Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1346, davon 883 (65,60%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (1,63%)
Durchschnittliche Textlänge 1404 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -3,264 Punkte, 265 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2005 um 22:00:00 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über Hinternvoll
Der neuste Text am 26.4. 2026 um 12:01:01 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Hinternvoll
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 265)

am 28.8. 2022 um 15:03:59 Uhr schrieb
Anne über Hinternvoll

am 19.4. 2020 um 13:11:44 Uhr schrieb
Hildegard über Hinternvoll

am 31.10. 2021 um 09:45:54 Uhr schrieb
Christine über Hinternvoll

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hinternvoll«

Miri schrieb am 17.4. 2017 um 12:32:15 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Kochlöffel ist bestens geeignet um eine eindrucksvolle erzieherische Lektion zu verabreichen. Wichtig ist, die Erziehungfläche erst per Hand vorzubereiten. Beim Versohlen mit dem Kochlöffel bietet es sich an, bei ermahneneden Floskeln a la »Wirst du jetzt brav seindie selbe Stelle mit Hieben einzudecken, umso mehr prägt sich das Gesagte ein. Nicht aufhören, bevor der ganze Po mit roten »Popoklatschsspuren« des Kochlöffels eingedeckt ist. Am Ende der Bestrafung noch ein Paar gepfefferte Klatscher auf die Unterseite der Pobacken, zum Übergang zu den Oberschenkeln. Eine konsequent durchgezogene Bestrafung mit dem Kochlöffel wird sich immer als effizient erweisen.

Moni schrieb am 23.1. 2021 um 13:31:13 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kinder sind halt Kinder, und sie machen manchmal einigen Mist, treiben es zu weit oder sind auch mal rotzfrech. Bei mir half da früher immer eine ordentliche Tracht Prügel. Meine Mutter hat mich des öfteren kräftig mit dem Kochlöffel verhauen. Ihr Lieblingssatz war: »Wer nicht hören will muß fühlenSie legte mich dann übers Knie, mein Höschen kam runter und dann hatte mein Popo Hochzeit.

Martin schrieb am 6.2. 2021 um 13:55:08 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich bin 1960 geboren, also in einer Zeit wo es noch kein Aufsehen machte wenn man den Po versohlt bekam. Dies übernahm meine Mutter und wenn ich das so sagen kann machte sie ihre »Aufgabe« gut.Ob in jungen Jahren mit der Hand oder den Kochlöffel und später mit Handfeger und Teppichklopfer, sie schaffte es immer das mein Po wie Feuer brannte und ich mein Verhalten, was zu dem Hintern voll geführt hatte, zutiefst bereute. Die Schläge gab es immer in der Küche und freiwillig habe ich das nicht über mich ergehen lassen.Also wurde sie dadurch immer wütender und das bekam mein Po zu spüren, mit dem Ergebnis das ich danach immer den Po reibend durch die Küche rutschte. War es schon Nachmitteg musste ich dann auch immer gleich ins Bett. Aber was soll ich sagen... die Strafe hat immer gefruchtet. Einen solchen Hinternvoll habe ich immer zu verhindern versucht.

Gerda schrieb am 12.7. 2025 um 12:40:04 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein gründlicher Hinternvoll tut höllisch weh, aber das Stechen und Brennen verschwindet sehr schnell, nachdem die Tracht Prügel vorbei ist. Ich nenne es „Gedankenlöschung“, weil du dich vielleicht beschämt oder sogar schuldig fühlst für das, was du getan hast, aber sobald die Tracht Prügel beginnt, denkst du nur noch daran, was mit deinem armen Hintern passiert.

Du wirst Panik bekommen, weil es so weh tut. Selbst wenn du dir vorgenommen hast, super tapfer zu sein und nicht zu betteln oder zu weinen, werden diese Pläne dem zunehmenden Brennen nicht lange standhalten. Das ist ein Teil, der den Hinternvoll als Strafe so wirksam macht: Es tut viel mehr weh, als man denkt. Es ist eine Bestrafung für ungezogene Kinder, bei der die der unartigen Person auf sehr peinliche Weisemit herunter gezogener Hosedurch kräftige Schläge auf die nackten Pobackenbestraft wird.

Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass der Popo während der Tracht sehr weh tut, aber der Schmerz danach sehr schnell nachlässt. Selbst wenn es nach dem Povoll vielleicht 15 bis 30 Minuten lang brennt, weicht es irgendwann einem Kribbeln.

Es gibt drei Momente, in denen ein Hinternvoll am meisten wehtut. Zuerst ist es immer ein Schock, wenn es anfängt. Sobald der Schock vorbei ist, hast du einen Moment Zeit zum Durchatmen, aber der Schmerz wird schnell überwältigend. Das ist der zweite Moment, und er ist ziemlich beängstigend, weil es sich anfühlt, als könntest du das Brennen nicht ertragen. Versuche zu atmen und denke daran, dass es vorbeigeht. Danach tut der Hinternvoll noch eine Weile weh, weil du ja noch deine Lektion lernen musst. Während dieser Zeit wirst du nicht glücklich sein, aber es wird nicht mehr so überwältigend sein wie vorher.

Was eserträglichmacht, ist, dass dein Gehirn diese Schmerzintensität akzeptiert und versucht, einen sicheren Ort zu finden, indem es sich abgrenzt. Manche Erzieher lassen den Unartigen deswegen Fragen beantworten oder Schläge zählen.

Einguterbzw. strenger Erzieher beendet die Tracht schließlich mit kräftigen, schnellen Klatschern die auf die sensiblen und bereits wund gehauen Stellen am Po. Das ist immer sehr schwer zu ertragen, nicht nur, weil es höllisch wehtut, sondern auch, weil man müde wird.

Manchmal ist das Warten auf die Strafe aber auch das Schlimmste.

Julia schrieb am 24.5. 2013 um 09:29:16 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 1 Punkt(e)

An einem Frühlingstag war schönes Wetter, und wir Mädchen hatten keine Lust, in die Schule zu gehen. Also schmissen wir unsere Schuluniform in die Ecke und strebten Richtung Freibad. Ich konnte die Schmach nicht verstecken. Derart schlechte Noten hatte ich ja noch nie gehabt!

Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert.

Was war das?

Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer

Der alte Sack ging mit mir in den Gruselkeller, wo schon relativ viele andere Mädchen waren. »Wir Sozialdemokraten haben eine Vorliebe für Sadismus«, meinte er nur. »WAS IST DAS???« Er schaute in meinen Tornister und hatte das Corpus Delikti gefunden. »So geht das nicht. Wo ist meine Peitsche

»Ich kann Karate«, sagte ich. »Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist er Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata

Ein Ball krachte durch die Fensterscheibe. Es war Beckenbauer. »Ich werde dich versohlen«, meinte mein Stiefonkel, das kleine Eierköpfchen. Alles war zerstört. Am Horizont erhob sich ein Atompilz.

Einige zufällige Stichwörter

abgeschminkt
Erstellt am 9.10. 2005 um 03:00:50 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte

Bettnässer
Erstellt am 8.5. 2005 um 11:46:15 Uhr von mcnep, enthält 82 Texte

MeineFrage
Erstellt am 21.7. 2010 um 10:25:36 Uhr von evgenij666, enthält 750 Texte

Batschbehörde
Erstellt am 29.4. 2024 um 00:44:19 Uhr von Arbeitskreis Tortur, enthält 2 Texte

Fußballwahn
Erstellt am 5.2. 2006 um 11:40:28 Uhr von Juno, enthält 6 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,2859 Sek.