Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 25, davon 25 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 9 positiv bewertete (36,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.3. 2001 um 18:50:54 Uhr schrieb
Bronchus über Lunge
Der neuste Text am 18.1. 2019 um 12:24:30 Uhr schrieb
Christine über Lunge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 13)

am 3.2. 2009 um 07:30:06 Uhr schrieb
Ralf über Lunge

am 18.1. 2019 um 12:24:30 Uhr schrieb
Christine über Lunge

am 15.3. 2003 um 03:26:01 Uhr schrieb
wuming über Lunge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lunge«

Chaoskeeper schrieb am 18.3. 2001 um 18:11:12 Uhr zu

Lunge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Lunge ist ein wichtiges Organ. Obwohl das Herz genauso wichtig ist. Und das Hirn auch. Ohne Hirn würden weder die Lunge noch das Herz arbeiten. Ohne die Lunge würde das Hirn keinen Sauerstoff zum arbeiten bekommen. Aber ohne das Herz käme der Sauerstoff erst gar nicht bis zum Hirn. Also jetzt müßte man eigentlich noch die Blutgefäse als wichtig bezeichnen. Und man könnte weiter machen mit Magen, Darm, Leber, Nieren usw. Für einige Menschen sind die Geschlechtsorgane die wichtigsten Organe...

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:35:13 Uhr zu

Lunge

Bewertung: 1 Punkt(e)


Lungenkrebs wird meistens zu spät erkannt. Denn
nur einer von zehn Patienten lebt nach der
Diagnose noch länger als zwölf Monate.
Risikogruppen sollten sich deswegen regelmäßig in
etwa jährlichen Abständen die Lunge röntgen
lassen. Mit einer neuen bronchoskopischen
Methode, dem Fluoreszenzverfahren, kann der
Arzt sogar schon Krebsvorstufen erkennen. Und für
Patienten mit Krebs gilt: Zu einer erfolgreichen
Tumorbehandlung gehören auch die regelmäßigen
Nachsorgetermine.

Auf Nummer Sicher geht, wer die Finger ganz
vom Nikotin lässt. Für denjenigen, der seine Sucht
endlich aufgeben möchte, hält der Apotheker
wirksame Hilfe bereit: Nikotinersatzprodukte in
Form von Kaugummis, Nasensprays und Pflastern
enthalten nur noch den nicht-krebserregenden
Suchtstoff Nikotin und nicht mehr das übrige
gefährliche Tabakkondensat.

Doch diese Präparate lindern nur die
körperlichen Entzugserscheinungen, eine
seelische Abhängigkeit bekämpfen sie nicht.
Selbsthilfegruppen und
Rauchentwöhnungskurse mit
verhaltenstherapeutischem Ansatz sind darum eine
sinnvolle Unterstützung auf dem Weg vom Raucher
zum Nichtraucher. Noch mehr Tipps und Tricks
zum Abgewöhnen verrät die Deutsche
Lungenstiftung e.V. in Hannover. Weitere
Informationen zu Lungenkrebs finden Sie unter
Oncolinks.de, und bei »KID«, dem
Krebsinformationsdienst des Deutschen
Krebsforschungszentrums Heidelberg.

Focus schrieb am 21.3. 2001 um 14:34:50 Uhr zu

Lunge

Bewertung: 1 Punkt(e)


Den Verdacht auf Lungenkrebs bestätigt oft schon
eine Röntgenaufnahme der Lunge. Andere Bild
gebende Verfahren wie Ultraschall oder
Computertomographie lassen Rückschlüsse auf
die Ausdehnung des Tumors oder auf Metastasen
zu.

Doch beweisen lässt sich das Karzinom nur, wenn
man Krebszellen findet. Die besten Ergebnisse
erzielt dabei die Bronchoskopie, bei der die
Atemwege mittels eines biegsamen optischen
Systems ausgeleuchtet werden. Gleichzeitig kann
der Arzt krebsverdächtige Gewebeproben
entnehmen, die er unter dem Mikroskop auf ihre
eventuelle Bösartigkeit hin untersucht. Auch die
Untergruppen des Bronchialkarzinoms - nämlich
Plattenepithelkarzinom, Adenokarzinom sowie
großzelliges und kleinzelliges Lungenkarzinom
lassen sich so bestimmen. "Für die Therapie ist
besonders die Unterscheidung zwischen dem und
den drei Karzinomen von Bedeutung", erläutert
Loddenkemper.

Ziel ist immer die operative Entfernung des
Tumors und der Lymphknoten des betroffenen
Gebiets - samt einem ausreichenden
Sicherheitssaum. Doch eine große Geschwulst,
Metastasen und schlechte Lungenfunktionswerte
zwingen in 75 Prozent der Fälle vorher oder
ersatzweise zu einer Strahlen- oder Chemotherapie.

Besonders das Karzinom hat die unangenehme
Eigenschaft, schon sehr früh kleinste, nicht
sichtbare Tochtergeschwülste auszubilden. Dafür
reagiert es im Gegensatz zu den nicht-kleinzelligen
Tumoren empfindlicher auf eine Chemotherapie
mit zellwachstumshemmenden Medikamenten, die
den Tumor verkleinern und Metastasen vernichten
können. Trotzdem ist die Zahl der Rückfälle groß.
Selbst nach einer Operation ist eine vollständige
Heilung selten.

Die weit fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen
Karzinome lassen sich eher mit einer
Strahlentherapie eindämmen. Doch auch die
Chemotherapie zeigt hier Erfolge. Gleichwohl ist
eine restlose Befreiung vom Krebs nur in wenigen
Fällen möglich. Bei beiden Tumorarten scheint eine
Kombination von Strahlen- und Chemotherapie
die Rückfallsrate zu senken.

Ist dem Tumor weder durch das Skalpell noch durch
Strahlen oder Chemie beizukommen, beseitigen
Laserstrahlen zumindest die Engpässe in den
Bronchien. Drückt die Geschwulst von außen auf
die Atemwege, kann der Operateur diese
mechanisch aufweiten. Zusätzlich lindern Opioide,
Abkömlinge des Morphiums, die schlimmsten
Schmerzen.

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