Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hinternvoll«
Michaela schrieb am 19.9. 2020 um 10:41:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin Michaela, 39 Jahre, alleinerziehend und arbeitsuchend. Ich habe 2 Töchter, 9 und 15. Wenn sie es frech sind, bekommen sie ohne Diskussion den nackten Hintern versohlt, natürlich auch, wenn Freunde da sind. Die große braucht in der Woche etwa 2-3 mal ihren Po voll, der Hintern meiner Kleinen muss nur 3-4 mal im Monat glühen. Sie bekommen immer den Nackten versohlt. Für schlechte Noten gibts auch einen roten Hintern. Meine Mädchen werden mit der Hand, der Bürste oder mit ihren eigenen Hausschuhen versohlt.
Danach sind sie immer sehr brav. Ich merke, dass es sehr effektiv ist, obwohl ich meine Große wohl bald nicht mehr mit der Hand versohlen werde, weil das nicht hart genug ist, was man daran sieht wie oft sie es braucht.
Ein Erziehungswissenschaftler und Historiker schrieb am 15.4. 2026 um 18:02:55 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein „ordentlicher“ Hinternvoll war bis vor etwa 35 Jahren eine sehr übliche, erzieherische Anwendung von unstrukturierter und eher harmloser elterlicher „Gewalt“ zur Verstärkung und Durchsetzung von Argumenten, besonders bei widerspenstigen und aufsässigen Teenage-Jungs. Obwohl ein kräftig und nachhaltig ausgeführter Hinternvoll als Strafe wirklich sehr wirksam war, wurde er dann als häusliche Bestrafung weitestgehend abgeschafft.
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