| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
408, davon 391 (95,83%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 99 positiv bewertete (24,26%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
152 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,078 Punkte, 198 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 30.1. 1999 um 12:43:30 Uhr schrieb Dragan
über Gut |
| Der neuste Text |
am 9.2. 2026 um 16:09:37 Uhr schrieb Heiko
über Gut |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 198) |
am 31.10. 2003 um 17:36:30 Uhr schrieb rkcba über Gut
am 22.4. 2005 um 22:10:11 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Gut
am 28.4. 2005 um 23:39:41 Uhr schrieb Hermine über Gut
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gut«
brotkopp schrieb am 23.8. 2002 um 17:05:44 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der gute Wille ist schon lange nicht mehr genug, viele benutzen ihn als Rechtfertigung oder Alibi und glauben, dass sie der gute Wille vom Gebrauch der Vernunft entbindet. Zugegeben, es ist nicht einfach, aber sich für guten Willen zu beweihräuchern, dessen Aktionismus in der Katastrophe endet, möchte ich nicht »gut« heißen. »War doch nur gut gemeint« zählt nicht! Wir haben ein hirn, und wenn wir es nicht fachgerecht benutzen, trifft uns die schuld für den Schwachsinn den wir verzapfen, egal wie edel und toll wir unsere Motive finden. Mein Lieblingsbeispiel, Assuastaudamm: Hat ziemlich viel Schaden angerichtet, nur damit sich ein paar Leute besser fühlen können.
Schreibakteur schrieb am 18.5. 2008 um 23:51:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Gut ist gut, wenn man es hat. Es sei denn, man hält nichts von irdischen Gütern, dann ist es vielleicht besser, kein Gut zu haben. Wenn aber mit dem Gut ein Landgut gemeint ist, beziehungsweise ein Gutshof, dann haben nur Gutsherren ein Gut. Ob das gut ist, darüber kann man streiten, aber für den Gutsherren ist es vermutlich gut, sofern das Gut nicht überschuldet ist. Es dürfte aber wohl auch darauf ankommen, ob das Gut gut ist. Was es seinem Namen nach eigentlich sein müsste, aber die Sprache kann auch schon mal in die Irre führen.
VVSZ schrieb am 7.9. 2000 um 09:57:45 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Statt auf Gut und Böse würde ich eine Ethik einführen, die auf Ästhetisch und Unästhetisch basiert.
Jablonsky schrieb am 21.12. 2000 um 23:03:37 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Gut spricht man »guht«, schreibt es aber nicht so, was durchaus dazu führen könnte, daß ein der Aussprache Unkundiger zu einem »gutt« neigen könnte.
blaues schrieb am 31.8. 2001 um 20:08:15 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Das Gute ist immer das Ziel. Deshalb bewegt sich alles immer auf das Gute zu, nur was gut ist, das ist unklar.
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