Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Rosenkrieger«
lowin schrieb am 25.2. 2002 um 22:58:02 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Rosenkrieger auf Tulpenminenkurs
ich gehe davon aus, dass die Rosenkrieger Typen sind, die ewig auf sowas gehofft haben, also Freiwillige. Insofern gut.Informationspolitik?
Darüber hinaus ist es mal die Frage wert warum die Militärhaushalte steigen sollen, allein die USA zusätzliche 46 Milliarden Dollar draufpackt?
Was ließe sich mit diesem Geld so alles machen.
Eine Idee wäre etwa: ein Buch von 100 Seiten in die Hälfte aller EU-Haushalte freihaus zu werfen.
Inhalt: die regenerative und sozial stabilisierte Menschheits-Gesellschaft / Europa und die Welt.
Desweiteren die Bereitstellung eines freien Diskussionskanals. Dieser überträgt jeweils 1 Std. - 3 Std. Diskussionsrunden 24 Std. am Tag, bei relativ wenigen Wiederholungen (nachts), die dieses Buch bereden und versuchen anzuwenden auf die Erfordernisse der welt- und lokalen Tagesereignisse.
Die Politisierung der westlichen Gesellschaften sollte neben einer einzufordernden Zig-Milliarden Beteiligung der OECD-Welt für die UNO und Weltbildungsangeboten und den Aufbau der neuen regenerativen Zukunft auf zweigleisiger Spurerfolgen: von der Perepherie zum Zentrum und vom Zentrum in die Perepherie. In die Dschungel sollten also von vornherein nur Solarkocher, und Photovolatik-Kühlschränke, vor allem PC-Ausgestattete Schulen für Jungen und Mädchen, Frauen und Männer.
Das wirkliche Abenteuer der Menschheit ist die Erhaltung der naturbelassenen biologischen Vielfalt und der Kulturen-Einigung auf kulturelle Vielfalt neben den Globalen Prinzipien.(Da war das Treffen der Religionsführer jetzt vor kurzem in Assisi sinnvoll. Nur es braucht eben des Dauersymbols, um das Bewußtsein in seiner Brennweite neu zu justieren: www.plos.de).
Diese Globalen Prinzipien besagen logischerweise das übliche, bereits in der UN-Charta und den UN-Wirtschafts- und Sozialpakten und den sich auch heute noch weiter zuverhandelnden Folgepakten.
Die Eröffnung der Gesellschaftlichen Debatte ist eine Frage der Mittel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Es ist kein Geld da für solch einen sozusagen medialen runden und kontinuierlichen Tisch. Am besten wäre es, wenn es gleich drei solcher Sender (in möglichst vielen Staaten) gebe und man von Diskussion zu Diskussion zappen könnte.
Die interaktiven Komponenten für das tv-zierende Publikum könnte dabei divers variabel angedacht werden.
Tja, warum geht die Welt es nicht an. Nach drei Jahren könnte man sagen, sähen die Parteiprogramme der Parteien anders aus.
Diese Debatte müsste mindestens EU-weit geführt werden und wäre ein hochspannendes Abenteuer.
Eigentlich bräuchte es nur des Vermögens eines wirklich Superreichen, um das mal in Szene zu sätzen.
2003
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