| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
408, davon 391 (95,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (24,26%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
152 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,078 Punkte, 198 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 30.1. 1999 um 12:43:30 Uhr schrieb Dragan
über Gut |
| Der neuste Text |
am 9.2. 2026 um 16:09:37 Uhr schrieb Heiko
über Gut |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 198) |
am 26.3. 2007 um 00:11:33 Uhr schrieb Lilli Liebe über Gut
am 23.2. 2005 um 20:44:36 Uhr schrieb palimpalim über Gut
am 13.2. 2010 um 17:22:56 Uhr schrieb Laura Schmutzler über Gut
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gut«
Enie schrieb am 29.7. 2004 um 00:59:32 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Wie geht es dir?« »Gut«, antwortet der durchschnitts Mensch. Doch wo her weiß er, ob es ihm gut geht? Ich finde die Frage, wie es mir geht immer sehr schwer zu beantworten. Das ist doch komplett subjektiv. Die Frage »wie fühlst du dich?« wäre doch viel sinniger. Woher soll ich wissen, dass es mir gut geht? So einen wirklichen Vergleich hab ich ja nicht. Es ging mir schon mal schlechter und schon mal besser. Aber woher soll ich wissen, ob das besser gut war und das schlechter schlecht. Vielleicht ging es mir auch noch nie im Leben gut. Vielleicht geht es mir immer sehr schlecht, und wenn es mir dann mal einfach nur schlecht geht, ohne sehr, dann denke ich es würde mir gut gehen. Oder vielleicht auch anders herum, vielleicht geht es mir immer gut, mal sehr gut, mal weniger sehr, aber immer noch gut. Aber dann wäre gut ja in jedem Fall die richtige Antwort auf die Frage wie es mir geht.
bananafish schrieb am 12.12. 2001 um 16:27:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wenn man in der Schule die Note »gut« hat, kann man eigentlich zufrieden sein. Allerdings nur, solange man den Sachverhalt nicht eingehender reflektiert, denn was ist letztendlich die Schule, was will sie, und was bewertet sie letztendlich aus ihrer Sicht mit »gut«? Die Schule ist die Schmiede, in der wir geformt werden sollen, um letztendlich der Wirtschaft zur Verfügung zu stehen als Diener des Kapitals, und dem Markt huldigen wie einem Gott. Aber ich sage Euch, wir dürfen uns nicht fügen, denn mit jedem unreflektierten »gut«, dass wir schreiben, gewinnt die Plastikwelt ein Stück mehr, und die Authentizität bleibt auf der Strecke.
chrmpf schrieb am 10.11. 2000 um 13:40:15 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Noch gar nicht lange her, da haben wir nach Dreiseitenhöfen gesucht. Einem Weingut oder einer alten Mühle. Je verfallener umso besser. Da ließ es sich gut spinnen. Wir saßen dann stundenlang davor und haben viel geträumt. Zum Schluß wußten wir dann so genau, wie alles fertig aussehen mußte, dass wir gar nicht mahr anzufangen brauchten. Das war dann der Augenblick, um weiter zu gehen. Gut für´s Gut? Vielleicht. Vielleicht auch gut für uns. Suchen macht Spaß. Ich irre gern. Das finde ich spannend. Und gut. Wenn die ganze Welt zum Labyrinth wird, durch das ich irre. Wie im Altvatergebirge. Du gehst drei Schritte, und schon sieht die Welt ganz anders aus. Smetana sitzt da schon seit Jahren am Klavier. Und jedes Kind, das an der Nadel vorbeikommt, fixiert sie mit einem Stöckchen. Deshalb ist sie immer noch nicht umgefallen,obwohl sie nur auf der Spitze steht. Ein wichtiger Job, dieses Fixieren. Du solltest mal vorbeischaun.
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