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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.1. 2001 um 19:12:36 Uhr schrieb
Dschingis-Khan über Mongolei
Der neuste Text am 5.4. 2018 um 10:53:33 Uhr schrieb
masXin über Mongolei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 3.6. 2008 um 15:18:08 Uhr schrieb
DaDa über Mongolei

am 25.8. 2007 um 17:40:15 Uhr schrieb
Yadgar über Mongolei

am 20.12. 2009 um 12:56:50 Uhr schrieb
PDDG über Mongolei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mongolei«

Mongole schrieb am 21.1. 2001 um 16:44:25 Uhr zu

Mongolei

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Eßgewohnheiten der Mongolen: Die größten und wichtigsten Mahlzeiten der Mongolen sind Frühstück und Mittagessen. Dies besteht gewöhnlich aus gekochtem Hammelfleisch mit viel Fett und Mehl und vielleicht etwas Milchprodukten oder Reis. Die Kazak im Westen der Mongolei variieren dieses eher eintönige Essen mit Pferdefleisch.

Die Mongolen sind große Teetrinker, das klassische Getränk ist süütei tsai, ein Salztee. Männer, die keinen Wodka trinken, gelten als Weicheier. Hirten brauen sich oft aus Pferdemilch ein leicht alkoholisches Getränk namens airag.

Jakob schrieb am 26.11. 2001 um 19:55:35 Uhr zu

Mongolei

Bewertung: 5 Punkt(e)

In der Mongolei sollte man sich als Tourist ein Pferd kaufen. Es kostet hundert Dollar. Am Ende des Urlaubs kann man es zum nahezu gleichen Preis wieder verkaufen. Selbstverständlich sollte man vorher jedoch schon einige Reitkenntnisse mitbringen.

Jochen schrieb am 21.1. 2001 um 17:42:35 Uhr zu

Mongolei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Aus dem 'Wirtschaftsjahresbericht Mongolei' der Deutschen Botschaft Ulaanbaatar, Stand: April 2000.

1. Ausgangslage
1.1. Allgemeine Bedingungen

Die Mongolei ist von der Natur benachteiligt. Sie zählt zu den `land-locked countries'; Tianjin, der nächste erreichbare Hafen, liegt 1.500 km entfernt in China. Die harten Klimabedingungen mit einer Vegetationsruhe von über sechs Monaten stellen insbesondere die Land- und die Bauwirtschaft der Mongolei vor besondere Probleme.
Die geringe Bevölkerungsdichte von 1,5 Einwohnern pro qkm erhöht die relativen Kosten für Infrastrukturprojekte erheblich.

Dschingis-Khan schrieb am 18.1. 2001 um 19:12:36 Uhr zu

Mongolei

Bewertung: 5 Punkt(e)

Im internet findet man fast nichts über diesen Staat zwischen Rußland und China, nur mit Mühe bekommt man z.B. die Regierung heraus. Die Mongolei besitzt zwei Prozent der Süßwasservorräte der Erde, was schon eine ganze Menge ist. Aber die Mongolen essen die vielen und ausgesprochen delikaten Fische nicht, denn sie glauben, daß man Tiere, die fliegen oder schwimmen, nicht essen sollte. So züchten sie eben Schafe und Pferde.

In der Mongolei herrscht kontinentales Klima in Reinform. Im Sommer über 30, im Winter unter -30 Grad Celsius, nicht selten bis -40. Das müssen ziemlich robuste Menschen sein, die es dort aushalten...

mcnep schrieb am 29.8. 2005 um 16:29:54 Uhr zu

Mongolei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kommt die Sprache auf die Probleme der Mongolei, so verweisen besonders ökologiefreundliche Postillen wie die regierungsnahe taz gerne auf die großen Probleme, die diesem Land in Bezug auf seine Weidewirtschaft erwachsen und führen umfangreiche Pferdeund Rindersterben der Vergangenheit als Indikator für eine Verschlechterung des Weltklimas im allgemeinen und einer Verrohung der industrienationalen Herzen im besonderen an. Nicht zu unterschätzen jedoch ist auch das Faktum, dass nach dem Erstarken der Marktwirtschaft in dieser Region umfängliche Herdenkäufe getätigt wurden, eine Vielzahl der neuen Viehbarone jedoch aufgrund von unzureichender Schulung, ökonomischer Zwänge und nicht zuletzt dem verbreiteten Alkoholismus oftmals nicht in der Lage ist, für eine angemessene Weidewirtschaft zu sorgen, was zur Folge hat, dass bereits in Wintern, wie sie für diese Region typisch und keinesfalls dem Klimawandel geschuldet sind, große Teile der Herden verhungern oder durch unzureichende Pflege an früher leicht zu bewältigenden Infekten oder jahreszeitlichen Mangelzuständen zugrunde gehen. Eine Verstaatlichung der Herden, zugleich mit einer Zerschlagung der patriarchalen Strukturen gekoppelt, wäre ein Schritt zur Lösung der Probleme, wird jedoch von den Herdenbesitzern wie auch einem großen Teil der romantischen Presse kategorisch abgelehnt.

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