Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 43, davon 42 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (41,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.4. 2001 um 19:21:14 Uhr schrieb
Ganjasmokinginababylon über Lenin
Der neuste Text am 14.4. 2025 um 11:59:00 Uhr schrieb
gerhard über Lenin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 18.12. 2005 um 18:49:54 Uhr schrieb
Achmachdudatt über Lenin

am 2.4. 2007 um 13:37:33 Uhr schrieb
sinner über Lenin

am 14.4. 2025 um 11:59:00 Uhr schrieb
gerhard über Lenin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lenin«

Gronkor schrieb am 22.5. 2002 um 14:48:38 Uhr zu

Lenin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nach seinem Tod kommt Lenin - als überzeugter Atheist - natürlich - in die Hölle.
Er wird zum Kohleschaufeln eingeteilt.
Nach einer Woche tritt seine Brigade in den Streik.
Der Teufel ist ratlos und befördert ihn zum Chef der Brigade.
In der Darauffolgenden Woche streikt die gesamte Abteilung.
Der Teufel befördert ihn abermals, woraufhin in der Hölle der Generalstreik ausbricht.

Er weiß nicht ein noch aus und schickt Lenin zum lieben Gott in den Himmel.
Nach drei geschlagenen Wochen ohne Nachricht, ruft er Bei Gott an:
-»Moin Gott, ich wollt mal wissen wie der Wladimir Iljitsch sich macht«
-»Also: Erstens gibt es mich gar nicht und zweitens: Wenn schon, dann heisst das 'Genosse Gott

Dokumentator schrieb am 8.11. 2001 um 22:25:15 Uhr zu

Lenin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Name:
Wladimir Iljitsch Lenin
geboren am:
22.4.1870
geboren in:
Simbirsk
gestorben am:
21.1.1924
gestorben in:
Gorki bei Moskau
russischer Politiker und Revolutionär


Lenin bezog die marxistische Lehre auf die Situation
in Russland (Leninismus) und gründete eine Partei
von Berufsrevolutionären (Bolschewiki), die die
zaristische Herrschaft in Russland 1917 beseitigten.
Nach der Oktoberrevolution 1917 baute Lenin die
erste sozialistische Regierung der Welt auf und
gründete die UdSSR.

Dokumentator schrieb am 8.11. 2001 um 22:31:39 Uhr zu

Lenin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit seiner Politik der Machtkonzentration in
wenigen Händen und der Unterdrückung anderer
sozialistischer Meinungen stärkte Lenin den
Einfluss der Funktionäre und beschnitt die Freiheit
der Menschen. Lenin war nach zwei
Schlaganfällen aus gesundheitlichen Gründen
jedoch zunehmend weniger in der Lage, diese
Entwicklung zu stoppen. Die grösste Gefahr für
den Aufbau einer gerechteren Gesellschaft
erkannte der Regierungschef, der 1922 die
UdSSR gründete, in dem aufstrebenden
KP-Generalsekretär Josef W. Stalin, der
unverhohlen nach der alleinigen Macht strebte.
Aus Sorge vor Stalin griff Lenin im Januar 1923
zu einem ungewöhnlichen Mittel: In einem
Nachtrag zu seinem Testament forderte er die
Entmachtung Stalins, hatte mit diesem Wunsch
aber keinen Erfolg. Nach seinem dritten
Schlaganfall starb Lenin Anfang 1924 mit 53
Jahren in Gorki bei Moskau. Den führenden
Partei- und Staatsgremien schien ein simpler
Schlaganfall jedoch keine angemessene
Todesursache für den Begründer des Sozialismus
zu sein: Ein offizielles Bulletin nannte eine
fortgeschrittene Sklerose der Hirngefässe "infolge
übermässiger geistiger Tätigkeit" als Grund des
Ablebens. Die Verehrung Lenins, der
Personenkult stets abgelehnt hatte, setzte sich fort
und gipfelte darin, dass seine Leiche in einem
eigens errichteten Mausoleum auf dem Roten
Platz in Moskau als konservierte Mumie zur
Schau gestellt wurde. Ende des 20. Jahrhunderts
häuften sich Stimmen, unter ihnen die von Boris
Jelzin, Lenin zu bestatten und das Mausoleum
abzureissen.

Dokumentator schrieb am 8.11. 2001 um 22:28:14 Uhr zu

Lenin

Bewertung: 1 Punkt(e)

Uljanow, viertes von acht Kindern eines
Schulinspektors und der Tochter eines angesehenen
Physikers, absolvierte das humanistische Gymnasium
in seiner Heimatstadt Simbirsk. Als sein ältester
Bruder Aleksandr 1887 wegen Beteiligung an einem
geplanten Attentat auf Zar Alexander III. hingerichtet
wurde, entschloss sich der 17-Jährige zur politischen
Arbeit gegen den Zarismus. Noch im selben Jahr
begann Uljanow durch Vermittlung eines Lehrers ein
Jurastudium, das er jedoch kurz darauf wieder
abbrechen musste, weil er sich an einer
Protestkundgebung beteiligt hatte. Uljanow kam an
der Universität in St. Petersburg unter, wo er 1891
das Examen ablegte.

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