Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1351, davon 888 (65,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (1,63%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2005 um 22:00:00 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über Hinternvoll
Der neuste Text am 22.7. 2026 um 09:04:50 Uhr schrieb
Ralle über Hinternvoll
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 269)

am 20.5. 2025 um 18:41:44 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Hinternvoll

am 28.7. 2021 um 22:08:04 Uhr schrieb
Christine über Hinternvoll

am 15.9. 2025 um 00:40:56 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Hinternvoll

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hinternvoll«

Miri schrieb am 17.4. 2017 um 12:32:15 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Kochlöffel ist bestens geeignet um eine eindrucksvolle erzieherische Lektion zu verabreichen. Wichtig ist, die Erziehungfläche erst per Hand vorzubereiten. Beim Versohlen mit dem Kochlöffel bietet es sich an, bei ermahneneden Floskeln a la »Wirst du jetzt brav seindie selbe Stelle mit Hieben einzudecken, umso mehr prägt sich das Gesagte ein. Nicht aufhören, bevor der ganze Po mit roten »Popoklatschsspuren« des Kochlöffels eingedeckt ist. Am Ende der Bestrafung noch ein Paar gepfefferte Klatscher auf die Unterseite der Pobacken, zum Übergang zu den Oberschenkeln. Eine konsequent durchgezogene Bestrafung mit dem Kochlöffel wird sich immer als effizient erweisen.

Michaela schrieb am 19.9. 2020 um 10:41:19 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich bin Michaela, 39 Jahre, alleinerziehend und arbeitsuchend. Ich habe 2 Töchter, 9 und 15. Wenn sie es frech sind, bekommen sie ohne Diskussion den nackten Hintern versohlt, natürlich auch, wenn Freunde da sind. Die große braucht in der Woche etwa 2-3 mal ihren Po voll, der Hintern meiner Kleinen muss nur 3-4 mal im Monat glühen. Sie bekommen immer den Nackten versohlt. Für schlechte Noten gibts auch einen roten Hintern. Meine Mädchen werden mit der Hand, der Bürste oder mit ihren eigenen Hausschuhen versohlt.
Danach sind sie immer sehr brav. Ich merke, dass es sehr effektiv ist, obwohl ich meine Große wohl bald nicht mehr mit der Hand versohlen werde, weil das nicht hart genug ist, was man daran sieht wie oft sie es braucht.

Julia schrieb am 24.5. 2013 um 09:29:16 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 1 Punkt(e)

An einem Frühlingstag war schönes Wetter, und wir Mädchen hatten keine Lust, in die Schule zu gehen. Also schmissen wir unsere Schuluniform in die Ecke und strebten Richtung Freibad. Ich konnte die Schmach nicht verstecken. Derart schlechte Noten hatte ich ja noch nie gehabt!

Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert.

Was war das?

Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer

Der alte Sack ging mit mir in den Gruselkeller, wo schon relativ viele andere Mädchen waren. »Wir Sozialdemokraten haben eine Vorliebe für Sadismus«, meinte er nur. »WAS IST DAS???« Er schaute in meinen Tornister und hatte das Corpus Delikti gefunden. »So geht das nicht. Wo ist meine Peitsche

»Ich kann Karate«, sagte ich. »Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist er Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata

Ein Ball krachte durch die Fensterscheibe. Es war Beckenbauer. »Ich werde dich versohlen«, meinte mein Stiefonkel, das kleine Eierköpfchen. Alles war zerstört. Am Horizont erhob sich ein Atompilz.

Laura schrieb am 11.6. 2020 um 16:45:27 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei uns fand die Bestrafung bis ca. 12 Jahre immer im Wohnzimmer statt. Die Hosen mussten ausgezogen werden. Vater zog uns dann übers Knie und versohlte den Nackten dann mit der flachen Hand. Anschliessend durfte man sich über den Sessel legen und der Kochlöffel kam zum Einsatz. Zum Ausheulen durfte man dann in die Ecke und wenn der Po gerieben wurde und man dabei erwischt wurde, gabs im Stehen gleich nochmal Nachschlag mit dem Kochlöffel hinten drauf. wenn Mutter mit dem Taschentuch kam um die Tränen wegzuwischen und die Nase zu schnäuzen, wussten wir, dass es vorbei war.

Moni schrieb am 23.1. 2021 um 13:31:13 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kinder sind halt Kinder, und sie machen manchmal einigen Mist, treiben es zu weit oder sind auch mal rotzfrech. Bei mir half da früher immer eine ordentliche Tracht Prügel. Meine Mutter hat mich des öfteren kräftig mit dem Kochlöffel verhauen. Ihr Lieblingssatz war: »Wer nicht hören will muß fühlenSie legte mich dann übers Knie, mein Höschen kam runter und dann hatte mein Popo Hochzeit.

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