Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 112, davon 111 (99,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (25,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.2. 2000 um 01:24:06 Uhr schrieb
Kobold77 über Suche
Der neuste Text am 31.12. 2025 um 17:31:43 Uhr schrieb
Rübezahl über Suche
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 6.5. 2009 um 08:46:40 Uhr schrieb
2olf über Suche

am 6.5. 2002 um 00:31:29 Uhr schrieb
blue über Suche

am 30.3. 2006 um 09:40:10 Uhr schrieb
nicko über Suche

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Suche«

Maureen schrieb am 28.2. 2000 um 22:48:17 Uhr zu

Suche

Bewertung: 4 Punkt(e)

Jeder ist auf der Suche nach seinem Glück. Oder wie es schon die berühmte »Declaration of Independence« sagt: The pursuit of Happiness...Das Streben nach Glück. Also ist man auf der Suche nach allem, was man selber mit Glück assoziiert. Ich denke dabei an einen liebenden und geliebten Mann für mein Leben, Gesundheit für mich und meine Familie, Freunde und Bekannte. Ich suche meine eigene Identität. Ich suche nach weiteren Möglichkeiten, meine Individualität auszuleben, mich zu präsentieren, aber dabei ich selbst zu bleiben.
Ich suche nach Menschen, mit denen ich über alles reden kann, was mir wirklich wichtig ist, denn erst im Gspräch erkennt man doch, wer man selbst ist und wonach man wirklich sucht, welche Träume man sich ermöglichen möchte. Ich denke das ganze Leben besteht daraus, zu suchen. Nach immer neuen Möglichkeiten zu leben, lieben und leiden. Zu suchen nach Unbekanntem, Neuem, mit dem man sich befassen kann.

Liamara schrieb am 7.5. 2000 um 17:29:32 Uhr zu

Suche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich begebe mich gleich auf die Suche nach etwas Essbarem. Tief in den Küchenschränken graben, das ist meine Methode. Immer schön flexibel bleiben: gibt es keine Tomaten mehr, muss man eben Orangen essen. Und nie aufgeben: hinter den Dosen mit Ravioli muss noch irgendwo das Gewürzsalz stecken. Alles zusammen reicht vielleicht noch für einen Auflauf, das ist ja eh so ein Arme-Leute-Reste-Essen.

yogan schrieb am 2.8. 2000 um 17:01:07 Uhr zu

Suche

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die ewige Suche beginnt im Staubkorn und erreicht ihr lang ersehntes Ziel in der Erleuchtung als Mensch. Nur der Mensch ist der Auserwählte der fähig ist und eine lange Reise ist es bis dort. Wenn man es naturgemäß erreicht, die Pforte zu durchschreiten um als Mensch wiedergeboren zu werden, so bekommt man als Gott liebstes Wesen einen freien Willen; man kann entscheiden ob man sich an Gottes Gaben ergözt oder an ihm selbst. Wenn man sich vernarrt in seine Gaben, so fängt man an sich so zu verhalten, wie man es in seiner -für ihn selber scheint es so- dunklen Vorzeit zu verhalten. Er giert nach Gelüsten gleich einem Tier, bekommt annähernd die gleichen Eigenschaften und wird so, verirrt in sich, natürlich als Tier wiedergeboren um sich die Wünsche und Begierden zu erfüllen. Dies passiert natürlich nur wenn die Begierden besonders stark sind und sehr großen Ausdruck finden. Doch manche lassen sich nicht beirren und erinnern sich plötzlich, von einer tiefen, unbegründeten Sehnsucht fühlen sie sich geleitet und nehmen die Suche wieder auf, dem Evolutionsdrama ein Ende zu bereiten, echte Wunschlosigkeit zu genießen und für ewig Samadhi (Frieden) zu finden.

Rosina schrieb am 28.4. 2001 um 00:53:21 Uhr zu

Suche

Bewertung: 1 Punkt(e)

Flucht-Links
Katzenklo
Golf
... Suche ist Faszination, Jagdtrieb - tödliche Ruhe beim Anpirschen - ich bin ein gefleckter Panther, der seine Pranken ins Fleisch des Opfers schlägt /oder vielleicht verwandle ich mich wieder zurück -küsse...Suche um der Suche willen/Finden ist schon wieder Schnee von gestern. Ich liebe die Nacht..

distance.de.vu schrieb am 24.10. 2002 um 18:09:15 Uhr zu

Suche

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich suche dich in der weite des horizonts,
im dickicht des uralten dschungels,
im staub der stadt.

ich suche dich in dem lachen der sterne,
den traenen der wolken
und dem fluestern der herbstblaetter.

ich suche dich in der unmoeglichkeit,
ich habe keine hoffnung,
nur sehnsucht.

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