Feind
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!« So oder ähnlich hat es mancher schon versucht. Und hatte viele Feinde, und ward Geschichte.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 137, davon 136 (99,27%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (36,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 405 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,321 Punkte, 60 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.6. 2000 um 20:21:01 Uhr schrieb Hellkeeper über Feind |
| Der neuste Text | am 22.4. 2026 um 13:23:50 Uhr schrieb corrupt science journal über Feind |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 60) |
am 19.4. 2019 um 19:26:01 Uhr schrieb
am 20.11. 2004 um 19:33:21 Uhr schrieb
am 17.2. 2004 um 17:35:38 Uhr schrieb |
»Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!« So oder ähnlich hat es mancher schon versucht. Und hatte viele Feinde, und ward Geschichte.
»Alle Feind« aus dem Kopf (Teile fehlen - CD futsch):
Eine - mein Mädchen - mein Mädchen vor dem Haus,
erzählt - so geht es zu.
Eine - mein Mädchen - behält sich den Atem vor.
Angriffslust und Ratlosigkeit mischen.
(Lücke)
Das zu - klären - mein Name eine Silbe.
Ständig - ein Jahr.
(Lücke)
Blut kalt - Zunge kauen - Blut kalt Zunge kauen.
Alle Feind alles mit drin
Alle; Allah-ijah Feind so geht es zu.
Angriffslust und Ratlosigkeit mischen
Allah-ijah Feind alles mit drin.
Alle Feind alles - mit drin
Allah-ijah Feind so geht es zu.
Angriffs-Lust und - Ratlosigkeit
Allah-ijah Feind alles mit drin.
Der tatsächliche Feind ist in einem selbst zu Hause; manchmal eingezogen, manchmal dort aufgewachsen.
Feind
Feinde? :-(
feindlich
Leider gehen diese Worte viel zu oft in der heuteigen, unseren, Gesellschaft herum.
Wieso hat man eigentlich so viele »Feinde«?
Wieso kann es nicht einfach so schön ablaufen dass sich jeder mit jedem gut versteht? :-(
So long
Hellkeeper
Freund oder Feind - letztendlich liegt die Entscheidung bei mir. wenn ich bereit bin meine Überzeugungen aufzugeben werde ich es auch schaffen, einen Feind zum Freund zu machen.
Aber wenn mir meine Überzeugungen wichtiger sind, dann nehme ich es in Kauf, mir jemand zum Feind zu machen. Ich selber setze meine Prioritäten.
»Ich bin ein Feind von mir, oder, um es vornehmer auszudrücken: Ich bin mir Spinnefeind. Warum? Weil ich vorhabe, demnächst das «Handbuch des verdrehten Denkens» herauszubringen. Darin werde ich in obszöner bis hinterhältiger Weise schildern, wie mich Selbstbetrug und Fanatismus über Schizophrenie bis zur perfekten Selbstzerstörung geführt haben. Außerdem werde ich einige Methoden der Selbstbespiegelung schildern, die wiederum sehr unangenehme Details bloßlegen werden. Da ich weder Verfasser, noch der Verleger dieses Buches bin, kann ich auch nichts gegen sein Erscheinen ausrichten. Deshalb bin ich mein Feind. Bis an die Zähne bewaffnet.«
Hinweis: Der Verfasser dieses Textes hat diesen Text nicht geschrieben.
(Anm. des Verfassers)
Feinde sind sehr wichtig für Carl Schmitt in seiner Freund-Feind-Theorie. Man muß nur wissen, wen man abgrundtief haßt - und schon weiß man, wer man ist. Nämlich eben genau der, der man nicht ist... der Feind eben. Allerdings verstehe ich nicht, warum man sich nicht für den Frieden oder, anders gesagt, für den Krieg als Feind entscheiden kann. Schmitt will das nicht akzeptieren. WHY?
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