frei
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in freiheit fühle ich mich nicht wirklich wohl. Ich suche jemanden, der mich einsperrt.
die tür zumacht. mir die verantwortung abnimmt.
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| Der erste Text | am 8.5. 2000 um 10:44:31 Uhr schrieb blöök! über frei |
| Der neuste Text | am 23.5. 2025 um 09:47:35 Uhr schrieb Reichssozialhygieniker über frei |
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am 17.6. 2010 um 09:56:29 Uhr schrieb
am 3.7. 2016 um 23:30:56 Uhr schrieb
am 28.12. 2015 um 22:43:29 Uhr schrieb |
in freiheit fühle ich mich nicht wirklich wohl. Ich suche jemanden, der mich einsperrt.
die tür zumacht. mir die verantwortung abnimmt.
frei sein
ist für mich die möglichkeit, etwas nicht tun zu müssen.
ich meine, es geht nicht darum, ob man etwas auch wirklich TUT, es geht darum, etwas tun zu KÖNNEN. oder sich eben auch dagegen zu entscheiden.
Verheiratet ab dem dritten Hochzeitstag oder im Knast sitzen oder beides zusammen. Eine Arbeit haben die das Leben stiehlt, die zum Hamsterrad wird oder keine Arbeit haben und damit auch kein Geld. Ansprüche haben, die nicht erfüllbar sind, Neid auf Andere, die wirklich oder vermeintlich das haben was man selbst wünscht. Krank sein und es merken.
Lieblingszitat:
»Gut gemeint ist immer noch das direkte Gegenteil von gut gemacht.« (G. Henschel)
dazu fällt mir ein:
eine besetzte telefonleitung - kein freizeichen
sind sie frei? heißt soviel wie sind sie beschäftigt oder haben sie einen moment zeit für mich...
bist du frei? ist nicht die frage ob du besetzt wie eine telefonleitung bist
ist sie/er frei? ist nicht die frage nach einer beziehung, denn wer nicht frei in einer beziehung ist, sollte sich schnell davon lösen.
Frei ist natuerlich gut. Schon der Klang des Wortes ist schoen. Klingt so nach Arme in den Himmel strecken und die Welt umarmen.
Oder nicht?!
Klingt aber auch nach viel Geld ausgeben.
Und nach Leuten, die viel reden, aber nicht wissen worueber eigentlich.
Frei. Hab ich gerade. Freiheit von der Arbeit. Das wohlverdiente Recht, nichts zu tun.
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