Panzer
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Sehr beliebte Panzer Namen waren und sind bei den Deutschen Raubkatzen:
Tiger, Panther, Luchs, Leopard
allerdings fällt Maus da etwas raus und (soviel ich weiß) sucht man einen Löwen auch vergebens
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| Der erste Text | am 11.5. 2000 um 15:30:31 Uhr schrieb Jusuf über Panzer |
| Der neuste Text | am 30.8. 2021 um 19:43:01 Uhr schrieb Christine über Panzer |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 39) |
am 23.9. 2009 um 21:07:01 Uhr schrieb
am 17.11. 2005 um 02:14:30 Uhr schrieb
am 28.10. 2008 um 01:27:55 Uhr schrieb |
Sehr beliebte Panzer Namen waren und sind bei den Deutschen Raubkatzen:
Tiger, Panther, Luchs, Leopard
allerdings fällt Maus da etwas raus und (soviel ich weiß) sucht man einen Löwen auch vergebens
Wenn man mal alle Moral beiseite lässt, ist so ein Panzer eigentlich eine Überlegung wert, denn wie man hört, fällt so ein Panzer zwar unter das Kriegswaffenkontrollgesetz, aber nicht unter das Waffengesetz, was uns die theoretische Möglichkeit einräumt, ihn beispielsweise bei einer Demonstration mitzuführen ...
Außerdem ist das Abschleppen schwierig und es wird irrelevant, ob Dich jemand mal mit dem Auto anbufft ...
Man darf gebrauchte, entwaffnete Panzer im Straßenverkehr benutzen, wenn sie ordnungsgemäß zugelassen sind. Es ist aber ein blöde Idee, denn die Versicherung kostet enormes Geld, von den Treibstoffkosten mal garnicht zu reden!
In den achzigern lass ich mal mit Interesse einen militärwissenschaftlichen Artikel mit dem Titel »Das Panzer-Dilemma«. Ich weiss garnicht mehr, in welcher Zeitschrift - Stern ? Konkret ? Keine Ahnung.
Darin war zu lesen, daß der Panzer, die Panzerwaffe nur als Innovation erfolgreich war. Die Erfinder - nicht der Panzer, aber der Panzerwaffe - waren 2 Offiziere: Charles de Gaulle, der spätere französische Präsident, und Heinz Guderian. Erstere entwickelte die Theorie, der zweite setzte sie um. Man konnte die unbeweglichen Infanteriemassen der europäischen Heere buchstäblich überrollen - mangels geeigneter Panzerabwehrwaffen. Doch die Wehrmacht hinterlies der Welt auch diese als Abschiedsgeschenk in der Form der Panzerfaust, die heute in den Stinger-Raketen ihre Perfektion gefunden hat.
Der Panzer gebiert seine Abwehrwaffe. Um dieser zu widerstehen, braucht der Panzer eine stärkere Panzerung und eine stärkere Kanone, um auf größere Distanz kämpfen zu können. Beides macht den Panzer schwerer, weswegen er einen größeren Motor braucht, wodurch der Panzer größer und leichter zu treffen ist ... ad infinitum. Lustigerweise gebar das Hirn Ferdinand Porsches zu Kriegsende ein »Maus« genanntes Gerät, daß mehrere hundert Tonnen schwer geworden wäre ...
Der Artikel schloß aber mit einer Interessanten Feststellung: der Kampfpanzer ist zwar eine überholte und veraltete Waffengattung - aber, und jetzt komme ich zur mühsam aufgebauten Pointe - von nicht zu unterschätzender innenpolitischer Bedeutung.
Soviel zum Einsatz der Bundeswehr »im Inneren«.
Was soll man dazu sagen? Da denke ich doch gleich an Wilhelm Reich respektive Klaus Theweleit. (Distinktion lässt grüssen.) Da geht es unter anderem darum, dass Männer sich einen Körperpanzer zulegen, was wiederum zum Faschismus führt. Insofern kann man über Softies sagen, was man will, Nazis sind das nicht.
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