jetzt
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jetzt ist der moment zwischen grad eben und gleich ....
Trotzdem kann es nur einen Zeitpunkt geben der von Interesse ist.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 383, davon 378 (98,69%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 98 positiv bewertete (25,59%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,110 Punkte, 206 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.2. 1999 um 10:05:03 Uhr schrieb Tanna über jetzt |
| Der neuste Text | am 23.7. 2025 um 01:24:49 Uhr schrieb durchdendunklenraumtorkelnde über jetzt |
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am 18.1. 2007 um 12:41:15 Uhr schrieb
am 19.9. 2005 um 14:26:13 Uhr schrieb
am 30.5. 2002 um 12:40:57 Uhr schrieb |
jetzt ist der moment zwischen grad eben und gleich ....
Trotzdem kann es nur einen Zeitpunkt geben der von Interesse ist.
Jetzt ist nie und nie ist jetzt , denn wenn ich »Jetzt!« sage ist es schon vorhin gewesen und somit vergangen,daraus schließen wir, dass es die Gegenwart nicht gibt.Die Zeit rast mit jeder Nanosekunde von unbekannter Zukunft in gewisse, gewusste und vergessene Vergangenheit und die unendlich kurze, unmessbare Zeit der Gegenwart nennen wir Jetzt. Es gibt kein jetzt, aber Menschen brauchen eines, da sie sonst mit ihrem Leben nicht klar kommen würden.
Das Jetzt ist die einzige Zeit, in der wir zu lieben fähig sind, da was vergangen nur noch der Garten des Gefühls, die Zukunft nur der Spiegel des Wunsches ist. Das Jetzt zu nutzen um im Spiegel das Ich zu sehen, und den Garten betreten zu können, um neu Gepflanztes und keine Grabsteine zu sehen, ist unsere Aufgabe im Jetzt...um zu Sein.
Jetzt ist am wichtigsten. Aber in ein paar momenten ist es total unwichtig. Kommt also auf die Perspektive an.
In diesem Augenblick werde ich sein. Gestern war ich schon. Und morgen werde ich hoffentlich auch noch da sein.
Gegenwärtig bin ich. Alles passiert mit mir, in mir und ohne mich.
Jetzt, das ist der schmale Grat zwischen noch nicht und nicht mehr.
jetzt der Atem des frühen Winters
jetzt der Geruch eines feuchten Hundes
jetzt das quietschende Bett der Nachbarin
jetzt das nervöse Hüsteln der überreizten Braut
jetzt der Handkantenschlag der 16jährigen
jetzt haltet endlich das Maul auf der Straße unten, will schlafen jetztjetzt!
Zimmertemperatur 18 Grad, nicht mehr so dolle warm
das Essen ist fertig, Salat fehlt, der Küchenboden müsste dringendst geputzt werden, überall koagulierte Flusen
zwei Kürbisse liegen auf dem Tisch, die, wo man die Schale mitessen kann,
die schneidet man in Stücke, ohne Kerne natürlich, also so 2x4cm große Stücke ganzetwa, ölt sie ein, pfeffert, salzt und gibt etwas Curry und Zimtpulver dazu, stellt das ganze bei 200 Grad in den Ofen und brät es braun, schmeckt sehr aromatisch, lecker und weich.krustig
manchmal ist alles derart öde, man möchte gerne laut laut schreien, aber die Stimme hat so gar keine Übung. und als ob sich damit etwas ändert.
etwas aufbewahren, nungut, das wird mir bestimmt gelingen. Ich glaube fest daran. es ist völlig klar. Ich kann das. mit diesen Substanzen kann ich das. zepam, so doll ist das nun wirklich nicht, das kann ich aufheben.
Jetzt habe ich mal die Idee zu einem neuen Stichwort und dann darf ich nicht. Was muß ich denn noch alles schreiben? Ich möchte so gern den Maikäfer verewigen, nachdem ich gestern einem begegnet bin.
Nun kann keiner mehr sagen: »Es gibt keine Maikäfer mehr«.
Bitte beantwortet euch diese Fragen kurz selbst bevor ihr die jeweils nächste lest:
1.Aus wieviel Zeit besteht dieser Augenblick?
2.Liegt der Beginn dieser Zeitspanne in der Vergangenheit?
3.Wenn ja: Ist er dann bestandteil dieses Augenblicks?
Wenn nein: wie unterscheidet er sich dann vom ende der Zeitspanne?
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