Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1351, davon 888 (65,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (1,63%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2005 um 22:00:00 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über Hinternvoll
Der neuste Text am 22.7. 2026 um 09:04:50 Uhr schrieb
Ralle über Hinternvoll
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 269)

am 28.2. 2023 um 17:29:35 Uhr schrieb
Sebastian 16 über Hinternvoll

am 27.6. 2013 um 12:24:32 Uhr schrieb
Kleines Luder über Hinternvoll

am 21.6. 2013 um 01:26:51 Uhr schrieb
Strenge Erzieherin über Hinternvoll

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hinternvoll«

Miri schrieb am 17.4. 2017 um 12:32:15 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Kochlöffel ist bestens geeignet um eine eindrucksvolle erzieherische Lektion zu verabreichen. Wichtig ist, die Erziehungfläche erst per Hand vorzubereiten. Beim Versohlen mit dem Kochlöffel bietet es sich an, bei ermahneneden Floskeln a la »Wirst du jetzt brav seindie selbe Stelle mit Hieben einzudecken, umso mehr prägt sich das Gesagte ein. Nicht aufhören, bevor der ganze Po mit roten »Popoklatschsspuren« des Kochlöffels eingedeckt ist. Am Ende der Bestrafung noch ein Paar gepfefferte Klatscher auf die Unterseite der Pobacken, zum Übergang zu den Oberschenkeln. Eine konsequent durchgezogene Bestrafung mit dem Kochlöffel wird sich immer als effizient erweisen.

Laura schrieb am 11.6. 2020 um 16:45:27 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei uns fand die Bestrafung bis ca. 12 Jahre immer im Wohnzimmer statt. Die Hosen mussten ausgezogen werden. Vater zog uns dann übers Knie und versohlte den Nackten dann mit der flachen Hand. Anschliessend durfte man sich über den Sessel legen und der Kochlöffel kam zum Einsatz. Zum Ausheulen durfte man dann in die Ecke und wenn der Po gerieben wurde und man dabei erwischt wurde, gabs im Stehen gleich nochmal Nachschlag mit dem Kochlöffel hinten drauf. wenn Mutter mit dem Taschentuch kam um die Tränen wegzuwischen und die Nase zu schnäuzen, wussten wir, dass es vorbei war.

Alex schrieb am 9.5. 2014 um 09:07:01 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin in den 70ern aufgewachsen und da war es auch noch ganz normal, dass öfters mal die Hose runterkam und es ordentlich auf den Po gab - früher mit der Hand, später mit einem Lineal oder dem Rohrstock - bei meiner Schwester war es genauso! Hat uns einigen Blödsinn ausgetrieben und uns vor manch Dummheit bewahrt!

Karla schrieb am 21.4. 2022 um 20:30:14 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ob ein Hinternvoll wirkt, hängt von einigen Faktoren ab. Am wichtigsten ist Konsequenz im Allgmeinen. Wurde ein Hinternvoll angedroht, so muss er auch unweigerlich vollstreckt werden, wenn eine Regel gebrochen, ein schlechtes Ergebnis abgeliefert oder Fehlverhalten aufgetreten ist. Und zwar feste.
Diskussionen darüber werden im Keim erstickt, die Erziehungsfläche wird freigelegt und es geht über das Knie. Erziehung ist schließlich kein Wunschkonzert!

Ich kann nicht oft genug betonen wie wichtig es ist, nicht direkt beim ersten Jammern die Strafe abzumildern oder einzustellen. Strafe muss weh tun!
Und eine Strafe BEGINNT erst, wenn man sich wünscht das sie aufhört.
Der Popo kann so einiges vertragen.
Ein strenger Hinternvoll muss bis zu dem Punkt fortgesetzt werden, an dem echte Tränen der Reue fließen. Keine künstlichen Krokodilstränen. Dafür wird es bei manchem Deliquenten notwendig sein, den Arm auf dem Rücken festzuhalten. Diese kläglichen Versuche den Popo vor den verdienten Hieben zu schützen behindert nur die konsequente Umsetzung und muss unterbunden werden. Übermäßiges Strampeln kann durch Fixierung mit dem anderen Bein unterbunden werden. Die Rötung der Pobacken gibt einen guten Überblick darüber, wo und wie viel Popoklatsche noch notwendig ist. Nicht aber das Gejammer und Gebettel.

Moni schrieb am 23.1. 2021 um 13:31:13 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kinder sind halt Kinder, und sie machen manchmal einigen Mist, treiben es zu weit oder sind auch mal rotzfrech. Bei mir half da früher immer eine ordentliche Tracht Prügel. Meine Mutter hat mich des öfteren kräftig mit dem Kochlöffel verhauen. Ihr Lieblingssatz war: »Wer nicht hören will muß fühlenSie legte mich dann übers Knie, mein Höschen kam runter und dann hatte mein Popo Hochzeit.

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