Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 151, davon 146 (96,69%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (27,81%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.2. 1999 um 17:05:54 Uhr schrieb
Dragan über Haus
Der neuste Text am 21.8. 2020 um 14:39:51 Uhr schrieb
Adam W. über Haus
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 65)

am 31.7. 2005 um 11:06:37 Uhr schrieb
Nillus über Haus

am 22.10. 2009 um 11:40:30 Uhr schrieb
Mr. T über Haus

am 25.8. 2014 um 01:44:49 Uhr schrieb
Christine über Haus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Haus«

Liamara schrieb am 3.2. 1999 um 07:24:30 Uhr zu

Haus

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich wohne in einem sehr alten Haus, das man schon in Büchern über Wattenscheid zur Jahrhundertwende finden kann. Noch steht es, und glücklicherweise sieht es auch gar nicht so schlimm aus. Unten in meinem Haus gibt es einen Bäcker- und einen Blumenladen sowie im Winter ein Ramschgeschäft und zu allen anderen Zeiten einen Obsthändler. Über mir wohnt niemand. Ich habe überhaupt keine Nachbarn, was praktisch ist, wenn man mal laut sein will. In diesem Haus gibt es einen Dungeon-ähnlichen Keller, in dem man sich bücken muss. Ausserdem gibt es einen Dachboden, der über eine gefährliche Treppe und eine schwer zu öffnende Luke erreichbar ist. Irgendwie charmant, das Haus. Im Hausflur gibt es jede Menge Türen ohne Klinken und Spinnen.

Dragan schrieb am 2.2. 1999 um 17:05:54 Uhr zu

Haus

Bewertung: 17 Punkt(e)

Es gibt Theorien, die davon ausgehen, daß die Menschen lediglich Parasiten in den Leibern der Häuser sind - vergleichbar mit Blutkörperchen oder Darmbakterien.

Ein Haus ernährt sich von Möbeln (die Menschen tragen sie in Unmengen hinein) und von Teppichen, Lampen, Krümeln und Autoschlüsseln. Ausscheiden tun sie Staub und wenn sie krank sind Schimmel.

Um besonders viele wertvolle Menschen anzulocken - schließlich sorgen sie auch für die Fortpflanzung der Häuser - haben sich einige Häuser große Schaufenster wachsen lassen, mit lustigen Waren dahinter.

Tanna schrieb am 22.6. 1999 um 13:44:54 Uhr zu

Haus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein angebliches Zitat aus der Rede eines Bischofs anläßlich einer Hauseinweihung, dessen Historizität sich aber nicht überprüfen läßt:
"Ein Haus der Familien soll es sein - ein Familienhaus!
Ein Haus der Kinder soll es sein - ein Kinderhaus!
Ein Haus der Freude soll es sein..."

Dragan schrieb am 20.4. 1999 um 09:47:23 Uhr zu

Haus

Bewertung: 2 Punkt(e)

Laut Fernseh-Werbung muß jetzt ja jeder Punk einen Bauspar-Vertrag haben, weil inzwischen kauft man sich mit 19 von dem vielen Geld, was man bis dahin als DJ oder Model verdient hat, kein Reihenhaus (wäre ja spiessig), nein! Sondern eine voll alternative Wohnung oben auf dem Dach einer Ölbohrinsel. Oder natürlich eine verlassene Villa, und im Pool kann man dann fett BMX fahren. Oder ein Parkhaus, da heizt man dann mit seiner Ducati durch und denkt: »Mann super, was mir der Bausparfuchs alles ermöglicht hat- Schließlich ist Miete zahlen auch nicht progressiv, deswegen rate ich Euch als väterlicher Freund: Gleich hin zum Bausparfuchs! Früher sagte der am Ende der Werbung sogar noch »Haa-Yeeh!«, aber die Leute von der LBS haben wohl eingesehen, daß das eine Spur zu peinlich war, selbst für die Zielgruppe, die Berichte über Extremsport auf MTV anguckt.

zx6 schrieb am 7.4. 1999 um 16:47:18 Uhr zu

Haus

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein paar Freunde von mir (sechs und außerdem alles männliche Informatiker und Informaitik-Studenten) sind jetzt in eine gemeinsame WG gezogen. Sie haben dort bereits ein X-Terminal auf dem Lokus, einen eigenen Nameserver, einen ISDN-Gateway mit Dialup-On-Demand und Accounting für die Telefongebühren, 100 MBit Ethernet in der Badewanne und letztens (sie wohnen da schon seit dem 1.2.99) haben sie es dann auch mal geschafft, so etwas unwichtigs wie einen Herd anzuschließen. An die Stromleitung, nicht ans Internet.

Und sie haben viele Pläne: eine WebCam für die Küche, damit man auch schnell bevor man sich dazu durchringt aufzustehen, nochmal schauen kann, ob sich irgendwer anders bereits bemüßigt fühlte, für Frühstück zu sorgen, eine WebCam für die Feten-Knutschecke, usw. (zx6@gmx.de)

Liamara schrieb am 3.5. 1999 um 20:01:58 Uhr zu

Haus

Bewertung: 4 Punkt(e)

Immer herein!
Ich krieg Sie satt!
Ich bin der beste
Wirt in der Stadt.
Die Konkurrenz
panscht und betrügt,
rechnet euch schwindlig,
knausert und lügt.
Selten finden Sie
soviel Sympathie,
ein Ehrenmann bin ich,
drum beehr'n Sie mich!

Ich bin Herr im Haus,
taktvoll und charmant.
MEINE halt ich auf
und küsse IHRE Hand.
Ich bring euch in Schwung,
manchmal auch in Wut,
meine Gäste lieben mich
als Tunichtgut.
Alles gäb ich her für Freunde,
aber wie ein jeder weiß:
Gehört dir nichts, dann biste gar nichts,
jedes Ding hat seinen Preis.

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