Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 90, davon 90 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (44,44%)
Durchschnittliche Textlänge 193 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,867 Punkte, 34 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.5. 2001 um 23:20:40 Uhr schrieb
toschibar über mod
Der neuste Text am 20.8. 2021 um 09:14:31 Uhr schrieb
Christine über mod
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 25.3. 2003 um 11:04:57 Uhr schrieb
biggi über mod

am 9.7. 2008 um 12:57:11 Uhr schrieb
sfg über mod

am 23.7. 2004 um 15:38:26 Uhr schrieb
biggi über mod

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mod«

mcnep schrieb am 23.12. 2002 um 22:51:36 Uhr zu

mod

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich hätte mir für diesen Eintrag genausogut ein x-beliebiges Wort wie 'Wäscheklammer' oder 'Umkleidekabine' aussuchen können, ich baggere im Augenblick nämlich nur um eine Stichwortgelegenheit, und die soll 'Who' heißen, seit Voyagers Weihnachtspressung bin ich nämlich wieder völlig angefixt - aber ich will ja nicht mein ganzes Pulver verschießen, daß soll nur einfach ein texthaltiger Eintrag werden, der mir mit ein wenig hin und her dieses Stichwort spendieren soll...


(Ich glaube, man darf seine niedrigen Gelüste nicht zu laut kundtun, daß ist schon die zehnte oder so Änderung, die ich durch den Blaster jage, aber zu mehr als 16 Punkten Angebot hat sich die Kiste nicht becircen lassen)

J@wollja schrieb am 7.1. 2003 um 23:06:40 Uhr zu

mod

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wer auch immer dieser mod sein mag - seine Texte machen ihn absolut unsympathisch. Jetzt hör mir mal zu du Penner: Ich schreibe im Blaster wann ich will und ich lasse mir da keine Vorschriften machen. Und von so einem Arschloch wie dir erst recht nicht.

biggi schrieb am 22.6. 2001 um 10:33:26 Uhr zu

mod

Bewertung: 6 Punkt(e)

knapp & manchmal sogar sachlich. minimal invasive distanz: zehn lichtjahre. regrediert sonst zum schleimer.

Das Gift schrieb am 1.3. 2004 um 20:32:55 Uhr zu

mod

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich fürcht', es war Entweihung
Der stillen Häuslichkeit,
Daß ich sie der Beschreiung
Liebloser Welt geweiht;
In manchem Lied, gedichtet
Aus meiner Kinderwelt,
Die wie ein Traum vernichtet
Jetzt auseinander fällt.
Und recht als wie zum Hohne,
Da sie zusammenbrach,
Kommt an mit Sündenlohne
Der neuste Almanach.
Das Honorar, das reiche,
Das man dem Vater gab,
Reicht, um der liebsten Leiche
Zu kaufen grad ein Grab.

Und hab' ich mich versündigt,
Daß statt des Herzens Schlag
Der Harfe Schlag verkündigt,
Was mir am Herzen lag?
Nicht hab' ich mich gerühmet,
Doch hab' ich mich gefreut,
Und mir den Pfad beblümet,
Der mir nun Dornen beut.

Die allgemeine Sünde
Der Dichtkunst war es nur,
Zu decken auf die Gründe
Der innersten Natur.
Und wie die Lust erklungen
Aus meiner Siedelei,
Sei nun das Leid gesungen,
Und ob es Sünde sei.

(F. Rückert)

KIA schrieb am 12.6. 2003 um 21:25:54 Uhr zu

mod

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich wüßte nicht, daß ich über dieses stichwort schon einen beitrag geschrieben hätte, deshalb will ich es nachholen. mir fiel heute, als ich die diskussion um den nachtschatten (nighthawk wär ja viel schöner... http://www.ibiblio.org/wm/paint/auth/hopper/street/hopper.nighthawks.jpg ,na egal), also die tomate oder kartoffel verfolgte - ein, daß ein sehr wesentliches merkmal dieser person, die unter dem namen »mod« schreibt, der versuch ist, mit hilfe bloßer sprache zu treffen und zu demütigen. die demut ist eine haltung, die zur katharsis führen kann.
oft ist bloß das gegenteil der fall. solche schreiber verschwinden, weiter und wieder sich von neuem aufblähend, in den tiefen des internets.

toschibar schrieb am 25.8. 2004 um 23:23:51 Uhr zu

mod

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den Ostmob und Menschen, die ihren Egoismus zum Politikum machen sowie Linke, die auch mit Rechten demonstrieren, zu beschimpfen ist eine, alle Demonstranten - egal gegen wen oder was sie wie demonstrieren - per se zu verunglimpfen eine ganz andere Sache. Der perfiden Gratwanderung gleich welcher Regierungen Glauben zu schenken, dass nicht verfehlte Wirtschafts-, Steuer- und Subventions- sondern die zugegebenermaßen in einigen Fällen großzügige Sozialpolitik und die Faulheit der Betroffenen der Grund für die Arbeitsosigkeit (5 Mio!!!) sind, ist schon eine erschreckend reaktionäre Sichtweise - sich mit der herrschenden Klasse aber zu solidarisieren und ihr zuzujubeln, das ist, so es ernst gemeint ist, schon relativ abstoßend.
Rübe runter, mod, wir kriegen Euch alle, Dein toschibar.

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