Filter
Bewertung: 3 Punkt(e)THC setzt einige Filter im Gehirn außer Betrieb. Dadurch fällt es schwerer, sich zu konzentrieren, aber man bekommt Details mit, die das Gehirn normalerweise als »irrelevant« aussortieren würde.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 94, davon 94 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (26,60%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 160 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,255 Punkte, 56 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 14.1. 2001 um 07:41:42 Uhr schrieb Nils über Filter |
| Der neuste Text | am 27.5. 2021 um 22:37:41 Uhr schrieb Christine über Filter |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 56) |
am 13.9. 2002 um 15:12:44 Uhr schrieb
am 16.2. 2020 um 12:02:36 Uhr schrieb
am 31.1. 2004 um 09:49:13 Uhr schrieb |
THC setzt einige Filter im Gehirn außer Betrieb. Dadurch fällt es schwerer, sich zu konzentrieren, aber man bekommt Details mit, die das Gehirn normalerweise als »irrelevant« aussortieren würde.
Filter beim Jointsbauen ist eine Kunst: nimmt ein Bauer einen vorgefertigten Filter von Fremden an? Bei dieser grossen Auswahl von Möglichkeiten von S- bzw. Z-Filter über O-Filter bis zum buchstabenundefinierbaren Filter ist nicht nur das Ausgangsmaterial (Bahnbillet, Busbillet, Zigarettenhartpackungskartonstreifen oder gar irgendein wahlloses Objekt) eminent wichtig, sondern auch die Fingerfertigkeit des Filterrollers. Wer musste nicht schon traurigen Blickes die vermeintliche Hilfestellung wurstiger Finger entrollen und versuchen aus dem verkanteten Karton was neues zu machen? Wie schlimm auch, wenn die Papierfasern der Abrisskante nicht ordnungsgemäss abgebrannt wurden - da kommt doch nix durch! wollte man rufen, doch still bügelt man die Makel aus, denn mit erregter Hand lässt sich bestimmt kein guter Filter bauen. Ist alles Material gut, dann trägt ein guter Filter wohl bis zur Hälfte zum gelungenen Werk bei. Es bleibt dann nur noch guten Rauch zu wünschen, wenn einem nicht die Ungeschicktheit mit dem Papier den Genuss verbaselt.
debugging_im_alltag verzweifelt fast an dem versuch den analogen jugendschutzfilter für privatwohnung zu optimieren, gebuchte buchbücher aus buchenstäben finden ihre wege, jemand hat immer noch nicht den sprachgebrauch gecheckt, die redlichen versinken im spamschlamm, alles nur einbildung, schreibzwang, kaufneurosen und hysterie, komplizierte komplexität der komplizen, spuren der gefühlskälte aus dem weltraum verblassen zum glück endlich, wenn wir zuviel schreiben sorgen spülwürmer und gehirnblasenbandwurm für satzzeichenexegese (mmmpft, hmnmnmn copandpaste, nööööö, lieb lieb
LIEB (definitionsmacht?) oder funktionieren computer doch nicht so extrem logisch seitdem in der wortmüllverwertungsanlage bzw. im altwortgranulat ähm was wollte ähmm hmpf?
buchstabensalat oder doch perfekt psychologisch angepaßtes analogjugendschutzfiltersystem das schön neurochemisch fung äh fungdioniert
alle werden von irgendwas behindert, ich verlaß mich auf den filter des geliebten assoziationsblöasters soooorrrriiiii assoziations-blasters der schon diverse texte glücklicherweise zum gespenstischen verschwinden gebracht hat
ich liebe es, wenn betriebssysteme so sicher sind wie gummizellen. is echt so! wirklich!
Mit Filter weißt du nicht ob da was ist was du vielleicht positiv bewerten würdest und das dich braucht. Wer weiß schon, wer da wie bewertet hat?!
du hast natürlich immer einen filter zwischen dir und dem rest von welt eingebaut. wie willst du sie sonst ertragen. ab und zu reinigen erspart aber eine menge ärger mit deinen eigenen systhemen.
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