Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1351, davon 888 (65,73%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (1,63%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2005 um 22:00:00 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über Hinternvoll
Der neuste Text am 22.7. 2026 um 09:04:50 Uhr schrieb
Ralle über Hinternvoll
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 269)

am 21.6. 2013 um 01:38:09 Uhr schrieb
Lea über Hinternvoll

am 23.5. 2023 um 14:24:45 Uhr schrieb
Hans über Hinternvoll

am 1.7. 2025 um 08:37:40 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über Hinternvoll

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hinternvoll«

Miri schrieb am 17.4. 2017 um 12:32:15 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Kochlöffel ist bestens geeignet um eine eindrucksvolle erzieherische Lektion zu verabreichen. Wichtig ist, die Erziehungfläche erst per Hand vorzubereiten. Beim Versohlen mit dem Kochlöffel bietet es sich an, bei ermahneneden Floskeln a la »Wirst du jetzt brav sein?« die selbe Stelle mit Hieben einzudecken, umso mehr prägt sich das Gesagte ein. Nicht aufhören, bevor der ganze Po mit roten »Popoklatschsspuren« des Kochlöffels eingedeckt ist. Am Ende der Bestrafung noch ein Paar gepfefferte Klatscher auf die Unterseite der Pobacken, zum Übergang zu den Oberschenkeln. Eine konsequent durchgezogene Bestrafung mit dem Kochlöffel wird sich immer als effizient erweisen.

Alex schrieb am 9.5. 2014 um 09:07:01 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich bin in den 70ern aufgewachsen und da war es auch noch ganz normal, dass öfters mal die Hose runterkam und es ordentlich auf den Po gab - früher mit der Hand, später mit einem Lineal oder dem Rohrstock - bei meiner Schwester war es genauso! Hat uns einigen Blödsinn ausgetrieben und uns vor manch Dummheit bewahrt!

Michaela schrieb am 19.9. 2020 um 10:41:19 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich bin Michaela, 39 Jahre, alleinerziehend und arbeitsuchend. Ich habe 2 Töchter, 9 und 15. Wenn sie es frech sind, bekommen sie ohne Diskussion den nackten Hintern versohlt, natürlich auch, wenn Freunde da sind. Die große braucht in der Woche etwa 2-3 mal ihren Po voll, der Hintern meiner Kleinen muss nur 3-4 mal im Monat glühen. Sie bekommen immer den Nackten versohlt. Für schlechte Noten gibts auch einen roten Hintern. Meine Mädchen werden mit der Hand, der Bürste oder mit ihren eigenen Hausschuhen versohlt.
Danach sind sie immer sehr brav. Ich merke, dass es sehr effektiv ist, obwohl ich meine Große wohl bald nicht mehr mit der Hand versohlen werde, weil das nicht hart genug ist, was man daran sieht wie oft sie es braucht.

Martin schrieb am 6.2. 2021 um 13:55:08 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich bin 1960 geboren, also in einer Zeit wo es noch kein Aufsehen machte wenn man den Po versohlt bekam. Dies übernahm meine Mutter und wenn ich das so sagen kann machte sie ihre »Aufgabe« gut.Ob in jungen Jahren mit der Hand oder den Kochlöffel und später mit Handfeger und Teppichklopfer, sie schaffte es immer das mein Po wie Feuer brannte und ich mein Verhalten, was zu dem Hintern voll geführt hatte, zutiefst bereute. Die Schläge gab es immer in der Küche und freiwillig habe ich das nicht über mich ergehen lassen.Also wurde sie dadurch immer wütender und das bekam mein Po zu spüren, mit dem Ergebnis das ich danach immer den Po reibend durch die Küche rutschte. War es schon Nachmitteg musste ich dann auch immer gleich ins Bett. Aber was soll ich sagen... die Strafe hat immer gefruchtet. Einen solchen Hinternvoll habe ich immer zu verhindern versucht.

Karla schrieb am 21.4. 2022 um 20:30:14 Uhr zu

Hinternvoll

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ob ein Hinternvoll wirkt, hängt von einigen Faktoren ab. Am wichtigsten ist Konsequenz im Allgmeinen. Wurde ein Hinternvoll angedroht, so muss er auch unweigerlich vollstreckt werden, wenn eine Regel gebrochen, ein schlechtes Ergebnis abgeliefert oder Fehlverhalten aufgetreten ist. Und zwar feste.
Diskussionen darüber werden im Keim erstickt, die Erziehungsfläche wird freigelegt und es geht über das Knie. Erziehung ist schließlich kein Wunschkonzert!

Ich kann nicht oft genug betonen wie wichtig es ist, nicht direkt beim ersten Jammern die Strafe abzumildern oder einzustellen. Strafe muss weh tun!
Und eine Strafe BEGINNT erst, wenn man sich wünscht das sie aufhört.
Der Popo kann so einiges vertragen.
Ein strenger Hinternvoll muss bis zu dem Punkt fortgesetzt werden, an dem echte Tränen der Reue fließen. Keine künstlichen Krokodilstränen. Dafür wird es bei manchem Deliquenten notwendig sein, den Arm auf dem Rücken festzuhalten. Diese kläglichen Versuche den Popo vor den verdienten Hieben zu schützen behindert nur die konsequente Umsetzung und muss unterbunden werden. Übermäßiges Strampeln kann durch Fixierung mit dem anderen Bein unterbunden werden. Die Rötung der Pobacken gibt einen guten Überblick darüber, wo und wie viel Popoklatsche noch notwendig ist. Nicht aber das Gejammer und Gebettel.

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