Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 203, davon 201 (99,01%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (25,12%)
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Der erste Text am 8.5. 2000 um 10:44:31 Uhr schrieb
blöök! über frei
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am 3.12. 2015 um 18:16:16 Uhr schrieb
Christine über frei

am 27.5. 2002 um 00:37:39 Uhr schrieb
Couger über frei

am 13.2. 2005 um 01:21:35 Uhr schrieb
ARD-Ratgeber über frei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Frei«

thea schrieb am 13.2. 2001 um 21:28:21 Uhr zu

frei

Bewertung: 3 Punkt(e)

frei sein
ist für mich die möglichkeit, etwas nicht tun zu müssen.
ich meine, es geht nicht darum, ob man etwas auch wirklich TUT, es geht darum, etwas tun zu KÖNNEN. oder sich eben auch dagegen zu entscheiden.

Zero schrieb am 22.7. 2000 um 16:16:19 Uhr zu

frei

Bewertung: 7 Punkt(e)

in freiheit fühle ich mich nicht wirklich wohl. Ich suche jemanden, der mich einsperrt.
die tür zumacht. mir die verantwortung abnimmt.

susanne schrieb am 3.2. 2005 um 17:32:29 Uhr zu

frei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Freiheit ist wunderbar.
Aber mancher ist sich seiner Freiheit gar nicht bewusst.
Der, der Tagelang gefangen war ist sich seiner anschließenden Freiheit mehr bewusst, als jemand, der nur in Freiheit lebt.

PostScriptum schrieb am 30.3. 2003 um 23:16:43 Uhr zu

frei

Bewertung: 1 Punkt(e)

an meiner Zimmerwand sitzt ein seltsames Insekt mit grünschillernden Flügeln, ich habe die Freiheit zu entscheiden ob ich es ins Freie lasse, töte oder da lasse wo es ist,

biggi schrieb am 3.11. 2001 um 22:00:52 Uhr zu

frei

Bewertung: 1 Punkt(e)

wie weit unten bist du, wenn du dir freiwillig zwang antust? wenn du mehr als guten tag zu sagen hat? auf deutsch. grenzen sind immer kontakt und isolation. ausgrenzen ist für manchen die einzige möglichkeit, Es zu fühlen.

Ajnaredwen schrieb am 14.5. 2003 um 20:18:57 Uhr zu

frei

Bewertung: 1 Punkt(e)

die grössten freiheiten sind das sagen zu dürfen was man denkt und das tun zu dürfen was man sagt....

woba schrieb am 15.8. 2005 um 23:46:35 Uhr zu

frei

Bewertung: 1 Punkt(e)

woba sagt:

man sollte nie vergessen das das schreiben oder
sprechen von worten götzenanbetung ist und nur
die telepathie verhindert. oder ist.

man kann aber auch einfach aus spass sprechen,
weil es so lustig ist

»ich glaube ich muss«

eine klassische formulierungsklausel
die eine innere zwangseinstellung ausdrückt

ich glaube = unsicherheit, ich weiss nicht,

ich muss = ich bin gezwungen dies oder jenes zu tun

ich glaube ich muss = unsicherheit gepaart mit
zwangsvorstellungen-.

diagnose: persönlichkeit im entwicklungsstadium
müüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüü.de

die wahre antwort: »ich muss pinkeln und will danach duschen, aber ich will jetzt schlafen, und muss morgen aufstehen, also glaube ich es ist zeit jetzt zu gehen«

es ist besser für mich wenn ich jetzt gehe,
weil ich das sogar schon auf dem bildschirm
geschrieben sehe, weil morgen muss ich aufstehen, und dann muss ich abitur machen, und dann muss ich ganz viele drogen nehmen und alles wieder vergessen, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa !

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