| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
408, davon 391 (95,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (24,26%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
152 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,078 Punkte, 198 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 30.1. 1999 um 12:43:30 Uhr schrieb Dragan
über Gut |
| Der neuste Text |
am 9.2. 2026 um 16:09:37 Uhr schrieb Heiko
über Gut |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 198) |
am 23.5. 2002 um 13:42:52 Uhr schrieb das Bing! über Gut
am 12.11. 2002 um 07:44:40 Uhr schrieb Theo Rettich über Gut
am 20.11. 2005 um 21:55:51 Uhr schrieb H&M über Gut
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gut«
brotkopp schrieb am 23.8. 2002 um 17:05:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der gute Wille ist schon lange nicht mehr genug, viele benutzen ihn als Rechtfertigung oder Alibi und glauben, dass sie der gute Wille vom Gebrauch der Vernunft entbindet. Zugegeben, es ist nicht einfach, aber sich für guten Willen zu beweihräuchern, dessen Aktionismus in der Katastrophe endet, möchte ich nicht »gut« heißen. »War doch nur gut gemeint« zählt nicht! Wir haben ein hirn, und wenn wir es nicht fachgerecht benutzen, trifft uns die schuld für den Schwachsinn den wir verzapfen, egal wie edel und toll wir unsere Motive finden. Mein Lieblingsbeispiel, Assuastaudamm: Hat ziemlich viel Schaden angerichtet, nur damit sich ein paar Leute besser fühlen können.
bananafish schrieb am 12.12. 2001 um 16:27:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn man in der Schule die Note »gut« hat, kann man eigentlich zufrieden sein. Allerdings nur, solange man den Sachverhalt nicht eingehender reflektiert, denn was ist letztendlich die Schule, was will sie, und was bewertet sie letztendlich aus ihrer Sicht mit »gut«? Die Schule ist die Schmiede, in der wir geformt werden sollen, um letztendlich der Wirtschaft zur Verfügung zu stehen als Diener des Kapitals, und dem Markt huldigen wie einem Gott. Aber ich sage Euch, wir dürfen uns nicht fügen, denn mit jedem unreflektierten »gut«, dass wir schreiben, gewinnt die Plastikwelt ein Stück mehr, und die Authentizität bleibt auf der Strecke.
chrmpf schrieb am 10.11. 2000 um 13:40:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Noch gar nicht lange her, da haben wir nach Dreiseitenhöfen gesucht. Einem Weingut oder einer alten Mühle. Je verfallener umso besser. Da ließ es sich gut spinnen. Wir saßen dann stundenlang davor und haben viel geträumt. Zum Schluß wußten wir dann so genau, wie alles fertig aussehen mußte, dass wir gar nicht mahr anzufangen brauchten. Das war dann der Augenblick, um weiter zu gehen. Gut für´s Gut? Vielleicht. Vielleicht auch gut für uns. Suchen macht Spaß. Ich irre gern. Das finde ich spannend. Und gut. Wenn die ganze Welt zum Labyrinth wird, durch das ich irre. Wie im Altvatergebirge. Du gehst drei Schritte, und schon sieht die Welt ganz anders aus. Smetana sitzt da schon seit Jahren am Klavier. Und jedes Kind, das an der Nadel vorbeikommt, fixiert sie mit einem Stöckchen. Deshalb ist sie immer noch nicht umgefallen,obwohl sie nur auf der Spitze steht. Ein wichtiger Job, dieses Fixieren. Du solltest mal vorbeischaun.
tinky-winky schrieb am 16.7. 2001 um 12:28:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
die positive Nachricht ist, das ich im Zentrum der Macht aller Häme und Lymphe sofort den baldigen gewünschten Termin bekommen habe, mit dem intressierten Wunsch alles Papier schon vorzuschicken und Telefonkontakt zu halten.
es ist egal, warum sie sich kümmern, Hauptsache sie tuns
| Einige zufällige Stichwörter |
Monstertitten
Erstellt am 4.7. 2002 um 12:30:27 Uhr von Vanessa, enthält 46 Texte
Prinzessinengehabe
Erstellt am 18.7. 2010 um 03:56:03 Uhr von Heike, enthält 4 Texte
Lego
Erstellt am 3.10. 2000 um 18:42:27 Uhr von Tribar, enthält 42 Texte
Christival
Erstellt am 27.4. 2001 um 14:10:52 Uhr von Benji, enthält 14 Texte
DerSagenumwobeneKelchderKotze522
Erstellt am 25.10. 2002 um 00:21:45 Uhr von Freunde der Paranoiisierung, enthält 3 Texte
|