Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 33, davon 33 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (36,36%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.11. 2002 um 22:55:33 Uhr schrieb
Das Gift über Einzelgänger
Der neuste Text am 25.7. 2024 um 16:05:08 Uhr schrieb
schmidt über Einzelgänger
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 12.3. 2007 um 12:31:46 Uhr schrieb
red snow über Einzelgänger

am 30.1. 2016 um 03:47:19 Uhr schrieb
Christine über Einzelgänger

am 6.4. 2003 um 19:15:43 Uhr schrieb
biggi über Einzelgänger

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Einzelgänger«

dieKatz schrieb am 19.1. 2006 um 07:52:36 Uhr zu

Einzelgänger

Bewertung: 2 Punkt(e)

den genauen grund weiß ich nicht, aber bei mir ist es ähnlich. wenn ich 2 tage zeit mit menschen verbringe, brauche ich am dritten tag meine ruhe. ich mache dann nichts besonderes, will einfach nur mit mir allein sein. und wenn ich das nicht kann, werde ich nervös und fange auch an diesen frust, nicht allein sein zu können, auf meine umwelt zu übertragen. darum denke ich einzelgänger sind in der hinsicht sehr empindlich und man sollte sich ihnen ganz ruhig nähern, denn ich denke du hast ein recht zu erfahren was mit ihm los ist

-mugwump- schrieb am 26.3. 2010 um 19:34:57 Uhr zu

Einzelgänger

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Einzelgänger genügt sich selbst. Er kann soziale Kontakte knüpfen, jedoch ist es an den anderen sie aufrecht zu erhalten. Der Einzelgänger kann sich ganz einer Aufgabe widmen und diese durchdenken. Seine Sache ist eher die Theorie als die Praxis. Wenn der Einzelgänger eine Familie gründet kann er sich in dieser Aufgabe verlieren und das Scheitern einer Beziehung kann ihn zum Misanthropen machen. Ein Einzelgänger kann auch in Gesellschaft glücklich sein, braucht sie aber nicht. Er beobachtet sehr aufmerksam seine Umgebung und sieht die sozialen Gefüge überdeutlich, quasi von außen. Er ist in der Lage die anderen zu verstehen und Ihr Verhalten zu analysieren, er selbst wird aber von der Mehrheit nicht verstanden werden. Wird er belächelt, verletzt oder betrogen wird er sich zurückziehen statt sich zu verteidigen oder zu kämpfen. Er ist nicht eitel und achtet auch bei anderen eher auf das Innere. Ein Einzelgänger ist nicht schlechter als die Herdentiere, sondern anders.

Dortessa schrieb am 20.11. 2002 um 23:17:29 Uhr zu

Einzelgänger

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sie haben viel mehr Platz um sich.
Frei von der erdrückenden Enge, sind viele von ihnen doch sehr glücklich.


:-) .... toll, viel Platz ....


In der Menge geht es vielen Leuten so ....
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-(
Furchtbar, das ist hier viel eng !!!!

Bettina Beispiel schrieb am 25.4. 2005 um 00:00:47 Uhr zu

Einzelgänger

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man hat die freiheit zur Beliebigkeit, doch die wird schal mit der Zeit. Ich sehe die Gefahr immer merkwürdiger zu werden, und in die Vereinzelung zu geraten. Dabei wird die Not zur Tugend (v)erklärt und ein Hohelied auf die Freiheit, Unabhängigkeitden gesungen. Aber in Wirklichkeit sind wohl die meisten von uns arme Schweine mit sozialen Ängsten.
Was dagegen zu tun ist beschissen schwer. Jedesmal neu sich aufraffen. kein soziales Netz vorhanden. Immer wieder intensive Bekanntschaften, aber keine Verbindlichkeit. die tiefe Sehnsucht irgendwo aufgefangen zu sein, aber keine Veranlagung tatsächlich solche Strukturen aufzusuchen, aufzubauen oder zu ertragen. Also sich abfinden, aber mit wahrhaftigkeit.

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