Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 14, davon 14 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 7 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.2. 2002 um 20:47:57 Uhr schrieb
rita über Rosenkrieger
Der neuste Text am 2.8. 2010 um 01:20:33 Uhr schrieb
Fred über Rosenkrieger
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 2.8. 2010 um 01:20:33 Uhr schrieb
Fred über Rosenkrieger

am 15.8. 2004 um 23:25:31 Uhr schrieb
Die Bevölkerung über Rosenkrieger

am 22.2. 2003 um 20:21:48 Uhr schrieb
yahnah über Rosenkrieger

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rosenkrieger«

rita schrieb am 25.2. 2002 um 20:47:57 Uhr zu

Rosenkrieger

Bewertung: 3 Punkt(e)

Deutschlands Rosenkriegsmaschinerie läuft auf Hochtouren. Boris Becker, Dieter Bohhlen, Uschi Glas, Klaus Wussow, Sabine Christiansen.
Es gibt Gewinnler, Berichterstatter und Veweigerer. Die einen sind Freiwillige - die anderen Zwangsrekutierte.
Habt ihr Zeitungen denn verdammt nochmal über nichts anderes zu berichten? Gibt es gerade im Moment nicht Ereignisse, die für diese Welt existenzbedrohend sind? Wer gibt für einen solchen Schund Geld aus?
Ja, ja - ich weiß es - die Presse ist nur so gut wie ihre Leser.

lowin schrieb am 25.2. 2002 um 22:58:02 Uhr zu

Rosenkrieger

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rosenkrieger auf Tulpenminenkurs

ich gehe davon aus, dass die Rosenkrieger Typen sind, die ewig auf sowas gehofft haben, also Freiwillige. Insofern gut.Informationspolitik?

Darüber hinaus ist es mal die Frage wert warum die Militärhaushalte steigen sollen, allein die USA zusätzliche 46 Milliarden Dollar draufpackt?

Was ließe sich mit diesem Geld so alles machen.

Eine Idee wäre etwa: ein Buch von 100 Seiten in die Hälfte aller EU-Haushalte freihaus zu werfen.
Inhalt: die regenerative und sozial stabilisierte Menschheits-Gesellschaft / Europa und die Welt.

Desweiteren die Bereitstellung eines freien Diskussionskanals. Dieser überträgt jeweils 1 Std. - 3 Std. Diskussionsrunden 24 Std. am Tag, bei relativ wenigen Wiederholungen (nachts), die dieses Buch bereden und versuchen anzuwenden auf die Erfordernisse der welt- und lokalen Tagesereignisse.

Die Politisierung der westlichen Gesellschaften sollte neben einer einzufordernden Zig-Milliarden Beteiligung der OECD-Welt für die UNO und Weltbildungsangeboten und den Aufbau der neuen regenerativen Zukunft auf zweigleisiger Spurerfolgen: von der Perepherie zum Zentrum und vom Zentrum in die Perepherie. In die Dschungel sollten also von vornherein nur Solarkocher, und Photovolatik-Kühlschränke, vor allem PC-Ausgestattete Schulen für Jungen und Mädchen, Frauen und Männer.

Das wirkliche Abenteuer der Menschheit ist die Erhaltung der naturbelassenen biologischen Vielfalt und der Kulturen-Einigung auf kulturelle Vielfalt neben den Globalen Prinzipien.(Da war das Treffen der Religionsführer jetzt vor kurzem in Assisi sinnvoll. Nur es braucht eben des Dauersymbols, um das Bewußtsein in seiner Brennweite neu zu justieren: www.plos.de).

Diese Globalen Prinzipien besagen logischerweise das übliche, bereits in der UN-Charta und den UN-Wirtschafts- und Sozialpakten und den sich auch heute noch weiter zuverhandelnden Folgepakten.

Die Eröffnung der Gesellschaftlichen Debatte ist eine Frage der Mittel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es ist kein Geld da für solch einen sozusagen medialen runden und kontinuierlichen Tisch. Am besten wäre es, wenn es gleich drei solcher Sender (in möglichst vielen Staaten) gebe und man von Diskussion zu Diskussion zappen könnte.

Die interaktiven Komponenten für das tv-zierende Publikum könnte dabei divers variabel angedacht werden.
Tja, warum geht die Welt es nicht an. Nach drei Jahren könnte man sagen, sähen die Parteiprogramme der Parteien anders aus.

Diese Debatte müsste mindestens EU-weit geführt werden und wäre ein hochspannendes Abenteuer.

Eigentlich bräuchte es nur des Vermögens eines wirklich Superreichen, um das mal in Szene zu sätzen.

2003

Danny schrieb am 26.2. 2002 um 15:16:08 Uhr zu

Rosenkrieger

Bewertung: 2 Punkt(e)

auch Rudolf Scharping ist weniger als Verteidigunsminister, mehr als Rosenkrieger positiv aufgefallen. Er handelte so, weil er verliebt war und einer Frau verfallen ist. Dabei verlor er als Politiker seine Akzeptanz und ging als »Bin Baden« und »Sancho Planscha« in die nicht rühmliche Geschichte der Rosenkrieger ein.

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