Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 114, davon 114 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 42 positiv bewertete (36,84%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.3. 2000 um 16:15:49 Uhr schrieb
joachim über Wunsch
Der neuste Text am 3.6. 2025 um 01:09:00 Uhr schrieb
Mathi über Wunsch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 46)

am 2.12. 2021 um 20:07:56 Uhr schrieb
schmidt über Wunsch

am 23.9. 2002 um 20:41:01 Uhr schrieb
boydlloyd über Wunsch

am 7.6. 2005 um 12:20:44 Uhr schrieb
Daniel aus der Ch über Wunsch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wunsch«

Greif schrieb am 17.3. 2000 um 16:46:15 Uhr zu

Wunsch

Bewertung: 8 Punkt(e)

Bei Indianern gibt es einen Neujahrsbrauch, den sie »Wünsche pflanzen« nennen. Dazu braucht man ein paar bunte Wollfäden, mit denen man um Mitternacht in den Wald geht. Dort wickelt man die Fäden um Zweige (nicht verknoten!) und denkt sich seine Wünsche dazu.
Hab´s ausprobiert, hat bei mir nicht gewirkt, jedenfalls nicht direkt und nicht komplett. Für einen Statistiker wär´s auf jeden Fall kein signifikantes Resultat gewesen. Bin aber auch kein Indianer.

Opabato schrieb am 26.1. 2007 um 15:34:39 Uhr zu

Wunsch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn eine gute Fee zum Fenster hereingeflogen käme und ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir gar nix wünschen, um zu sehen was passiert, oder eine Zeitmaschine um an einem* Zeitpunkt zurück kehren, kurz bevor die Fee erschienen werden wird*, um mich daran zu hindern mir etwas zu wünschen.

*bei Zeitreisen ist eben alles paradox, auch die Grammatik

Mcnep schrieb am 6.7. 2001 um 14:21:40 Uhr zu

Wunsch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Allmählich sank er ins Vorträumen hinein - was so verschieden vom engern Nachträumen ist, da die Wirklichkeit dieses einzäunt, indes der Spielplatz der Möglichkeit jenem frei liegt.

Jean Paul, Flegeljahre

biggi schrieb am 29.7. 2007 um 02:09:05 Uhr zu

Wunsch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Letztendlich ist es seine Unerreichbarkeit, die mich so fasziniert, dass ich an nichts anderes mehr denken kann, sobald ich von ihm zu träumen beginne. Wahrscheinlich würde er mich nicht mehr interessieren, sobald er auf mich reagiert. Es gibt nichts Anziehenderes für mich als seine Gleichgültigkeit. Ich will ihn.

joachim schrieb am 17.3. 2000 um 16:15:49 Uhr zu

Wunsch

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn das Wünschen helfen würde, dann wären alle Leute glücklich und wahrscheinlich auch reich und satt und schlank und was weiß ich. Nicht dass wünschen schlecht wäre, aber das alleine reicht noch nicht aus. Obwohl es besser ist, sich etwas zu wünschen, als es sich von vorneherein zu versagen.
Lustig ist das bei den Buddhisten, zumindest bei einigen, da hat man an Buddhas Geburtstag einen Wunsch frei. Ich habe einmal einen Chinesen kennengelernt, der Stein und Bein geschworen hat, dass der Wunsch auch in Erfüllung geht. Leider stimmt das nicht, ich habe es nämlich ausprobiert.

tinky-winky schrieb am 16.7. 2001 um 05:55:50 Uhr zu

Wunsch

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich wünsch mir manchmal so sehr jemanden, der mich einfach an die Hand nimmt, und das alles mit mir durchsteht, ich wünsch mir eine große, starke, liebe Hand ....
das sind wohl die Sorte von Gefühle, aus denen der Glaube an einen Gott entsteht.

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