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Liebesinsel Teil 6
Insgesamt sind wir vier Mädels und zwei Jungs auf der Liebesinsel. Das ist ein Floß, das mitten in der Badebucht verankert ist. Obwohl Sonja und Inge mich als ihr persönliches Lustobjekt mit auf die Insel genommen haben, gehöre ich ihnen nicht länger alleine. Den beiden Schwestern gefalle ich ebenfalls, und sie wollen an mir ihren Spaß haben. Deren eigenes eingefangenes Lustobjekt ist ihnen einfach zu müde.
Speziell die beiden Schwestern sind sich einig, dass mein schlanker Körper weit mehr verträgt, als Sonja und Inge mir zugemutet haben. Es wäre an der Zeit, mich rein sportlich bis zur Erschöpfung zu quälen. Was sie damit meinen, werde ich bald merken. Zunächst einmal schwimmen sie mit mir weit aufs Meer hinaus. Sonja und Inge wollen sich natürlich nichts entgehen lassen und sind mit von der Partie. Erst der Rückweg hat es in sich. Kurzerhand fesseln sie meine Füße aneinander, sodass ich nur noch mit den Armen rudern kann. Und das ist anstrengend. Und der Weg ist weit. Eigentlich zu weit für dieses Handicap. Aber den sadistischen Mädels gefällt mein Kampf. Zusehends werde ich schwächer, während ich mich mühsam heimwärts quäle.
Total ausgepumpt erreiche ich endlich wieder unser Floß. Aber die vier lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Es ist das Höchste, einen Mann aus Fleisch und Blut zu traktieren. Je höher sein Blutdruck, desto größer ist seine sexuelle Erregung. Inge genießt es, meine Beine gewaltsam bis zum Spagat zu spreizen, während Sonja mit eisernem Griff meine Arme streckt. Der damit verbundene leichte Schmerz macht mich noch empfänglicher für die intensive Stimulation meiner Nippel. Das nutzen die beiden Schwestern weidlich aus. Nach einer Weile haben sie mich so weit, dass meine Lungen vor Anstrengung und Erregung immer mehr Sauerstoff in mich hinein pumpen. Inge ist zur Zeremonienmeisterin geworden. Sie gibt die Kommandos, wann die Schwestern meine empfindsamen Nippel mehr und wann weniger bearbeiten sollen. Mein Penis soll so oft funktionieren, wie es überhaupt nur geht. Also nach kurzen Phasen der Ruhe immer wieder hart werden. Inge ist nämlich der Meinung, dass jeder Zyklus meinen Spermavorrat erhöht. Und auf den hat sie es abgesehen.
Nach einer Stunde bin ich selbst überrascht, wie lange mein Körper diese süße Folter durchhält. Das muss wohl an der geballten Weiblichkeit liegen, der ich mich nicht verweigern kann. Irgendwann kann auch Inge sich nicht länger beherrschen. Sie reitet mich nur kurz aber so heftig, dass ich sofort in ihr explodiere. Endlich hat sie, worauf sie schon mehrere Stunden hin gearbeitet hat.
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