Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 14 (87,50%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (25,00%)
Durchschnittliche Textlänge 499 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,000 Punkte, 6 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.11. 2000 um 12:05:46 Uhr schrieb
Gronkor über Gronkorianik
Der neuste Text am 7.11. 2017 um 08:59:49 Uhr schrieb
Christine über Gronkorianik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 14.9. 2008 um 21:43:11 Uhr schrieb
Christine über Gronkorianik

am 19.9. 2008 um 12:13:01 Uhr schrieb
Gronkor über Gronkorianik

am 13.6. 2008 um 19:03:26 Uhr schrieb
adsurb über Gronkorianik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gronkorianik«

Galden schrieb am 14.2. 2001 um 23:04:59 Uhr zu

Gronkorianik

Bewertung: 16 Punkt(e)

Bekannter Stil des Doppelalters. Ungebremste Architektur mit runden Spitzbögen, langen Kürzen und geraden Rundungen.
Nasse Trockenheit ist ebenso typisch wie schnelle Langsamkeit, helle Schwärze und weiche Härte!

Die Musik des G. war von vielen einstimmigen Harmonien geprägt, die sich polyharmonisch entluden.

Robina Mood, eine der großen Dichterinnen des G., schrieb einst:

"Ungebändete Wände
wanken
wandern wundernd
wobei
wohlwollend
welkenden Walken
wievordadu
wieder
wabern!"

Rufus schrieb am 22.9. 2003 um 22:28:23 Uhr zu

Gronkorianik

Bewertung: 8 Punkt(e)

Die Gronkorianik geht auf > Gronkor den Mittelgroßen zurück. Dieser hatte sich in die Mutterabtei der >Flubineszenser-Mönche zurückgezogen um dort der mantrischen Meditation des Fret zu fröhnen (und sich nebenbei von der >Kapotte von 1911 zu erholen)
Während der mantrischen Meditation, welche im wesentlichen in der Anrufung des großen >Plöperpengel vermittels der zufälligen Anordnung der Silben Mök, Fret und Wu besteht, gerieten einiger der im Nebenzimmer dahinmeditierenden Mönche in Ekstase, schwebten durch die Gänge der Abtei und konnten nur durch großen Aufwand an psochtropen Pflanzen daran gehindert werden sich einzunässen. Dieser Vorfall erschütterte Gronkor den Mittelgroßen zutiefst und lies ihn ein Gelübde ablegen, welches darin Bestand, die mantrische Meditation fürderhin unter Auslassung besagter Silben durchzuführen.
Diese Meditationspraxis wurde von > Abt Gnusel dem Weihevollen sofort in die Ordensregel übernommen und ist bis heute unter dem Bergriff Gronkorianik ein Begriff.

Alfred E. Palmström schrieb am 16.8. 2008 um 01:36:00 Uhr zu

Gronkorianik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gronkorianik & Co.:

Der bisher erfolgreichste Vernetzungsversuch wurde von der Vernetzungsguerilla am 8.12.2000 mit Einführung der vernetzungsstelle00 begonnen, der alsbald die auch immer wieder gelöschten vernetzungsstellen vernetzungsstelle01 bis vernetzungsstelle99 folgten.
Dieser Vernetzungsversuch wurde allerdings vom Texterlebnisprogramm im April 2001 ad absurdum geführt und zu einem Texterlebnisprogramm umgewandelt.

Weitere Vernetzungsversuche sind unter anderem: von assoziation bis zssoziation, von synergieweichenpunkt01 bis synergieweichenpunkt20, (auffällig am letztgenannten Vernetzungsversuch ist, daß eine Finte gelegt wurde zu synergieweiche01 und synergieweiche02, die nur einen Vernetzungsversuch vortäuschen).
Weiterhin wären die von ihren Initiatoren stark gehypten Stichwörter Fret (der eine Vielzahl an um Fret streitender Bewegungen als Stichwörter nach sich zog), Floz, Hubal und Mök zu nennen.
Die Gang vom Ptolemy-Institute-of-Astrology (PIA) zählt ebenso zu den Vernetzungsphänomenen wie Stichwörter, die Kritiker der Vernetzungsversuche eingeführt haben, wie zum Beispiel Vernetzungsdeppen oder Stichwortverschwendung.

Die Tatsache, dass regelmäßige User des Blasters gegenseitig ihren Usernamen als Stichwort einführen, kann auch als Vernetzungsphänomen interpretiert werden, siehe unter anderem auch: Dortessa, Liamara, Hinkelchen, McNep, FragenSieHeynzHyrnrysz, CorveyCorvey, BettinaBeispiel, Nils (die Nilspuppe oder auch Vernetzungsgorilla), Gronkor (der sich zum Vater der Gronkorianik erkoren hat), und nicht zuletzt Tanna, deren Verehrer schon erstaunliche Stichworte zusammengezimmert haben, und die mit dem Blaster-Blätterer (Link ebenda) DAS Tool für Vernetzungsversuche und Vernetzungshistoriker auf ihrer eigenen Webseite zur Verfügung gestellt hat.

Die Meinung des Historikers über den Bergelch, den Kotzkelch und die Relevanz des Café Odeon in bezug auf Vernetzungsversuche ist nicht eindeutig, wahrscheinlich gehören sie aber zum selben Kontext wie der Fakeweichenfeldsatibilisator und neuesStichwort.

Es mag sein, dass der Historiker einige Vernetzungsversuche übersehen hat, aber dann hat dieser Vernetzungsversuch hier eben eine Fehlschaltung.



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Ceterum-censeo:
Lang lebe der SagenumwobeneKelchDerKotze00001!

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