| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
70, davon 67 (95,71%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (50,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
443 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,714 Punkte, 18 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.9. 1999 um 16:01:49 Uhr schrieb snake
über E=mc² |
| Der neuste Text |
am 4.11. 2025 um 16:46:50 Uhr schrieb Rübezahl
über E=mc² |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 18) |
am 21.10. 2013 um 22:49:46 Uhr schrieb Schmidt über E=mc²
am 4.5. 2005 um 02:31:28 Uhr schrieb Supernase über E=mc²
am 13.8. 2002 um 19:51:50 Uhr schrieb martin über E=mc²
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »E=mc²«
Thorwald Redlefzen & Glutamathor Ölch schrieb am 30.4. 2003 um 21:44:03 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Inmitten einer senilen Partikelsemmel bildete sich unter der kaltgelöteten Perlonhaube ein abstruser Henkelmann: »Grintwache, zu Migo!« Im preußischen Bravourschritt nahte sogleich die Wachsabdröhnung, zog den Säbelzahntiger aus der Schalupe, schlug die Hacken zusammen und sabotierte. »Sieh' an, da is ja überhaupt kein Hacken am rechten Botten, Du dummer Landsknete!«
radon schrieb am 26.6. 2002 um 13:11:30 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich hätte eine Energie von 4,3732 * 10^18 Joule, wenn man mich vollständig umwandeln würde.
Damit komme ich bestimmt an eine Atombombe heran.
Nicht daß ich darauf erpicht wäre...
A propos Atombombe: Die funktioniert nur, weil die obige Gleichung gilt.
Es ist nämlich so, daß ein Atomkern weniger Masse hat, als die Summe der Massen der Kernbausteine.
Diese Differenz nennt sich Massendefekt.
Die fehlende Masse hält nämlich in Form von Bindungsenergie den Kern zusammen, denn sonst würden die Protonen einander aufgrund ihrer gleichnamigen Ladung abstoßen.
Und wenn eine Atombombe gezündet wird, werden die Kerne gespalten und ein Teil der Bindungsenergie wird frei.
Warum sie sich nicht einfach wieder in Masse zurückverwandelt, weiß ich nicht, aber es gibt ein Diagramm, in dem die Bindungenergie pro Nukleon in Abhängigkeit von der Nukleonenzahl dargestellt ist und daraus kann man ersehen, daß die Atome mit einer Ordnungszahl von 40-60 die meiste Bindungenergie pro Nukleon haben und die mit größerer oder kleinerer Ornungszahl weniger.
Das heißt, wenn man z.B. ein Element mit 90 Nukleonen hat und nach der Spaltung eines mit 45, dann hat das Endprodukt mehr Bindungenergie pro Nukleon als der Ausgangsstoff und die kann dann wohl abgegeben werden.
Ist alles etwas kompliziert und ich habe es auch nicht ganz vestanden, leider.
Auf alle Fälle funktioniert das bei Kernfusion so ähnlich, weshalb man daraus auch Energie gewinnen kann.
pixlfuxa schrieb am 23.8. 2001 um 13:07:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
knoten08 schrieb am 28.12. 2000 um 16:30:09 Uhr über E=mc² :
# dies ist das wesen des seins
# die gleichheit der materie mit der energie.
ja, und gerade haben sie gesagt, daß 'c' garnicht
konstant sei - was für eine pleite:
ZITAT:
Quelle: Physical Review Letters, Vol. 87
Sidney/Wien - Das Wesen einer Konstante ist ihre
Unveränderlichkeit - so sollte man meinen. Das
Gegenteil scheinen nun die Ergebnisse eines
internationalen Teams von Astrophysikern zu
besagen. Sie haben den Wert der so genannten
Feinstrukturkonstante über zwölf Milliarden Jahre
zurückverfolgt und tatsächlich eine Änderung von
0,01 Promille festgestellt. Diese Veränderung mag
zwar minimal erscheinen, ihre Folgerungen wären
aber beträchtlich. Denn die Feinstrukturkonstante
steht in direktem Zusammenhang mit drei
fundamentalen Naturkonstanten, darunter der
Lichtgeschwindigkeit. Das Ergebnis hieße also,
dass sich mindestens eine der Konstanten mit der
Zeit verändert haben muss. Oder, wie es der
Forschungsleiter, der Physiker John Webb von der
Universität in Sidney, ausdrückt: "Es ist möglich,
dass sich die Gesetze der Physik mit der Zeit
ändern."
Fingerabdruck im All
Mithilfe eines Teleskops auf dem Vulkan Mauna
Kea, Hawaii, haben die Forscher den Wert der
Feinstrukturkonstante zu verschiedenen
Zeitpunkten in der Geschichte unseres Universums
gemessen. Dazu benutzten sie das Licht von
Quasaren, extrem hell leuchtenden Objekten im
All. Bestimmte Wellenlängen dieses Lichts werden
von Metallatomen in Gaswolken absorbiert.
Dadurch entstehen im Spektrum der Quasare
schwarze Linien, eine Art Fingerabdruck, aus dem
sich die Feinstrukturkonstante berechnet. Und
eben dieser Fingerabdruck scheint sich mit der
Zeit verschoben zu haben.
"Die Idee, dass sich die Lichtgeschwindigkeit
ändert, gibt es in der Physik schon lange", erklärt
Robert Beig, theoretischer Physiker der Uni Wien,
dem STANDARD. "Jetzt könnte es aber erstmals
einen experimentellen Nachweis dafür geben."
Dieser würde die Stringtheorie untermauern,
deren Ziel ein vereinheitlichtes Verständnis aller
Naturkräfte ist. Angesichts der weit reichenden
Folgen, die die Entdeckung für die Physik hätte,
macht sich in Wissenschaftskreisen Skepsis breit.
Eine zweite, unabhängige Messung wird
notwendig sein, um alle möglichen Fehlerquellen
auszuschließen.
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