Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 45, davon 45 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (35,56%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.5. 2000 um 22:05:42 Uhr schrieb
Tribar über BurgerKing
Der neuste Text am 3.7. 2010 um 17:56:02 Uhr schrieb
Mein Name über BurgerKing
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 16)

am 31.5. 2002 um 16:16:21 Uhr schrieb
orlando über BurgerKing

am 16.11. 2007 um 05:15:39 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über BurgerKing

am 7.7. 2005 um 19:28:58 Uhr schrieb
buschbohne über BurgerKing

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »BurgerKing«

Gaddhafi schrieb am 28.11. 2001 um 23:44:39 Uhr zu

BurgerKing

Bewertung: 4 Punkt(e)

In einem Burger King erlebte ich zum ersten Mal den ennui. Ich konnte die Menschen in diesem Etablissement einfach nicht mehr ertragen und mußte mich auf die Straße begeben. Bald merkte ich leider, daß es auch da nicht viel besser war.

Lebensgefährte einer depressiven Whoppergrillerin schrieb am 26.7. 2003 um 23:11:13 Uhr zu

BurgerKing

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Fall ist ganz klar: Die Frage nach Käse oder nicht Käse ist nur ein Servicevorzug, wenn man auf den erhöhten Preis bei der Wahl mit Käse aufmerksam gemacht wird. Es ist auch meistens verdächtig leer. Die Kassierer sind komisch und viel zu langatmig in der Abfrage der Bestellung. Das Burgerzeug mit Huhn ist oft nicht fertig. Es würde dann an den Tisch gebracht, heißt es. Das verunsichert enorm, könnte der zerfahrene Kassierer doch seine Pflicht vergessen. Man muss ihn andauernd überwachen. Dann kommt er, wenn die Pommes aus Langeweile und Nervosität schon weggefuttert sind. Das ist natürlich totale Scheiße und der Spaß ist im Eimer. Ewig läuft ein Fernseher mit bekloppter Musiktelevision, halblaut, so dass man weder was richtig hören kann noch seine Ruhe hat. Der Grillgeschmack der Rinderplatten im Brötchen wird gerühmt, aber die Konstruktion der Burger ist vom Standpunkt der Statik mangelhaft, die ganze Soßensuppe läuft raus, wie woanders auch, hier aber besonders, die Finger fühlen sich danach an wie nach einem Bad in der Palmolive-Schale. Der Erdbeershake ist eine Katastrophe an Überzuckerung, genau genommen, das eigentliche Todesurteil. Das niemals abgenommene Bild der Twintowers an der Wand ist gewiss keine mutige Überwindung der Pietät, sondern nur ein Zeugnis der konzerngesteuerten Saftladenmäßigkeit. Das Personal ist ausnahmslos ansteckend depressiv. Man verlässt den Laden niedergeschlagen, mit dem Gefühl eines aufgeschwommenen zum Bersten gefüllten Magens, ist enttäuscht und äußerst unglücklich, auch der roten kalten Kunstledersofas wegen.

604 schrieb am 24.3. 2001 um 19:26:29 Uhr zu

BurgerKing

Bewertung: 2 Punkt(e)

In ganz Österreich gibts nur einen Burgerking (oder wars doch nur ganz Wien?).

Jedenfalls sind die Burger viiiiiiel besser und saftiger als beim MC Donalds und die Pommes Frittes sind auch viiiiiel besser. Nicht so lasch und schmecken sogar ohne süß-saurer Soße gut.

Nach der Schule mit Freunden zum BK gehn is geil.

Tribar schrieb am 2.5. 2000 um 22:13:45 Uhr zu

BurgerKing

Bewertung: 5 Punkt(e)

(...darum gleich noch ein Beitrag:)

Bei BurgerKing in der Frankfurter Innenstadt wurde einst der löbliche Versuch unternommen, statt Pappbechern wiederverwendbare Plastik-Trinkbecher einzuführen. Damit aber nicht jeder seinen Becher mit nach Hause nimmt, wurde eine Mark Pfand darauf erhoben. Und damit das sowieso chronisch unterbesetzte (und unterbelichtete!) Personal nicht durch die Pfand-Auszahlung überfordert wird, wurde ein Pfandrückgabeautomat installiert, der nach Einwurf des Bechers eine Mark zurückgab. Dieser hatte jedoch den konstruktiv bedingten Nachteil, daß der Becher mit der Öffnung nach unten eingeführt werden mußte. Dies führte dazu, daß sich schnell vor dem Automaten eine riesige Cola-Fanta-Pfütze bildete, die durch permanenten Einsatz einer Putzfrau bekämpft werden mußte.
Nach ein paar Monaten wurde der Automat wieder deinstalliert. Es gibt wieder Pappbecher.

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