Kuchen
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Ich habe jetzt ziemlichen Appetit auf Kuchen. Ich denke, ich werde mir gleich Waffeln machen. Waffeln mag ich ganz besonders gern, und dann auch mit heißen Kirschen dazu und Sahne oben drauf. Lecker!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 108, davon 107 (99,07%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (29,63%) |
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| Der erste Text | am 3.10. 1999 um 15:26:23 Uhr schrieb Tanna über Kuchen |
| Der neuste Text | am 21.2. 2023 um 10:03:19 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Kuchen |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 44) |
am 3.1. 2004 um 15:24:41 Uhr schrieb
am 31.12. 2009 um 13:54:17 Uhr schrieb
am 11.3. 2007 um 21:24:38 Uhr schrieb |
Ich habe jetzt ziemlichen Appetit auf Kuchen. Ich denke, ich werde mir gleich Waffeln machen. Waffeln mag ich ganz besonders gern, und dann auch mit heißen Kirschen dazu und Sahne oben drauf. Lecker!
Liebe ist Kuchen, Freundschaft ist Brot.
Ohne Kuchen kann man leben....
Kuchen spielt vor allen Dingen eine zentrale Rolle in den Träumen diätwilliger Frauen. Übergewichtige essen ihn gern, nicht ohne Schuldgefühl, mit dem Hinweis »Man gönnt sich ja sonst nichts«. Mein Vater kann einen halben Obsttortenboden - mit einer normalen Gabel, einfach indem er damit grosse Stücke aus dem Teil heraushaut - in Nullkommanix verputzen. Mein Onkel, wesentlich dicker, schafft noch mehr, weswegen man ihn nicht gerne einlädt aus Angst, er könnte den anderen den Kuchen wegfressen. Sogar mein (schlanker) Opa schafft noch heute, und er ist über 80, zwei dicke Stücke Torte hintereinander. Wenn hingegen meine Mutter Kuchen auf dem Tisch stehen sieht, blickt sie meine Oma an, die gar nichts sagt und eine vorbereitete Butterstulle aus der Küche holt. Dann strahlt auch meine Mutter.
Kuchen mit Tomatenmark und Käse schmeckt einfach komisch. Aber nicht übel. Ich weiß immernochnich´, ob ich´s mag oder ecklig finde. Eine Scheibe ist noch da, dann fällt die Entscheidung.
»Die Menschen deines Volkes haben Hunger.«
»Dann sollen sie essen.«
»Sie haben kein Brot zum Essen.«
»Dann können sie doch Kuchen essen.«
Knobelix fragt: Wer wars?
Dies ist eine wahre Geschichte: An einem Tag suchte ich in einer WG-Gefriertruhe eingefrorenes Grillgut. Auf einem großen Gefrierbeutel stand: »Placenta Chantal«. Chantals Kind war da schon zwei Jahre alt.
Hinterher erfuhr ich, dass nach irgendeinem alten Ritus früher die Plazenta unter einem Baum begraben wurde. Das sollte Glück bringen. Chantal suchte also noch nach einem passenden Termin für diesen Ritus.
Ob auch eine zwei Jahre alte Plazenta die »Glücks-Wirkung« noch entfalten kann? Muss die Plazenta dafür aufgetaut werden?
Die Antworten auf diese Fragen sind uns unsere Vorfahren schuldig geblieben.
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