| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
31, davon 31 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (38,71%) |
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454 Zeichen |
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1,032 Punkte, 12 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 18.1. 2001 um 19:12:36 Uhr schrieb Dschingis-Khan
über Mongolei |
| Der neuste Text |
am 2.3. 2025 um 09:35:24 Uhr schrieb Christine
über Mongolei |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 14.11. 2005 um 07:42:22 Uhr schrieb Mongo über Mongolei
am 3.6. 2008 um 15:18:08 Uhr schrieb DaDa über Mongolei
am 20.12. 2009 um 12:56:50 Uhr schrieb PDDG über Mongolei
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mongolei«
masXin schrieb am 5.4. 2018 um 10:53:33 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Indem Galsan Tschinag in Leipzig studiert hat, zu Zeiten der DDR, ist er zu einem Schriftsteller geworden, der des Deutschen mächtiger ist als so mancher ebenfalls schriftstellendere Eingeborene. Zudem ist er ein bedeutender Schamane, und ich kann sagen, mein Lieblings-Mongole.
mcnep schrieb am 29.8. 2005 um 16:29:54 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Kommt die Sprache auf die Probleme der Mongolei, so verweisen besonders ökologiefreundliche Postillen wie die regierungsnahe taz gerne auf die großen Probleme, die diesem Land in Bezug auf seine Weidewirtschaft erwachsen und führen umfangreiche Pferde– und Rindersterben der Vergangenheit als Indikator für eine Verschlechterung des Weltklimas im allgemeinen und einer Verrohung der industrienationalen Herzen im besonderen an. Nicht zu unterschätzen jedoch ist auch das Faktum, dass nach dem Erstarken der Marktwirtschaft in dieser Region umfängliche Herdenkäufe getätigt wurden, eine Vielzahl der neuen Viehbarone jedoch aufgrund von unzureichender Schulung, ökonomischer Zwänge und nicht zuletzt dem verbreiteten Alkoholismus oftmals nicht in der Lage ist, für eine angemessene Weidewirtschaft zu sorgen, was zur Folge hat, dass bereits in Wintern, wie sie für diese Region typisch und keinesfalls dem Klimawandel geschuldet sind, große Teile der Herden verhungern oder durch unzureichende Pflege an früher leicht zu bewältigenden Infekten oder jahreszeitlichen Mangelzuständen zugrunde gehen. Eine Verstaatlichung der Herden, zugleich mit einer Zerschlagung der patriarchalen Strukturen gekoppelt, wäre ein Schritt zur Lösung der Probleme, wird jedoch von den Herdenbesitzern wie auch einem großen Teil der romantischen Presse kategorisch abgelehnt.
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