Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 47 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (45,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.5. 2000 um 17:34:50 Uhr schrieb
Menstruation über Gladiator
Der neuste Text am 7.9. 2025 um 17:11:16 Uhr schrieb
Stefan über Gladiator
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 7.9. 2025 um 17:11:16 Uhr schrieb
Stefan über Gladiator

am 30.7. 2021 um 19:09:50 Uhr schrieb
Eva und Maria über Gladiator

am 6.6. 2021 um 12:02:42 Uhr schrieb
Christine über Gladiator

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gladiator«

Liamara schrieb am 29.5. 2000 um 18:47:13 Uhr zu

Gladiator

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich mag Metzelfilme. Besonders schön war ja, dass vieles nur angedeutet wird in diesem Film. Denn, metzeln und Blut spritzen kann ja jeder. Es aber so verpacken, dass man nicht alles sieht und sich den Rest von dem Blut dazudenken muss, das können nur die guten Regisseure. Insofern war es vielleicht doch nicht so ein richtiger Metzelfilm. Auf jeden Fall ein Kostümschinken. Ich mag Kostümschinken. Und die Musik war gut, ob sie Dragan nun gefallen hat oder nicht.

jetztlangts schrieb am 1.2. 2002 um 18:07:54 Uhr zu

Gladiator

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es gab verschiedene Arten von Gladiatoren. Diese Kampfgattungen wurden armaturae genannt. Die älteste und bis »zur Zeit Sullas, der die `Thraker´ hinzufügte« einzige armatura (Bewaffnungsgattung) waren die Samniter. Sie entstammten ursprünglich dem süditalienischem Volk der Samniten, die anfänglich die Kämpfer stellten. Und nachdem sie von den Römern besiegt waren, erbeuteten diese eine große Menge von samnitischen Rüstungen, die dann den Grundstock für die Gladiatorenkämpfe wurden. Bewaffnet waren sie mit einem kurzen geraden Schwert, oder Lanze (hasta), trugen dazu einen Visierhelm (galea) mit großem Kamm und Federn. Sie hatten ein großes viereckiges Schild (scutum) sowie eine eiserne Hülle am rechten Arm, den der Schild nicht schützte sowie eine lederne, seltener, metallische Schiene (ocrea), die das linke Bein sicherte. Die Thraker - thraces - mit ihrem kurzen am Ende gekrümmten Schwert (sica) und ihrem kleinen runden oder eckigen Schilde (parma) mit gewölbter Oberfläche und ihrer schwereren Rüstung mit Lederbandagen um Unter- und Oberschenkel und bis zu zwei Beinschienen, trugen auf dem Kopf einen visierlosen Helm auf welchem Federn wehten und waren mit einer kurzen Tunika bekleidet. Dann die weit bekannten halbnackten Retiarier (retiarii), die mit Dreizack, einem an einer Schnur befestigten Fangnetz, kleinem Dolch und ohne Kopfbedeckung, höchstens mit Stirnband in die Arena zogen. Seine linke Schulter wurde von einem metallischem oder ledernen Schulterstück (galerus) geschütz, die zuweilen mit nautischen Motiven verziert waren. Der retiarius galt mit anderen als niedrig eingestufte Kategorie unter den Kämpfern und symbolisierte den Fischer. Die Secutoren (Verfolger) mit Schild, Säbel und Visierhelm; die Provocatores, Galli und Murmillonen waren sich relativ ähnlich, die letzteren trugen einen Helm mit einem silbernen Fisch an der Spitze, hatten ein kleines Schild und ein kurzes breites Schwert. Gemeinsam waren den ersteren drei genannten typischen Fechtern die meistens unbekleideten Beine, bei zum größten Teil nur einer Beinschiene am vorwiegend linken Bein der vorwiegend rechtshändigen Kämpfenden, ihre runden oder hohen Gesichtshelme, mit und ohne Metallkamm, und ihre größeren ovale oder rechteckigen Schilde. Desweiteren trugen sie oft einen ledernen Leibgurt, der bis zu den Oberschenkeln reichte und die Männlichkeit schützte. Schließlich wurde der rechte Arm und wahlweise andere Gliedmaßen mit Lederbändern (manicae) umwickelt. Weitere Gladiatorentypen waren die Andabaten (andabatae) in kurzer Tunika und nur mit kurzen Schwertern, fast noch eher Messern, auf Pferden kämpfend; diese trugen einen Helm, dessen Visier mit unregelmäßigen verteilten kleinen Sehlöcher versehen war; die Essedarier (essedarii), welche auf einem britannischem Streitwagen mit zusätzlichen Wagenlenkern auffuhren; die Equiter (equites) waren mit Panzer, Rundschild, Visierhelm und Lanze ausgerüstet und ebenfalls beritten; die Sagitarier (sagitarii) traten mit Pfeil und Bogen gegen Tiere und Gladiatoren an; die Dimachaeri, welche mit zwei Kurzschwertern fochten und unbehelmt waren; schließlich zu Fuß kämpfende Velites mit ihren an einen Wurfriemen versehenen Speeren. Von weiteren namentlich bekannten Typen etwa den Oplomachier und Scissores (Vorschneider) ist nichts näheres überliefert. Desweiteren gab es die Laqueatoren (laquearii), mit Lasso und Stock ausgerüstet und die Paegniarier (paegniarii) mit Schild und Peitsche. Beide gehörten ins unblutige Vorprogramm der Gladiatorenkämpfe.
Diese unterschiedlichen Arten von Gladiatoren wurden mit ihren jeweiligen Waffen von magistri (Lehrer) in speziellen Kampftechniken ausgebildet, die sie dann im allgemeinen in Form eines Zweimann-Duells austrugen, aber auch in Gruppenkämpfen und Massenschlachten unterschiedlichster Zusammenstellungen. Es gab darunter die klassischen Paarungen, die immer wieder gegeneinander antreten mußten, so der Murmillone oder Secutor gegen den Retiarius, der Thraker gegen den Samniter oder auch gegen den Murmillone.

