Feind
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.
(63 Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 137, davon 136 (99,27%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (36,50%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 405 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,321 Punkte, 60 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.6. 2000 um 20:21:01 Uhr schrieb Hellkeeper über Feind |
| Der neuste Text | am 22.4. 2026 um 13:23:50 Uhr schrieb corrupt science journal über Feind |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 60) |
am 20.8. 2009 um 21:13:45 Uhr schrieb
am 1.6. 2010 um 11:56:03 Uhr schrieb
am 21.8. 2003 um 14:44:18 Uhr schrieb |
Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.
(63 Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)
»Alle Feind« aus dem Kopf (Teile fehlen - CD futsch):
Eine - mein Mädchen - mein Mädchen vor dem Haus,
erzählt - so geht es zu.
Eine - mein Mädchen - behält sich den Atem vor.
Angriffslust und Ratlosigkeit mischen.
(Lücke)
Das zu - klären - mein Name eine Silbe.
Ständig - ein Jahr.
(Lücke)
Blut kalt - Zunge kauen - Blut kalt Zunge kauen.
Alle Feind alles mit drin
Alle; Allah-ijah Feind so geht es zu.
Angriffslust und Ratlosigkeit mischen
Allah-ijah Feind alles mit drin.
Alle Feind alles - mit drin
Allah-ijah Feind so geht es zu.
Angriffs-Lust und - Ratlosigkeit
Allah-ijah Feind alles mit drin.
Feinde sind sehr wichtig für Carl Schmitt in seiner Freund-Feind-Theorie. Man muß nur wissen, wen man abgrundtief haßt - und schon weiß man, wer man ist. Nämlich eben genau der, der man nicht ist... der Feind eben. Allerdings verstehe ich nicht, warum man sich nicht für den Frieden oder, anders gesagt, für den Krieg als Feind entscheiden kann. Schmitt will das nicht akzeptieren. WHY?
Prüfen Sie das gesicht des Feindes genau: Die Mundwinkel sind nach unten gezogen. Die Augen sind fanatisch und starren in die Ferne. Seine Züge sind verzerrt, geformt wie bei einem Monster oder einer Bestie. Nichts weist darauf hin, dass dieser Mensch jemals lacht, von Zweifel geplagt wird oder in Tränen ausbricht. Er empfindet weder Zärtlichkeit noch Schmerz. Natürlich ist er anders als wir. Wir müssen kein Mitleid haben, keine Schuldgefühle, wenn wir ihn vernichten.
Viel Feind viel Ehr. Sagt man. Ist das mit der Ehre nicht heutzutage auch etwas überholt? Also ich glaube, ich kann ganz gut darauf verzichten. Wichtiger als Feinde sind mir Freunde. Und Liebe. Und Geld. Vielleicht: Viel Freund viel Geld? Macht zwar keinen Sinn, kommt mir aber eher entgegen.
Ein Mensch hat mir gedroht. Jetzt ist er mein Feind. Ich habe begonnen, ihn mit legalen Mittel zu vernichten. Ich werde ihn sozial und gesellschaftlich am Boden zerstören.
Im meinen stillen Stunden habe ich Mitleid mit ihm.
Freund oder Feind - letztendlich liegt die Entscheidung bei mir. wenn ich bereit bin meine Überzeugungen aufzugeben werde ich es auch schaffen, einen Feind zum Freund zu machen.
Aber wenn mir meine Überzeugungen wichtiger sind, dann nehme ich es in Kauf, mir jemand zum Feind zu machen. Ich selber setze meine Prioritäten.
| Einige zufällige Stichwörter |
Nymphenburg
Letzter-Gedanke-im-Moment-des-Ablebens
Mittelspurbär
bedeutend
Weltraumgefecht
|