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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.4. 2001 um 19:21:14 Uhr schrieb
Ganjasmokinginababylon über Lenin
Der neuste Text am 14.4. 2025 um 11:59:00 Uhr schrieb
gerhard über Lenin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 11)

am 8.1. 2018 um 22:00:51 Uhr schrieb
Christine über Lenin

am 22.6. 2020 um 14:51:50 Uhr schrieb
Leonid Socha über Lenin

am 14.4. 2025 um 11:59:00 Uhr schrieb
gerhard über Lenin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lenin«

Dokumentator schrieb am 8.11. 2001 um 22:31:39 Uhr zu

Lenin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit seiner Politik der Machtkonzentration in
wenigen Händen und der Unterdrückung anderer
sozialistischer Meinungen stärkte Lenin den
Einfluss der Funktionäre und beschnitt die Freiheit
der Menschen. Lenin war nach zwei
Schlaganfällen aus gesundheitlichen Gründen
jedoch zunehmend weniger in der Lage, diese
Entwicklung zu stoppen. Die grösste Gefahr für
den Aufbau einer gerechteren Gesellschaft
erkannte der Regierungschef, der 1922 die
UdSSR gründete, in dem aufstrebenden
KP-Generalsekretär Josef W. Stalin, der
unverhohlen nach der alleinigen Macht strebte.
Aus Sorge vor Stalin griff Lenin im Januar 1923
zu einem ungewöhnlichen Mittel: In einem
Nachtrag zu seinem Testament forderte er die
Entmachtung Stalins, hatte mit diesem Wunsch
aber keinen Erfolg. Nach seinem dritten
Schlaganfall starb Lenin Anfang 1924 mit 53
Jahren in Gorki bei Moskau. Den führenden
Partei- und Staatsgremien schien ein simpler
Schlaganfall jedoch keine angemessene
Todesursache für den Begründer des Sozialismus
zu sein: Ein offizielles Bulletin nannte eine
fortgeschrittene Sklerose der Hirngefässe "infolge
übermässiger geistiger Tätigkeit" als Grund des
Ablebens. Die Verehrung Lenins, der
Personenkult stets abgelehnt hatte, setzte sich fort
und gipfelte darin, dass seine Leiche in einem
eigens errichteten Mausoleum auf dem Roten
Platz in Moskau als konservierte Mumie zur
Schau gestellt wurde. Ende des 20. Jahrhunderts
häuften sich Stimmen, unter ihnen die von Boris
Jelzin, Lenin zu bestatten und das Mausoleum
abzureissen.

Gronkor schrieb am 22.5. 2002 um 14:48:38 Uhr zu

Lenin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nach seinem Tod kommt Lenin - als überzeugter Atheist - natürlich - in die Hölle.
Er wird zum Kohleschaufeln eingeteilt.
Nach einer Woche tritt seine Brigade in den Streik.
Der Teufel ist ratlos und befördert ihn zum Chef der Brigade.
In der Darauffolgenden Woche streikt die gesamte Abteilung.
Der Teufel befördert ihn abermals, woraufhin in der Hölle der Generalstreik ausbricht.

Er weiß nicht ein noch aus und schickt Lenin zum lieben Gott in den Himmel.
Nach drei geschlagenen Wochen ohne Nachricht, ruft er Bei Gott an:
-»Moin Gott, ich wollt mal wissen wie der Wladimir Iljitsch sich macht«
-»Also: Erstens gibt es mich gar nicht und zweitens: Wenn schon, dann heisst das 'Genosse Gott

Ganjasmokinginababylon schrieb am 30.4. 2001 um 19:21:14 Uhr zu

Lenin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Lenin
Er rührte an den Schlaf der Welt
mit Worten die Blitze waren,
sie kamen auf Schienen und Flüssen daher,
durch alle Länder gefahren.

Er rührte an den Schlaf der Welt
mit Worten, die wurden Brot
und Lenins Worte wurden Armeen
gegen die Hungersnot

Er rührte an den Schlaf der Welt
mit Worten die wurden Maschinen,
wurden Traktoren, wurden Häuser,
Bohrtürme und Minen

Chor: Wurden Elektrizität,
Hämmern in den Betrieben
:\stehen unauslöschbar Schrift
in allen Herzen geschrieben:/

Dokumentator schrieb am 8.11. 2001 um 22:28:45 Uhr zu

Lenin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Trotz des Streits kehrte Lenin 1905 gestärkt nach
Russland zurück, wo es nach dem Petersburger
Blutsonntag vom 22. Januar 1905 - zaristische
Truppen hatten unter friedlich demonstrierenden
Arbeitern ein Blutbad angerichtet - zur Revolution
kam. Nachdem Zar Nikolaus II. soziale Reformen
und die Bildung eines Parlaments (Duma) in Aussicht
gestellt hatte, ebbte der Aufstand ab. Lenin, der
vergeblich versucht hatte, die Massen für den Sturz
des Zaren zu gewinnen, floh über Stockholm, Berlin
und Genf nach Paris, wo er weiterhin gegen den
Zarismus in seiner Heimat kämpfte und mehrere
theoretische Werke schrieb, darunter "Der
Imperialismus als höchstes Stadium des
Kapitalismus" (1916).

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