Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 136, davon 135 (99,26%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (36,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.6. 2000 um 20:21:01 Uhr schrieb
Hellkeeper über Feind
Der neuste Text am 16.2. 2022 um 10:37:25 Uhr schrieb
Christine über Feind
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 59)

am 13.2. 2004 um 19:07:36 Uhr schrieb
Hase über Feind

am 26.7. 2021 um 07:12:21 Uhr schrieb
Christine über Feind

am 2.5. 2006 um 21:36:49 Uhr schrieb
pi über Feind

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Feind«

Karl schrieb am 19.5. 2001 um 14:03:37 Uhr zu

Feind

Bewertung: 1 Punkt(e)

Feindseligkeit

»high hostility« im Personönlichkeitsprofil.Das »Typ-A« Verhalten gilt seit Jahrzehnten als eine
Persönlichkeitsvariante die das Herzinfarktrisiko steigert. Nach der aktuellen Studienlage scheint dabei
der Feindseligkeit eine große Rolle zuzukommen. Dabei scheinen die Risiken bereits im Jugendalter
meßbar. Eine Nachuntersuchung von Kollegestudenten mit 42 Jahren zeigte, daß Individuen mit
eingangs hoher Feindseligkeit häufiger Koffein, Alkohol, und Tabak, konsumierten, ein höheres Gewicht
hatten, einen höheren Cholesterinspiegel als ihre weniger feindseligen Altersgenossen. Sie wiesen auch
einen deutlich höheren Adrenalinmorgenspiegel auf, der für die häufigen morgendlichen Herzinfarkte eine
große Bedeutung hat.

Hellkeeper schrieb am 23.6. 2000 um 20:21:01 Uhr zu

Feind

Bewertung: 2 Punkt(e)

Feind
Feinde? :-(
feindlich

Leider gehen diese Worte viel zu oft in der heuteigen, unseren, Gesellschaft herum.
Wieso hat man eigentlich so viele »Feinde«?
Wieso kann es nicht einfach so schön ablaufen dass sich jeder mit jedem gut versteht? :-(

So long
Hellkeeper

wortdenkerin schrieb am 28.11. 2000 um 13:52:59 Uhr zu

Feind

Bewertung: 2 Punkt(e)

Feinde sind sehr wichtig für Carl Schmitt in seiner Freund-Feind-Theorie. Man muß nur wissen, wen man abgrundtief haßt - und schon weiß man, wer man ist. Nämlich eben genau der, der man nicht ist... der Feind eben. Allerdings verstehe ich nicht, warum man sich nicht für den Frieden oder, anders gesagt, für den Krieg als Feind entscheiden kann. Schmitt will das nicht akzeptieren. WHY?

Basti2@t-online.de schrieb am 13.7. 2001 um 00:11:32 Uhr zu

Feind

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ich bin ein Feind von mir, oder, um es vornehmer auszudrücken: Ich bin mir Spinnefeind. Warum? Weil ich vorhabe, demnächst das «Handbuch des verdrehten Denkens» herauszubringen. Darin werde ich in obszöner bis hinterhältiger Weise schildern, wie mich Selbstbetrug und Fanatismus über Schizophrenie bis zur perfekten Selbstzerstörung geführt haben. Außerdem werde ich einige Methoden der Selbstbespiegelung schildern, die wiederum sehr unangenehme Details bloßlegen werden. Da ich weder Verfasser, noch der Verleger dieses Buches bin, kann ich auch nichts gegen sein Erscheinen ausrichten. Deshalb bin ich mein Feind. Bis an die Zähne bewaffnet.«

Hinweis: Der Verfasser dieses Textes hat diesen Text nicht geschrieben.
(Anm. des Verfassers)

Alfred Bayer schrieb am 19.6. 2001 um 16:19:02 Uhr zu

Feind

Bewertung: 1 Punkt(e)

Freund oder Feind - letztendlich liegt die Entscheidung bei mir. wenn ich bereit bin meine Überzeugungen aufzugeben werde ich es auch schaffen, einen Feind zum Freund zu machen.
Aber wenn mir meine Überzeugungen wichtiger sind, dann nehme ich es in Kauf, mir jemand zum Feind zu machen. Ich selber setze meine Prioritäten.

Mephisto schrieb am 4.7. 2000 um 00:10:48 Uhr zu

Feind

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Wer nicht für mich ist, ist gegen michSo oder ähnlich hat es mancher schon versucht. Und hatte viele Feinde, und ward Geschichte.

Erste weibliche Fleischergesellin nach 1945 schrieb am 12.3. 2003 um 23:19:44 Uhr zu

Feind

Bewertung: 1 Punkt(e)

Prüfen Sie das gesicht des Feindes genau: Die Mundwinkel sind nach unten gezogen. Die Augen sind fanatisch und starren in die Ferne. Seine Züge sind verzerrt, geformt wie bei einem Monster oder einer Bestie. Nichts weist darauf hin, dass dieser Mensch jemals lacht, von Zweifel geplagt wird oder in Tränen ausbricht. Er empfindet weder Zärtlichkeit noch Schmerz. Natürlich ist er anders als wir. Wir müssen kein Mitleid haben, keine Schuldgefühle, wenn wir ihn vernichten.

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