Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wirklich«
hamburgximxregen schrieb am 15.11. 2002 um 02:31:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
nein, nicht direkt, meines erachtens eher mit wirklichkeit, wirklich ist etwas was wirkt, damit ist es eigentlich - also wirklich - wirksam und damit auch da. einbildung kann auch wirklich sein. verwechseln darf mann wirklich nicht mit wahrlich, also wahrheit. ob die wirksam ist, streiten sich die geister noch lange. nur, was was bewirkt muss nicht immer wirksam sein, es kann einen effekt haben, der aber keinen ausreichenden erfolg erzielt und so unwirksam war, das gewollte zu erzielen. ich sollte nicht antworten, tat es aber doch. wirkt das nun? und in welche richtung? haben wir was gemeinsam?
chrmpf schrieb am 21.1. 2001 um 00:22:16 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
wir - ein wort, dass mit wir anfängt. naja, was soll ich mit sowas. also das, von dem ich denke, dass du es auch so erlebst wie ich, ist wirklich. solange ich annehme, dass du es so erlebst. je weniger ich dich frage, wie du sie wahrnimmst, um so wirklicher erlebe ich meine bilder. warum soll ich dich fragen? vielleicht fühlst du dich schon durch die frage angegriffen, weil du grad nicht gut drauf bist, und ich darf deinen gefühlsmüll entsorgen. es geht doch nichts über indirekte kommunikation. im blaster.
distance.de.vu schrieb am 17.12. 2001 um 11:37:50 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
du bist viel wirklicher
als so manches um mich herum
vielleicht ist das
weil du mit deinem blick
auch in mir bist
ein teil meiner innenwelt
und dein sehen so
das meine ergaenzt.
AlwaysUltra schrieb am 12.8. 2000 um 12:27:07 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Der Staat ist ungeheuerlich, die Ungeheuerlichkeit, die einer, wie ich hier, nicht fassen kann. Schließlich schießt der Staat aus den Gewehren echte Menschen tot, nichttote Menschen werden staatsbefehlmäßig in Staatskerkern gefoltert, Staatstheater spielen echte Stücke, siehe Stammheim, Stichwort Krieg, die Staatsorchester musizieren dazu musikalische Symphonien, Bilderherrlichkeiten zeigen sich in Staatsmuseen her, das Staatsfernsehen ist wirklich Hochschule des Glücks der Unterhaltung, reich an Massen wissenserter Sachen, ...«
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