Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 55, davon 55 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (49,09%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.10. 2001 um 18:05:58 Uhr schrieb
biggi über Deprivation
Der neuste Text am 25.12. 2025 um 11:44:45 Uhr schrieb
Kuh Stark über Deprivation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 28.4. 2003 um 22:10:11 Uhr schrieb
biggi über Deprivation

am 1.11. 2014 um 15:21:41 Uhr schrieb
baumhaus über Deprivation

am 9.3. 2015 um 17:52:41 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Deprivation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Deprivation«

Bettina Beispiel schrieb am 30.10. 2001 um 18:19:38 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sensorische Deprivation (sensory deprivation)

Allgemeine Bezeichnung für einen Zustand des Entzugs, des Mangels oder der Entbehrung.

Als sensorische Deprivation bezeichnet man eine langanhaltende und vollständige Ausschaltung aller Sinneseindrücke beim
Menschen.

Beispiel: Eine Versuchsperson wird in einem ruhigen, dunklen Raum auf eine Liege gelegt und festgebunden, so daß sie sich
nicht mehr bewegen kann. Als Folge dieses Zustands steigt bei der Person das Verlangen nach Sinnesreizen und
Körperbewegung. Je länger dieser Zustand der Deprivation andauert, desto mehr lassen sich bei dem Betroffenen Störungen
des normalen Denkablaufs, Konzentrationsschwäche, depressive Verstimmungen und in einzelnen Fällen auch Halluzinationen
beobachten.

Bei der sozialen Deprivation spricht man auch von sozialer Isolation. Die Wirkung der sozialen Deprivation wurde in Labor-
und Feldstudien, u. a. für die Luftfahrt, aber auch an verwaisten hospitalisierten Kindern untersucht. Soziale Isolation hat
schwerwiegende Auswirkungen auf das Wohlempfinden des Menschen, seine Leistungsfähigkeit sowie auf seine
Persönlichkeitsentwicklung.

http://www.yavivo.de/Expertenrat/Forum/Psychiatrie schrieb am 30.10. 2001 um 18:25:20 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sehr geehrter Herr Dr.,
ich habe seit Jahren große Probleme, und möchte
eine Therapie machen, ich weiß aber nicht welche
Therapieform für mich am besten ist? Gibt es nicht eine Psychologische
Beratungsstelle, und welcher Therapeut kommt dann in Frage?????
Meine Probleme: Kein Selbstbewußtsein mehr,wehre
mich nicht mehr, Depressionen, ständige Müdigkeit,und ich muß mir
jeden Tag die gleichen
Anfeindungen gefallen lassen,wobei ich es aufgegeben habe etwas zu
entgegnen!Ich brauche eine Person, die nicht nur zuhört,sondern mir
echte Lebenshilfe und Verhaltensregeln gibt, und mich wieder
psychisch aufbaut.

Bettina Beispiel schrieb am 30.10. 2001 um 18:20:37 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn Du Lust und Laune hast, kannst Du obig beschriebenes Experiment zunächst an Dir selbst erproben:
"Lege Dich mit leichter Kleidung in einem ruhigen Raum bei angenehmer Temperatur auf ein bequemes Bett. Wenn Du keine
Milchglasbrillen zur Hand hast, lege Dir zwei Hälften eines aufgeschnittenen Tischtennisballs über die Augen. Erzeuge mit
einem Radiolautsprecher ein monotones Rauschen, das die in der Umgebung auftretenden Geräusche verschwinden läßt (z. B.
kein Sender eingestellt). Ein bis zwei Stunden in diesem Zustand werden genügen, um einen Eindruck von einer 'Welt ohne
Reiz' zu erhalten."
Protokolliere anschließende Deine Eindrücke, um sie mit nachfolgenden Original-Untersuchungsergebnissen zu vergleichen!

Dr., schrieb am 30.10. 2001 um 18:26:22 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sehr geehrter Fragesteller,
es ist sehr schwierig, aus den wenigen Angaben eine sinnvolle Form
der psychotherapeutischen Behandlung auszuwählen. Die Wahl einer
Psychotherapieform ist sehr individuell und sollte erst nach einem
ausführlichen Gespräch getroffen werden. Bei den von Ihnen
geschilderten Beschwerden haben sich insbesondere
verhaltenstherapeutische Verfahren bewährt, aber auch andere
Verfahren können hilfreich sein. Es gibt heute eigentlich in jeder
Region psychologische Beratungsstellen, wo man Ihnen weiterhelfen
kann. Bitte fragen Sie diesbezüglich bei Ihrer Krankenkasse oder bei
dem zuständigen Gesundheitsamt Ihrer Stadt oder Ihres Kreises
nach. Man wird Ihnen dort bestimmt weiterhelfen können.
Mit freundlichen Grüßen

.Hilfsorganisationen in Deutschland schrieb am 30.10. 2001 um 18:32:58 Uhr zu

Deprivation

Bewertung: 2 Punkt(e)

(lat.) Mangel, Entzug von etwas Erwünschtem, von körperlichen oder psychischen Bedürfnissen, wie Schlaf, Liebe
u.a. Bei einer sensorischen Deprivation werden nicht genügend sinnlich wahrnehmbare Reize von der Umwelt
abgegeben. Die psychische und geistige Entwicklung kann nicht in ausreichendem Maße stattfinden. Bei einer
sozialen Deprivation fehlt die notwendige konstante Zuwendung einer Bezugsperson, die Vertrauen und Geborgenheit
vermittelt. Das Sozialverhalten, die emotionale Bindungsfähigkeit und grundsätzliche Haltungen, z.B.
Selbstvertrauen,

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