:46 Uhr zu

Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Warum Sexualität eine zur Fortpflanzung der meisten höheren Arten notwendige Einrichtung ist, läßt sich auch mit der Evolutionstheorie nicht schlüssig erklären. Warum sind diese Dinge so extrem kompliziert eingerichtet? Hätten sich nicht Mechanismen etablieren können, die das Finden und Begatten eines möglichst gesunden, vielversprechenden Geschlechtspartners auf das wesentliche reduzieren und somit wenigstens die physiologisch Bedingten Hindernisse der Fortpflanzung minimieren? Statt dessen gibt es alle denkbaren Formen von Geschlechtsorganen und Regularien, die das Gelingen der Fortpflanzung zum reinen Glücksspiel machen. Sicherlich, der stärkere Samen gewinnt, aber diese Mikroauslese wäre ja von einem weit einfacheren Fortpflanzungsapparat nicht gefährdet gewesen.
Auf die Spitze getrieben ist das Ganze jedoch beim Menschen. Hier stehen neben den physiologischen auch noch jede Menge kulturelle, psychologische und soziale Barrieren, die ein sich Finden schon derart erschweren aber den Zeugungsakt an sich zum Glücksfall werden lassen. Aber offenbar reicht das immer noch nicht aus, denn der Mensch vermehrt sich weiter exponentiell. Was wiederum globaleGeburtenpausen notwendig werden läßt.

mcnep schrieb am 6.12. 2003 um 17:51:07 Uhr zu

Die-Lächerlichkeit-der-Sexualität

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bei einer geschlechtlichen Beiwohnung sollten sich die Partner mit Respekt und Hingabe einander gegenübertreten, wie einem dampfend aufgetragenen sonntäglichen Schweinebraten. So wie nur ein herzloser Mensch diese Frucht stundenlanger Mühen herzlos in sich hineinstopfen würde, während es der natürliche Respekt gebeut, im langen genießerischen Kauen gleichermaßen die Sau wie die Köchin zu preisen; also loben wir im hingelagerten, aufnahmebereiten Körper des intimen Gegenübers nicht etwa nur die schnell verrauschende Brunft des Augenblicks, nein, es ist dies ein Loblied, welches bei den Gameten anhebt, welche sich vor vielen Jahren glücklich vereinten, jenen Leib zu bilden, der nun einem Tempel gleich dem Einzug harrt.

Aus der 'Metzgertheologie' (bislang unveröffentlicht)

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