Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 142, davon 141 (99,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (37,32%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.6. 2000 um 20:21:01 Uhr schrieb
Hellkeeper über Feind
Der neuste Text am 23.8. 2026 um 20:47:18 Uhr schrieb
Rüdi über Feind
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 24.9. 2008 um 19:54:40 Uhr schrieb
baumhaus über Feind

am 7.6. 2005 um 12:59:45 Uhr schrieb
Anja über Feind

am 19.8. 2026 um 21:30:20 Uhr schrieb
Direktor über Feind

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Feind«

n00b schrieb am 28.3. 2005 um 10:52:15 Uhr zu

Feind

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Alle Feind« aus dem Kopf (Teile fehlen - CD futsch):

Eine - mein Mädchen - mein Mädchen vor dem Haus,
erzählt - so geht es zu.

Eine - mein Mädchen - behält sich den Atem vor.
Angriffslust und Ratlosigkeit mischen.

(Lücke)
Das zu - klären - mein Name eine Silbe.
Ständig - ein Jahr.

(Lücke)
Blut kalt - Zunge kauen - Blut kalt Zunge kauen.

Alle Feind alles mit drin
Alle; Allah-ijah Feind so geht es zu.
Angriffslust und Ratlosigkeit mischen
Allah-ijah Feind alles mit drin.

Alle Feind alles - mit drin
Allah-ijah Feind so geht es zu.
Angriffs-Lust und - Ratlosigkeit
Allah-ijah Feind alles mit drin.

Karl schrieb am 19.5. 2001 um 14:03:37 Uhr zu

Feind

Bewertung: 1 Punkt(e)

Feindseligkeit

»high hostility« im Personönlichkeitsprofil.Das »Typ-A« Verhalten gilt seit Jahrzehnten als eine
Persönlichkeitsvariante die das Herzinfarktrisiko steigert. Nach der aktuellen Studienlage scheint dabei
der Feindseligkeit eine große Rolle zuzukommen. Dabei scheinen die Risiken bereits im Jugendalter
meßbar. Eine Nachuntersuchung von Kollegestudenten mit 42 Jahren zeigte, daß Individuen mit
eingangs hoher Feindseligkeit häufiger Koffein, Alkohol, und Tabak, konsumierten, ein höheres Gewicht
hatten, einen höheren Cholesterinspiegel als ihre weniger feindseligen Altersgenossen. Sie wiesen auch
einen deutlich höheren Adrenalinmorgenspiegel auf, der für die häufigen morgendlichen Herzinfarkte eine
große Bedeutung hat.

Basti2@t-online.de schrieb am 13.7. 2001 um 00:11:32 Uhr zu

Feind

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ich bin ein Feind von mir, oder, um es vornehmer auszudrücken: Ich bin mir Spinnefeind. Warum? Weil ich vorhabe, demnächst das «Handbuch des verdrehten Denkens» herauszubringen. Darin werde ich in obszöner bis hinterhältiger Weise schildern, wie mich Selbstbetrug und Fanatismus über Schizophrenie bis zur perfekten Selbstzerstörung geführt haben. Außerdem werde ich einige Methoden der Selbstbespiegelung schildern, die wiederum sehr unangenehme Details bloßlegen werden. Da ich weder Verfasser, noch der Verleger dieses Buches bin, kann ich auch nichts gegen sein Erscheinen ausrichten. Deshalb bin ich mein Feind. Bis an die Zähne bewaffnet.«

Hinweis: Der Verfasser dieses Textes hat diesen Text nicht geschrieben.
(Anm. des Verfassers)

Erste weibliche Fleischergesellin nach 1945 schrieb am 12.3. 2003 um 23:19:44 Uhr zu

Feind

Bewertung: 2 Punkt(e)

Prüfen Sie das gesicht des Feindes genau: Die Mundwinkel sind nach unten gezogen. Die Augen sind fanatisch und starren in die Ferne. Seine Züge sind verzerrt, geformt wie bei einem Monster oder einer Bestie. Nichts weist darauf hin, dass dieser Mensch jemals lacht, von Zweifel geplagt wird oder in Tränen ausbricht. Er empfindet weder Zärtlichkeit noch Schmerz. Natürlich ist er anders als wir. Wir müssen kein Mitleid haben, keine Schuldgefühle, wenn wir ihn vernichten.

Marie schrieb am 15.8. 2001 um 20:45:20 Uhr zu

Feind

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.
(63 Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

wortdenkerin schrieb am 28.11. 2000 um 13:52:59 Uhr zu

Feind

Bewertung: 2 Punkt(e)

Feinde sind sehr wichtig für Carl Schmitt in seiner Freund-Feind-Theorie. Man muß nur wissen, wen man abgrundtief haßt - und schon weiß man, wer man ist. Nämlich eben genau der, der man nicht ist... der Feind eben. Allerdings verstehe ich nicht, warum man sich nicht für den Frieden oder, anders gesagt, für den Krieg als Feind entscheiden kann. Schmitt will das nicht akzeptieren. WHY?

thefade schrieb am 29.3. 2001 um 23:33:44 Uhr zu

Feind

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ohne Feinde fänd ichs langweilig. Aber nur solange wie die Feinde nicht zu gemein werden. Man muss einfach ein gesundes Mittelmass finden um den Spass an der Sache nicht zu verlieren.

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