jetzt
Bewertung: 4 Punkt(e)Jetzt, das ist der schmale Grat zwischen noch nicht und nicht mehr.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 383, davon 378 (98,69%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 98 positiv bewertete (25,59%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 130 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,110 Punkte, 206 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.2. 1999 um 10:05:03 Uhr schrieb Tanna über jetzt |
| Der neuste Text | am 23.7. 2025 um 01:24:49 Uhr schrieb durchdendunklenraumtorkelnde über jetzt |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 206) |
am 21.6. 2002 um 01:35:42 Uhr schrieb
am 11.5. 2003 um 09:32:52 Uhr schrieb
am 26.12. 2005 um 01:14:29 Uhr schrieb |
Jetzt, das ist der schmale Grat zwischen noch nicht und nicht mehr.
Was ist wenn jetzt »jetzt« ist? Aber ist »jetzt« nicht eigentlich schon wieder ein anderes »jetzt«, weil »jetzt« ja schon das davorige »jetzt« ist? Aber, wäre jetzt »jetzt«, würde da nicht die Zeit stehenbleiben, weil »jetzt« ja nur ein jetziger Moment ist? Aber daraus muss man ja schliessen das wir ein alle ein anderes jetzt haben... oder? *grübel*
Jetzt ist ein Magazin der Süddeutschen Zeitung, bei dem die Buchstaben immer so an die Ecken stoßen. Inzwischen wurde die Gestaltung des jetzt von jeder zweiten kostenlosen Kundenzeitschrift von Krankenversicherungen für junge Leute kopiert.
jetzt steht alles in den sternen
die sich mit der Zeit entfernen
jetzt trägt deinen namen
in sich wie einen samen
jetzt gefällt sich im verschwenden
und blüht noch im verenden
jetzt ist der moment zwischen grad eben und gleich ....
Trotzdem kann es nur einen Zeitpunkt geben der von Interesse ist.
Jetzt sag mir doch mal bitte jemand, warum es so viele Situationen im Leben gibt, die man im Endeffekt gern tausendmal anders gemacht hätte und nie kann man mal früher schon schlauer sein.
Jetzt habe ich mal die Idee zu einem neuen Stichwort und dann darf ich nicht. Was muß ich denn noch alles schreiben? Ich möchte so gern den Maikäfer verewigen, nachdem ich gestern einem begegnet bin.
Nun kann keiner mehr sagen: »Es gibt keine Maikäfer mehr«.
Zimmertemperatur 18 Grad, nicht mehr so dolle warm
das Essen ist fertig, Salat fehlt, der Küchenboden müsste dringendst geputzt werden, überall koagulierte Flusen
zwei Kürbisse liegen auf dem Tisch, die, wo man die Schale mitessen kann,
die schneidet man in Stücke, ohne Kerne natürlich, also so 2x4cm große Stücke ganzetwa, ölt sie ein, pfeffert, salzt und gibt etwas Curry und Zimtpulver dazu, stellt das ganze bei 200 Grad in den Ofen und brät es braun, schmeckt sehr aromatisch, lecker und weich.krustig
manchmal ist alles derart öde, man möchte gerne laut laut schreien, aber die Stimme hat so gar keine Übung. und als ob sich damit etwas ändert.
etwas aufbewahren, nungut, das wird mir bestimmt gelingen. Ich glaube fest daran. es ist völlig klar. Ich kann das. mit diesen Substanzen kann ich das. zepam, so doll ist das nun wirklich nicht, das kann ich aufheben.
JETZT..jetzt ist die Zeit..dieser Moment gehört mir, wie alle anderen davor und alle anderen danach. Ich allein entscheide, was ich damit anfange. warum ist es so schwer, das zu tun, was man mag? Warum verbringe ich meine Zeit nicht mit den dingen, die wirklich wichtig sind? Was ist Dir wichtig?
Das Problem mit dem Jetzt ist,
das sich auf jetzt kaum etwas reimt,
wenn es nicht vernetzt ist.
Wenn endlich doch ein Reim keimt,
dann ist er einfach schlecht.
Echt.
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