mod
Bewertung: 6 Punkt(e)knapp & manchmal sogar sachlich. minimal invasive distanz: zehn lichtjahre. regrediert sonst zum schleimer.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 90, davon 90 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (44,44%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 193 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,867 Punkte, 34 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 15.5. 2001 um 23:20:40 Uhr schrieb toschibar über mod |
| Der neuste Text | am 20.8. 2021 um 09:14:31 Uhr schrieb Christine über mod |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 34) |
am 25.12. 2008 um 01:07:25 Uhr schrieb
am 15.6. 2008 um 15:08:28 Uhr schrieb
am 25.3. 2003 um 11:07:27 Uhr schrieb |
knapp & manchmal sogar sachlich. minimal invasive distanz: zehn lichtjahre. regrediert sonst zum schleimer.
Jetzt haben zum ersten Mal gleich drei Finger beim Strecken der linken Hand geknackt. Ein eindrucksvoller Moment. Ich hatte grad gelesen, dass das Gegenteil von mod Wien sei. Für mich ist das Gegenteil von mod schwer abzugrenzen. Irgendetwas ganz Eigenes, was nur mich meint, scheint es neben mod nicht zu geben. Du bist zwei Tage mit ihm zusammen, und schon liest er Gedanken: Ich hab mich selten so verwanzt gefühlt wie durch seine Gedankenleserei. Ein Erfolgsmensch und routinierter Begleiter im Permanent-Standby. Du ahnst ihn kaum, und schon ist er da, wie eine Wanze. Wahrscheinlich macht das der Job als Coach. Es gibt wahrscheinlich keinen Job, der nicht deformiert. Es gibt wahrscheinlich nichts, was sich nach dem Scannen und Scoren nicht in Handlungsalgorhitmen wandeln lässt. Er ist ein Macher und das im Permanent-Standby.
Wer auch immer dieser mod sein mag - seine Texte machen ihn absolut unsympathisch. Jetzt hör mir mal zu du Penner: Ich schreibe im Blaster wann ich will und ich lasse mir da keine Vorschriften machen. Und von so einem Arschloch wie dir erst recht nicht.
»es ist nicht einfach wenn man...rückwärts lebt...«
My jacket's gonna be cut and slim and checked,
Maybe a touch of seersucker, with an open neck.
I ride a G.S. scooter with my hair cut neat,
Wear my wartime coat in the wind and sleet.
Love Reign O'er Me.
Love Reign O'er Me.
Love.
The Who, Quadrophenia
Ich hätte mir für diesen Eintrag genausogut ein x-beliebiges Wort wie 'Wäscheklammer' oder 'Umkleidekabine' aussuchen können, ich baggere im Augenblick nämlich nur um eine Stichwortgelegenheit, und die soll 'Who' heißen, seit Voyagers Weihnachtspressung bin ich nämlich wieder völlig angefixt - aber ich will ja nicht mein ganzes Pulver verschießen, daß soll nur einfach ein texthaltiger Eintrag werden, der mir mit ein wenig hin und her dieses Stichwort spendieren soll...
(Ich glaube, man darf seine niedrigen Gelüste nicht zu laut kundtun, daß ist schon die zehnte oder so Änderung, die ich durch den Blaster jage, aber zu mehr als 16 Punkten Angebot hat sich die Kiste nicht becircen lassen)
Den Ostmob und Menschen, die ihren Egoismus zum Politikum machen sowie Linke, die auch mit Rechten demonstrieren, zu beschimpfen ist eine, alle Demonstranten - egal gegen wen oder was sie wie demonstrieren - per se zu verunglimpfen eine ganz andere Sache. Der perfiden Gratwanderung gleich welcher Regierungen Glauben zu schenken, dass nicht verfehlte Wirtschafts-, Steuer- und Subventions- sondern die zugegebenermaßen in einigen Fällen großzügige Sozialpolitik und die Faulheit der Betroffenen der Grund für die Arbeitsosigkeit (5 Mio!!!) sind, ist schon eine erschreckend reaktionäre Sichtweise - sich mit der herrschenden Klasse aber zu solidarisieren und ihr zuzujubeln, das ist, so es ernst gemeint ist, schon relativ abstoßend.
Rübe runter, mod, wir kriegen Euch alle, Dein toschibar.
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