Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hinternvoll«
Gerda schrieb am 12.7. 2025 um 12:40:04 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein gründlicher Hinternvoll tut höllisch weh, aber das Stechen und Brennen verschwindet sehr schnell, nachdem die Tracht Prügel vorbei ist. Ich nenne es „Gedankenlöschung“, weil du dich vielleicht beschämt oder sogar schuldig fühlst für das, was du getan hast, aber sobald die Tracht Prügel beginnt, denkst du nur noch daran, was mit deinem armen Hintern passiert.
Du wirst Panik bekommen, weil es so weh tut. Selbst wenn du dir vorgenommen hast, super tapfer zu sein und nicht zu betteln oder zu weinen, werden diese Pläne dem zunehmenden Brennen nicht lange standhalten. Das ist ein Teil, der den Hinternvoll als Strafe so wirksam macht: Es tut viel mehr weh, als man denkt. Es ist eine Bestrafung für ungezogene Kinder, bei der die der unartigen Person auf sehr peinliche Weise – mit herunter gezogener Hose – durch kräftige Schläge auf die nackten Pobacken – bestraft wird.
Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass der Popo während der Tracht sehr weh tut, aber der Schmerz danach sehr schnell nachlässt. Selbst wenn es nach dem Povoll vielleicht 15 bis 30 Minuten lang brennt, weicht es irgendwann einem Kribbeln.
Es gibt drei Momente, in denen ein Hinternvoll am meisten wehtut. Zuerst ist es immer ein Schock, wenn es anfängt. Sobald der Schock vorbei ist, hast du einen Moment Zeit zum Durchatmen, aber der Schmerz wird schnell überwältigend. Das ist der zweite Moment, und er ist ziemlich beängstigend, weil es sich anfühlt, als könntest du das Brennen nicht ertragen. Versuche zu atmen und denke daran, dass es vorbeigeht. Danach tut der Hinternvoll noch eine Weile weh, weil du ja noch deine Lektion lernen musst. Während dieser Zeit wirst du nicht glücklich sein, aber es wird nicht mehr so überwältigend sein wie vorher.
Was es „erträglich“ macht, ist, dass dein Gehirn diese Schmerzintensität akzeptiert und versucht, einen sicheren Ort zu finden, indem es sich abgrenzt. Manche Erzieher lassen den Unartigen deswegen Fragen beantworten oder Schläge zählen.
Ein „guter“ bzw. strenger Erzieher beendet die Tracht schließlich mit kräftigen, schnellen Klatschern die auf die sensiblen und bereits wund gehauen Stellen am Po. Das ist immer sehr schwer zu ertragen, nicht nur, weil es höllisch wehtut, sondern auch, weil man müde wird.
Manchmal ist das Warten auf die Strafe aber auch das Schlimmste.
Michaela schrieb am 19.9. 2020 um 10:41:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich bin Michaela, 39 Jahre, alleinerziehend und arbeitsuchend. Ich habe 2 Töchter, 9 und 15. Wenn sie es frech sind, bekommen sie ohne Diskussion den nackten Hintern versohlt, natürlich auch, wenn Freunde da sind. Die große braucht in der Woche etwa 2-3 mal ihren Po voll, der Hintern meiner Kleinen muss nur 3-4 mal im Monat glühen. Sie bekommen immer den Nackten versohlt. Für schlechte Noten gibts auch einen roten Hintern. Meine Mädchen werden mit der Hand, der Bürste oder mit ihren eigenen Hausschuhen versohlt.
Danach sind sie immer sehr brav. Ich merke, dass es sehr effektiv ist, obwohl ich meine Große wohl bald nicht mehr mit der Hand versohlen werde, weil das nicht hart genug ist, was man daran sieht wie oft sie es braucht.
Julia schrieb am 24.5. 2013 um 09:29:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
An einem Frühlingstag war schönes Wetter, und wir Mädchen hatten keine Lust, in die Schule zu gehen. Also schmissen wir unsere Schuluniform in die Ecke und strebten Richtung Freibad. Ich konnte die Schmach nicht verstecken. Derart schlechte Noten hatte ich ja noch nie gehabt!
Ich wollte mit meiner jüngeren Schwester Kunst studieren, aber mein Vater war überhaupt nicht begeistert.
Was war das?
Doch als Gangsta-Rapperin hatte ich nichts zu befürchten. Ich reimte: »Kommt der Alte Sack, gibt dir Schläge auf das Pack, doch du weißt es besser, zückst ein cooles Messer.«
Der alte Sack ging mit mir in den Gruselkeller, wo schon relativ viele andere Mädchen waren. »Wir Sozialdemokraten haben eine Vorliebe für Sadismus«, meinte er nur. »WAS IST DAS???« Er schaute in meinen Tornister und hatte das Corpus Delikti gefunden. »So geht das nicht. Wo ist meine Peitsche?«
»Ich kann Karate«, sagte ich. »Schauen Sie mal«, sagte ich, »naaa, was ist das?« »Bestimmt der Händler mit den neuen Kinderprügelpornos.« »Falsch, es ist er Tatütata!« »Der was?« »Der Tatütata.«
Ein Ball krachte durch die Fensterscheibe. Es war Beckenbauer. »Ich werde dich versohlen«, meinte mein Stiefonkel, das kleine Eierköpfchen. Alles war zerstört. Am Horizont erhob sich ein Atompilz.
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