Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 55, davon 55 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (49,09%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,600 Punkte, 16 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.10. 2001 um 18:05:58 Uhr schrieb
biggi über Deprivation
Der neuste Text am 25.12. 2025 um 11:44:45 Uhr schrieb
Kuh Stark über Deprivation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 1.11. 2014 um 15:21:41 Uhr schrieb
baumhaus über Deprivation

am 28.4. 2003 um 22:10:11 Uhr schrieb
biggi über Deprivation

am 9.3. 2015 um 17:52:41 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Deprivation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Deprivation«

http://www.yavivo.de/Expertenrat/Forum/Psychiatrie schrieb am 30.10. 2001 um 18:25:20 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sehr geehrter Herr Dr.,
ich habe seit Jahren große Probleme, und möchte
eine Therapie machen, ich weiß aber nicht welche
Therapieform für mich am besten ist? Gibt es nicht eine Psychologische
Beratungsstelle, und welcher Therapeut kommt dann in Frage?????
Meine Probleme: Kein Selbstbewußtsein mehr,wehre
mich nicht mehr, Depressionen, ständige Müdigkeit,und ich muß mir
jeden Tag die gleichen
Anfeindungen gefallen lassen,wobei ich es aufgegeben habe etwas zu
entgegnen!Ich brauche eine Person, die nicht nur zuhört,sondern mir
echte Lebenshilfe und Verhaltensregeln gibt, und mich wieder
psychisch aufbaut.

biggi schrieb am 26.11. 2001 um 20:09:41 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 5 Punkt(e)

manchmal ist sozialer rückzug spotlight pur. du siehst dich. alles andere wird hintergrund in deinem eigenen film. die sonne, der regen, das fehlende geld, sogar deine eigenen gedanken. kommst dir näher, bis hin zur eigenen mitte, magst dich, so, wie du bist und ruhst in dir.



autisten-traum.





















manchmal nicht nur traum.

Aufsatz1 schrieb am 30.10. 2001 um 18:39:44 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Typologie der depressiven Verstimmungen

von Gudrun und Kurt Eberhard (Aug. 00)

Der Malermeister kam aus dem Tal zur Kräuterfrau und klagte: „Seit Jahren gerate
ich immer wieder in merkwürdige Zustände, mal mehr, mal weniger, sehe dann kaum
noch Farben, alles ist grau, hellgrau und dunkelgrau; kann alles scharf erkennen,
aber eben ohne rechte Farbigkeit. Was ist das, woher kommt es, und was kann ich
dagegen tun?“

„Oh“ antwortete die Kräuterfrau „dafür gibt es viele Namen, die einfachen Leute
nennen es ‘Grauschleier’, die vornehmen ‘Acolora’, manche zählen es zu den
Blindheiten, andere halten es für eine besondere Form der Scharfsichtigkeit.“

„Nun gut, Name ist Schall und Rauch, aber woher kommt diese Plage?“ wollte der
Maler nun hören.

„Das weiß ich noch viel weniger“ antwortete die Kräuterfrau „vielleicht hast Du sie
von Deinen Eltern oder Großeltern geerbt, vielleicht hattest Du eine unbemerkte
Nervenkrankheit, vielleicht hat Deine Seele gute Gründe, die Welt anders zu sehen als
die anderen.“

„Du giltst als klügste Kräuterhexe weit und breit“ murrte der Maler „scheinst aber
auch nichts Rechtes zu wissen!“

„Doch“ entgegnete diese „ich weiß drei Kräuter, die helfen, wenn man sie richtig
mischt - soll ich Dir daraus einen Tee brauen?“

„Freilich, dafür bin ich doch hier!“

Die Kräuterfrau bereitete den Tee, der Maler trank ihn, sah alsbald alle Farben und
schied glücklich von dannen. Nach einigen Wochen aber ließ die Wirkung nach und
die Grauseherei war schlimmer als zuvor.

Also ging er wieder zur Kräuterfrau: „Ich will nicht alleweil zu Dir hinaufkraxeln,
zeig mir, wie man den Tee brüht, ich werde Dich hoch entlohnen.“

Nach einigem Zögern willigte sie ein, verkaufte ihm teuer die Kräuter und erklärte
ihm das Geheimnis ihrer Zubereitung. Der Maler merkte sich alles, und tatsächlich,
immer wenn der Grauschleier sich über seine Augen legte, half ihm der selbstgebrühte
dreifache Tee. Gleichwohl wurde er nicht wirklich zufrieden. Er wollte unbedingt
wissen, welche sonderbare Krankheit ihn befallen hatte, warum und wozu. So ging er
zum dritten Mal zur Kräuterfrau.

Die aber beschimpfte ihn: „Ich habe Dir doch vorher gesagt, daß ich Deine Fragen
nicht beantworten kann! Du solltest Lucifer für Dein Leiden danken, denn ohne Leid
hättest Du Dich nie und nimmer auf den Weg gemacht - der Deinige scheint mir noch
ziemlich lang!“

.Hilfsorganisationen in Deutschland schrieb am 30.10. 2001 um 18:32:58 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 2 Punkt(e)

(lat.) Mangel, Entzug von etwas Erwünschtem, von körperlichen oder psychischen Bedürfnissen, wie Schlaf, Liebe
u.a. Bei einer sensorischen Deprivation werden nicht genügend sinnlich wahrnehmbare Reize von der Umwelt
abgegeben. Die psychische und geistige Entwicklung kann nicht in ausreichendem Maße stattfinden. Bei einer
sozialen Deprivation fehlt die notwendige konstante Zuwendung einer Bezugsperson, die Vertrauen und Geborgenheit
vermittelt. Das Sozialverhalten, die emotionale Bindungsfähigkeit und grundsätzliche Haltungen, z.B.
Selbstvertrauen,

Cahen schrieb am 17.9. 2007 um 15:19:16 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Soziale Deprivation bezeichnet jede Form von sozialer Ausgrenzung, welche stattfinden kann durch Zugehörigkeit zu einer sozialen Randgruppe und/oder Armut. Mögliche Folgen sozialer Deprivation können sein: Alkoholismus, Vermüllung der Wohnung, äußerliche Verwahrlosung durch mangelnde Hygiene und verdreckte Kleidung, Tabletten-/Drogensucht, Resignation, schwere/mittel schwere Depressionen bis hin zu Suizid-Gefahr.

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