Feind
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Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.
(63 Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 142, davon 141 (99,30%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (37,32%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,345 Punkte, 61 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.6. 2000 um 20:21:01 Uhr schrieb Hellkeeper über Feind |
| Der neuste Text | am 23.8. 2026 um 20:47:18 Uhr schrieb Rüdi über Feind |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 61) |
am 11.5. 2005 um 15:25:39 Uhr schrieb
am 18.3. 2003 um 22:27:50 Uhr schrieb
am 4.3. 2003 um 15:14:19 Uhr schrieb |
Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.
(63 Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)
Feinde sind sehr wichtig für Carl Schmitt in seiner Freund-Feind-Theorie. Man muß nur wissen, wen man abgrundtief haßt - und schon weiß man, wer man ist. Nämlich eben genau der, der man nicht ist... der Feind eben. Allerdings verstehe ich nicht, warum man sich nicht für den Frieden oder, anders gesagt, für den Krieg als Feind entscheiden kann. Schmitt will das nicht akzeptieren. WHY?
»Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!« So oder ähnlich hat es mancher schon versucht. Und hatte viele Feinde, und ward Geschichte.
Feind
Feinde? :-(
feindlich
Leider gehen diese Worte viel zu oft in der heuteigen, unseren, Gesellschaft herum.
Wieso hat man eigentlich so viele »Feinde«?
Wieso kann es nicht einfach so schön ablaufen dass sich jeder mit jedem gut versteht? :-(
So long
Hellkeeper
Der tatsächliche Feind ist in einem selbst zu Hause; manchmal eingezogen, manchmal dort aufgewachsen.
Feindseligkeit
»high hostility« im Personönlichkeitsprofil.Das »Typ-A« Verhalten gilt seit Jahrzehnten als eine
Persönlichkeitsvariante die das Herzinfarktrisiko steigert. Nach der aktuellen Studienlage scheint dabei
der Feindseligkeit eine große Rolle zuzukommen. Dabei scheinen die Risiken bereits im Jugendalter
meßbar. Eine Nachuntersuchung von Kollegestudenten mit 42 Jahren zeigte, daß Individuen mit
eingangs hoher Feindseligkeit häufiger Koffein, Alkohol, und Tabak, konsumierten, ein höheres Gewicht
hatten, einen höheren Cholesterinspiegel als ihre weniger feindseligen Altersgenossen. Sie wiesen auch
einen deutlich höheren Adrenalinmorgenspiegel auf, der für die häufigen morgendlichen Herzinfarkte eine
große Bedeutung hat.
Prüfen Sie das gesicht des Feindes genau: Die Mundwinkel sind nach unten gezogen. Die Augen sind fanatisch und starren in die Ferne. Seine Züge sind verzerrt, geformt wie bei einem Monster oder einer Bestie. Nichts weist darauf hin, dass dieser Mensch jemals lacht, von Zweifel geplagt wird oder in Tränen ausbricht. Er empfindet weder Zärtlichkeit noch Schmerz. Natürlich ist er anders als wir. Wir müssen kein Mitleid haben, keine Schuldgefühle, wenn wir ihn vernichten.
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