Feind
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!« So oder ähnlich hat es mancher schon versucht. Und hatte viele Feinde, und ward Geschichte.
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,321 Punkte, 60 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.6. 2000 um 20:21:01 Uhr schrieb Hellkeeper über Feind |
| Der neuste Text | am 22.4. 2026 um 13:23:50 Uhr schrieb corrupt science journal über Feind |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 60) |
am 14.4. 2020 um 11:19:54 Uhr schrieb
am 30.11. 2010 um 23:28:44 Uhr schrieb
am 24.2. 2018 um 13:16:11 Uhr schrieb |
»Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!« So oder ähnlich hat es mancher schon versucht. Und hatte viele Feinde, und ward Geschichte.
Viel Feind viel Ehr. Sagt man. Ist das mit der Ehre nicht heutzutage auch etwas überholt? Also ich glaube, ich kann ganz gut darauf verzichten. Wichtiger als Feinde sind mir Freunde. Und Liebe. Und Geld. Vielleicht: Viel Freund viel Geld? Macht zwar keinen Sinn, kommt mir aber eher entgegen.
»Ich bin ein Feind von mir, oder, um es vornehmer auszudrücken: Ich bin mir Spinnefeind. Warum? Weil ich vorhabe, demnächst das «Handbuch des verdrehten Denkens» herauszubringen. Darin werde ich in obszöner bis hinterhältiger Weise schildern, wie mich Selbstbetrug und Fanatismus über Schizophrenie bis zur perfekten Selbstzerstörung geführt haben. Außerdem werde ich einige Methoden der Selbstbespiegelung schildern, die wiederum sehr unangenehme Details bloßlegen werden. Da ich weder Verfasser, noch der Verleger dieses Buches bin, kann ich auch nichts gegen sein Erscheinen ausrichten. Deshalb bin ich mein Feind. Bis an die Zähne bewaffnet.«
Hinweis: Der Verfasser dieses Textes hat diesen Text nicht geschrieben.
(Anm. des Verfassers)
mein schlimmster feind bin ich selbst.
mein härtester gegner bin ich selbst.
meine vernichtung übernehme ich selbst.
Jeder braucht so einen Feind, meiner macht sich. Er ist da, wenn ich ihn brauche, und ich werde mit ihm wohl noch ein paar Hochs und Tiefs durchstehen müssen.
Hallo, Feind lass mich nicht allein, würde ich gerne sagen, aber sowas sagt man nicht.
Feind und Freund liegt manchmal so nah beieinander, dass man nicht mehr unterscheiden kann, ob die Aktion jetzt ganz lieb gemeint war oder doch eine hinterhältige Intrige darstellt.
Feind
Feinde? :-(
feindlich
Leider gehen diese Worte viel zu oft in der heuteigen, unseren, Gesellschaft herum.
Wieso hat man eigentlich so viele »Feinde«?
Wieso kann es nicht einfach so schön ablaufen dass sich jeder mit jedem gut versteht? :-(
So long
Hellkeeper
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