Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 68 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (32,35%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.11. 2001 um 20:18:13 Uhr schrieb
Karin über Karneval
Der neuste Text am 13.2. 2024 um 08:15:10 Uhr schrieb
gerhard über Karneval
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 28)

am 9.2. 2009 um 21:33:36 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über Karneval

am 25.1. 2005 um 14:55:12 Uhr schrieb
xcalubir über Karneval

am 10.2. 2018 um 13:07:12 Uhr schrieb
Christine über Karneval

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Karneval«

latüchte schrieb am 8.2. 2002 um 12:37:08 Uhr zu

Karneval

Bewertung: 1 Punkt(e)

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stell Dir vor wir haben Karneval und keiner merkts

Dorfdepp schrieb am 19.9. 2010 um 21:04:38 Uhr zu

Karneval

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich zieh' an Karneval immer los. Fründe stonn zosamm. Am Donnerstag lass ich es in der Kneipe in Meckenheim krachen. Die witzige Wirtin hat für meinen Spaß nichts übrig - sie zeigt mich jedes Jahr bei der Polizei an. Am Freitag schlafe ich erstmal aus. Mittags wanke ich mit dröhnendem Schädel zum internationalen Dönerstand. Dort wartet Drehbratenfachverkäuferin Daniela bereits auf mich. Heute ist sie unwirsch, das Bratfett klebt in ihren Haaren und ihre Schminke ist versaut. Lustlos schmeißt sie das gegrillte Fleisch und die scharfe Soße auf die Fladenbrothälfte. So muss das sein - das ist Karneval, so wie ich es liebe, als Karnevalsdepp aus der Eifel.

Konstantin schrieb am 3.7. 2009 um 21:10:38 Uhr zu

Karneval

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich musste heute außerhalb der normalen Arbeitszeiten arbeiten. War nicht schlimm, denn die Arbeit, die ich machen sollte, war etwas, worauf ich mich freute.

So machte ich mich energiegeladen gegen viertel vor zwölf auf, die Tram zu erreichen. Drinnen traf mich der Schlag: da saßen stehend Karnevalsdeppen, schweigend in die Bierflasche vertieft - und das alles noch bevor die Turmuhr die Zwölfe vom Turmuhr geschlagen hat. Die ältere Dame mit den rot-lackierten Fingernägeln und dem Nerzmantel (»Hach, bin ich hübsch! Ich töte Tiere für meine Kleidung, aber das ist mir egal - ich zahl mit $$$ und deshalb bin ich geil!«) nörgelt an den Kneipenpreisen herum. Wenige Zentimeter weiter rechts steht ein maskiertes Grüppchen von mittellosen, bärtigen Studenten mit bunten Strümpfen und dumm-dreistem Gesichtsausdruck.

Ich bin nicht wirklich dankbar darüber, dass ich heute arbeiten musste. Auf dem Heimweg wieder umgeben von einem Dutzend Karnevalsdeppen.

Eine Kollegin, die diesem Treiben auch nicht allzuviel abgewinnen kann, wurde in der vergangenen Saison sogar verbal bedroht: Sie solle mitfeiern oder aber sich eben aus dem Rheinland »verpissen«.

Mainzer Boy schrieb am 15.2. 2009 um 15:53:45 Uhr zu

Karneval

Bewertung: 1 Punkt(e)

Karneval (auch »Fasching« oder »Fasnacht« je nach Region) ist ein alter Brauch, gefeiert, vor allem im Rheinland und in weiteren Regionen in Deutschland die durch den Katholizismus geprägt sind. Mainz, Köln, Düsseldorf und Bonn sind stolze Bastionen. Im Süden Deutschlands, feiert man die »Fasnet« traditioneller und deutscher. Die »fünfte Jahreszeit« beginnt am 11. November und endet am Aschermittwoch. Der Höhepunkt des »Festes der Verrückten« ist die Woche vom »schmutzigen Donnerstag« bis zum Aschermittwoch. Am Montag Rosen und lange Umzüge durch die Straßen der Städte. Es sind die lustigen Kostüme, Kleider und Masken die traditionelle Rollen repräsentieren und das Feiern ausmachen. Die Tradition geht auf die Gewohnheiten zurück im Winter zu jagen.

mcnep schrieb am 11.12. 2006 um 15:35:09 Uhr zu

Karneval

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Gutteil der Karnevalslieder bezieht sich auf den beabsichtigten oder stattgehabten Vollzug geschlechtlicher Handlungen mehrheitlich heterosexuellen Charakters. Weitere behandelte Sujets sind die Aufhebung von Klassenschranken im gemeinschaftlichen Alkoholmissbrauch und die gespielte Gleichgult gegenüber pekuniären Angelegenheiten angesichts einer postulierten Verbrüderung unter dem Banner gemeinschaftlicher Erfahrungen.

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