Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1343, davon 881 (65,60%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (1,56%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2005 um 22:00:00 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über Hinternvoll
Der neuste Text am 16.4. 2026 um 09:39:15 Uhr schrieb
Der Blaster-Kacker über Hinternvoll
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 279)

am 27.6. 2013 um 12:22:48 Uhr schrieb
Kleines Luder über Hinternvoll

am 21.6. 2013 um 00:59:24 Uhr schrieb
Anja Anita über Hinternvoll

am 21.6. 2013 um 01:38:09 Uhr schrieb
Lea über Hinternvoll

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hinternvoll«

Miri schrieb am 17.4. 2017 um 12:32:15 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Kochlöffel ist bestens geeignet um eine eindrucksvolle erzieherische Lektion zu verabreichen. Wichtig ist, die Erziehungfläche erst per Hand vorzubereiten. Beim Versohlen mit dem Kochlöffel bietet es sich an, bei ermahneneden Floskeln a la »Wirst du jetzt brav seindie selbe Stelle mit Hieben einzudecken, umso mehr prägt sich das Gesagte ein. Nicht aufhören, bevor der ganze Po mit roten »Popoklatschsspuren« des Kochlöffels eingedeckt ist. Am Ende der Bestrafung noch ein Paar gepfefferte Klatscher auf die Unterseite der Pobacken, zum Übergang zu den Oberschenkeln. Eine konsequent durchgezogene Bestrafung mit dem Kochlöffel wird sich immer als effizient erweisen.

Karla schrieb am 21.4. 2022 um 20:30:14 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ob ein Hinternvoll wirkt, hängt von einigen Faktoren ab. Am wichtigsten ist Konsequenz im Allgmeinen. Wurde ein Hinternvoll angedroht, so muss er auch unweigerlich vollstreckt werden, wenn eine Regel gebrochen, ein schlechtes Ergebnis abgeliefert oder Fehlverhalten aufgetreten ist. Und zwar feste.
Diskussionen darüber werden im Keim erstickt, die Erziehungsfläche wird freigelegt und es geht über das Knie. Erziehung ist schließlich kein Wunschkonzert!

Ich kann nicht oft genug betonen wie wichtig es ist, nicht direkt beim ersten Jammern die Strafe abzumildern oder einzustellen. Strafe muss weh tun!
Und eine Strafe BEGINNT erst, wenn man sich wünscht das sie aufhört.
Der Popo kann so einiges vertragen.
Ein strenger Hinternvoll muss bis zu dem Punkt fortgesetzt werden, an dem echte Tränen der Reue fließen. Keine künstlichen Krokodilstränen. Dafür wird es bei manchem Deliquenten notwendig sein, den Arm auf dem Rücken festzuhalten. Diese kläglichen Versuche den Popo vor den verdienten Hieben zu schützen behindert nur die konsequente Umsetzung und muss unterbunden werden. Übermäßiges Strampeln kann durch Fixierung mit dem anderen Bein unterbunden werden. Die Rötung der Pobacken gibt einen guten Überblick darüber, wo und wie viel Popoklatsche noch notwendig ist. Nicht aber das Gejammer und Gebettel.

Alex schrieb am 9.5. 2014 um 09:07:01 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin in den 70ern aufgewachsen und da war es auch noch ganz normal, dass öfters mal die Hose runterkam und es ordentlich auf den Po gab - früher mit der Hand, später mit einem Lineal oder dem Rohrstock - bei meiner Schwester war es genauso! Hat uns einigen Blödsinn ausgetrieben und uns vor manch Dummheit bewahrt!

Ein Erziehungswissenschaftler und Historiker schrieb am 15.4. 2026 um 18:02:55 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein „ordentlicher“ Hinternvoll war bis vor etwa 35 Jahren eine sehr übliche, erzieherische Anwendung von unstrukturierter und eher harmloser elterlicher „Gewaltzur Verstärkung und Durchsetzung von Argumenten, besonders bei widerspenstigen und aufsässigen Teenage-Jungs. Obwohl ein kräftig und nachhaltig ausgeführter Hinternvoll als Strafe wirklich sehr wirksam war, wurde er dann als häusliche Bestrafung weitestgehend abgeschafft.

Martin schrieb am 6.2. 2021 um 13:55:08 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich bin 1960 geboren, also in einer Zeit wo es noch kein Aufsehen machte wenn man den Po versohlt bekam. Dies übernahm meine Mutter und wenn ich das so sagen kann machte sie ihre »Aufgabe« gut.Ob in jungen Jahren mit der Hand oder den Kochlöffel und später mit Handfeger und Teppichklopfer, sie schaffte es immer das mein Po wie Feuer brannte und ich mein Verhalten, was zu dem Hintern voll geführt hatte, zutiefst bereute. Die Schläge gab es immer in der Küche und freiwillig habe ich das nicht über mich ergehen lassen.Also wurde sie dadurch immer wütender und das bekam mein Po zu spüren, mit dem Ergebnis das ich danach immer den Po reibend durch die Küche rutschte. War es schon Nachmitteg musste ich dann auch immer gleich ins Bett. Aber was soll ich sagen... die Strafe hat immer gefruchtet. Einen solchen Hinternvoll habe ich immer zu verhindern versucht.

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