Das Gift schrieb am 10.5. 2003 um 12:18:37 Uhr zu

Gladiator

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das einzig ergreifende Bild in diesem Hollywoodmärchen ist jene Sekunde, in der JoaquinPhoenix in seiner weißen »Zeremonienkriegstoga« (oder was auch immer) in einem Seitenbereich des Circus in einem staubigen Lichtkegel so herrlich melodramatisch nach oben schaut und dann hat er ja noch so schwarz geschminkte Lippen und der mörderisch dunkle Lidschatten ... fast könnte man ja behaupten, der Mann sieht in dieser Sekunde wahrhaft ... erotisch aus?

Nikolai schrieb am 30.5. 2000 um 21:44:47 Uhr zu

Gladiator

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was ich nicht verstehe ist, warum es Hollywood zum einen nicht schafft, einigermaßen gute Drehbücher zu verfilmen, zum anderen, warum man die Filme zu allem Überfluß dann auch noch so lang machen muß. Den Gladiator hätte man locker auf zwei Stunden kürzen können.
Trotzdem ein amüsanter Film, voller netter Rom-Aufnahmen und fetten Kampfszenen.

Liamara schrieb am 31.5. 2000 um 08:41:22 Uhr zu

Gladiator

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich denk mir mal, so ein Gladiator, der hatte es ganz schön schwer. Der Held der Massen werden und dabei immer in Gefahr, von einem Löwen verspeist zu werden oder von einem anderen Gladiator hinterrücks aufgespiesst. Und dazu noch darauf angewiesen, eventuell von der Gnade des Unterdrückers zu leben. Wenn der Cäsar den Daumen hoch hält: juchu, wir dürfen noch einen Tag weiter leben, bis zum nächsten Kampf! Wenn der Daumen allerdings runtergeht, oh je, oh je...

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