Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kuchen«
Liamara schrieb am 3.10. 1999 um 15:44:37 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Kuchen spielt vor allen Dingen eine zentrale Rolle in den Träumen diätwilliger Frauen. Übergewichtige essen ihn gern, nicht ohne Schuldgefühl, mit dem Hinweis »Man gönnt sich ja sonst nichts«. Mein Vater kann einen halben Obsttortenboden - mit einer normalen Gabel, einfach indem er damit grosse Stücke aus dem Teil heraushaut - in Nullkommanix verputzen. Mein Onkel, wesentlich dicker, schafft noch mehr, weswegen man ihn nicht gerne einlädt aus Angst, er könnte den anderen den Kuchen wegfressen. Sogar mein (schlanker) Opa schafft noch heute, und er ist über 80, zwei dicke Stücke Torte hintereinander. Wenn hingegen meine Mutter Kuchen auf dem Tisch stehen sieht, blickt sie meine Oma an, die gar nichts sagt und eine vorbereitete Butterstulle aus der Küche holt. Dann strahlt auch meine Mutter.
Jott. schrieb am 21.9. 2000 um 12:22:26 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein Kuchenteich ist nicht etwa ein Gewässer mit Backwaren drin, sondern ein aufgund regionaler Unachtsamkeit in der Aussprache verändertes Wort für Backrohmasse.
Katerchen schrieb am 26.2. 2000 um 13:13:20 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Liebe ist Kuchen, Freundschaft ist Brot.
Ohne Kuchen kann man leben....
Rüdiger schrieb am 28.5. 2001 um 10:24:22 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Die Menschen deines Volkes haben Hunger.«
»Dann sollen sie essen.«
»Sie haben kein Brot zum Essen.«
»Dann können sie doch Kuchen essen.«
Knobelix fragt: Wer wars?
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