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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 18.1. 2001 um 19:12:36 Uhr schrieb Dschingis-Khan
über Mongolei |
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am 2.3. 2025 um 09:35:24 Uhr schrieb Christine
über Mongolei |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 12) |
am 14.11. 2005 um 07:42:22 Uhr schrieb Mongo über Mongolei
am 21.4. 2005 um 22:08:06 Uhr schrieb lubina über Mongolei
am 21.9. 2024 um 14:56:17 Uhr schrieb Gerhard über Mongolei
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mongolei«
masXin schrieb am 5.4. 2018 um 10:53:33 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Indem Galsan Tschinag in Leipzig studiert hat, zu Zeiten der DDR, ist er zu einem Schriftsteller geworden, der des Deutschen mächtiger ist als so mancher ebenfalls schriftstellendere Eingeborene. Zudem ist er ein bedeutender Schamane, und ich kann sagen, mein Lieblings-Mongole.
Mongole schrieb am 21.1. 2001 um 17:23:15 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Im Zuge der politischen Reformen, die die Mongolei als erster Staat des Ostblocks nachvollzog, fanden 1992 auf der Grundlage der zuvor verkündeten rechtsstaatlichen Verfassung die ersten demokratischen Parlamentswahlen statt, aus denen die ehemalige Einheitspartei MRVP (Mongolische Revolutionäre Volkspartei) als Sieger hervorging. In ihrer vierjährigen Amtsperiode bemühte sich die MRVP-Regierung, die 1990 begonnene wirtschaftliche Reformpolitik voranzutreiben. Der Wechselkurs der Landeswährung wurde freigegeben, die Preiskontrolle abgeschafft. Bis 1995 wurden über 90 % der kleineren Betriebe, die überwiegende Zahl der mittleren und verschiedene große Staatsunternehmen privatisiert. Der Viehbestand ging zu 95 % in private Hand über.
Nach dem Wahlsieg des Oppositionsbündnisses 1996 konnte die »Koalition Demokratische Union« (KDU), der die Mongolische Nationaldemokratische Partei (MNDP), die Mongolische Sozialdemokratische Partei (MSDP), die Demokratische Partei der Gläubigen (DPG) und die Mongolische Grüne Partei (MGP) angehören, die seit 1924 regierende MRVP ablösen.
Die KDU knüpfte an die Reformbemühungen der alten Regierung an und versuchte, die Anstrengungen noch zu intensivieren. Die Liberalisierung wurde u.a. auf den Transport- und Energiesektor, das Wohnungs- und Grundstückswesen ausgedehnt. Die Neuorganisation des Bankensystems wurde eingeleitet. Die Einfuhrzölle wurden drastisch reduziert, eine Mehrwertsteuer wurde eingeführt.
Die Tatsache, daß die Intensivierung der wirtschaftlichen Transformationspolitik für die Bevölkerung zunächst jedoch auch viele soziale Einschränkungen mit sich brachte, trug bei den Präsidentschaftswahlen im Mai 1997 zum Sieg des MRVP-Kandidaten Bagabandi bei, der sich gegen den von der Regierung unterstützten Amtsinhaber Ochirbat klar durchsetzte.
Pferdschaf schrieb am 5.4. 2018 um 02:17:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Schade, dass ich dort nicht geboren bin, ich wär ein toller Mensch geworden, ich könnte reiten wie der Teufel, leckeres Hammelfleisch essen, das ueberhaupt nicht nach Gummi schmeckt, wuerde in einer Jurte leben, mit Fellen bekleidet, ohne schlechtes Gewissen wuerde ich Sechs Kinder zeugen, mein gut gebauter mongolischer Mann wuerde mir zum Hochzeitstag einen Diamantring geschenkt haben, ich wuerde alle meine Nachbarn kennen und Stutenmilchwodka zu den Festgelagen trinken, das sauberste Wasser zu meiner Verfuegung haben. Und auch wenn nur wenige Menschen dorthin blicken, sticht die Mongolei heraus. Es gibt keine staatlichen Massenimpfungen, keine Autoversicherung... Die Regierung dort scheint mit dem Rest nicht so viel zu tun haben wollen. Es gibt keine Verträge mit anderen Ländern. Geld hat keine grosse Bedeutung, jedenfalls kuemmert sich dort niemand ernsthaft um die Vermarktung der Bodenschätze, die das Land zu bieten hat. Gemessen an Reichtum und Grösse des Landes ist dieses Verhalten weltweit einmalig. Kein anderes Land verhält sich so auffallend ruhig.
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