Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 99, davon 99 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 38 positiv bewertete (38,38%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.6. 2001 um 14:53:59 Uhr schrieb
quimbo75@hotmail.com über Scham
Der neuste Text am 2.12. 2023 um 11:37:36 Uhr schrieb
Christine über Scham
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 44)

am 2.4. 2015 um 02:31:43 Uhr schrieb
Christine über Scham

am 26.8. 2021 um 14:07:19 Uhr schrieb
Christine über Scham

am 17.4. 2003 um 09:42:20 Uhr schrieb
biggi über Scham

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Scham«

Tulipa schrieb am 2.11. 2005 um 12:50:52 Uhr zu

Scham

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich fühle mich ins Licht gezerrt und bloßstellt - Die Scham schlägt zu. Ich bin bereit vieles zu tun um dies nicht (mehr) zu erleben.

winni schrieb am 10.10. 2001 um 13:15:20 Uhr zu

Scham

Bewertung: 7 Punkt(e)

Scham ist verdecken um zu schützen und ein mensch ohne Scham ist unbedeckt und unbeschützt. ein unbeschützter mensch legt sich offen um geschlagen zu werden.

Ananas schrieb am 7.9. 2007 um 18:50:29 Uhr zu

Scham

Bewertung: 6 Punkt(e)

...

Sie - schön, nass und dennoch warm, lasziv.

Er - kann nicht widerstehen.

Sie - fordernd.

Er - körperlich angestrengt.

Sie - lächelnd an ihm herabblickend.

Er - ohne Möglichkeit, seine Erektion zu verbergen.

Er - sich schämend.

Sie - triumphierend.

...

Nils the Dark Elf schrieb am 15.6. 2001 um 19:20:34 Uhr zu

Scham

Bewertung: 7 Punkt(e)

Warum nennt man die Genitalregion »Scham«? Wieso soll ich mich für etwas schämen, das mir soviel Lust bereitet und ganz nebenbei die menschliche Fortpflanzung überhaupt erst ermöglicht (jedenfalls beim heterosexuellen Vaginalverkehr)?

wolfsjunge schrieb am 16.11. 2009 um 01:36:13 Uhr zu

Scham

Bewertung: 1 Punkt(e)

so mit 7 jahren habe ich schon mit mädchen gespielt. Dann sagte die 11jährige: heute spielen wir mal doktor und patient. Ich bin die
Frau doktor und Du mein patient und musst alles
ganz genau befolgen, was ich sage. Dann sagte sie, wir spielen in der scheune.Ich geh vor und Du klopfst an und kommst zu mir herein ins unter-
suchungszimmer. Ich klopfte an und kam herein.
Sie fragte was ich habe, ich sagte bauchschmerzen
wie immer. Oh, ja, dann muss ich dich erst mal untersuchen. Dann mach dich mal frei. Ich knöpfte mein Hemd auf und machte mich oben rum frei. Sie horchte mich ab und sagte, jetzt die Hose aus und barfuss machen. Ich machte also meine Hose vorn am Hosenstall auf, ließ sie runtergleiten und zog schuhe und strümpfe aus.
Dann tastete sie vorsichtig meinen Körper ab und
kitzelte mich dabei, so dass ich lachen musste.
Dann mußte sie auch lachen und fragte mich, ob ich mich vor ihr schämen würde. Ich sagte, das weiß ich ja nicht. Sie sagte, gut, das werden wir gleich wissen. Ich werde jetzt ja noch deinen pimmel untersuchen. Deshalb ziehe ich dir jetzt deine unterhose runter. Ich war etwas verdutzt und rucki zuckig hat sie mir diese runter gezogen, ehe ich mich versehen konnte.
Ganz ungeniert guckte sei meinen penis an und ich fing an, mich fürchterlich zu schämen. Dann wurde ich gefragt, ob ich mich jetzt vor ihr schäme. Ich sagte einfach nein, und wurde wegen meiner lüge rot im gesicht. Da sagte sie, gut, dann kann ich ja alles richtig untersuchen und untersuchte mein hänschen ganz gemütlich und ganz gründlich. Allmählich verlor ich meine scham und die untersuchung fing an, mir spass zu machen. Es tat ja auch nicht weh und war mir nur am anfang peinlich. Oh, sagte sie, mit dir kann man ja wirklich schön spielen. Ja sagte ich, das können wir ja immer mal spielen. Abgemacht, sagte sie, wir spielen das jetzt öfter mal, dann muß ich mich nackt ausziehen und die bist der Dr.

Mörder schrieb am 9.2. 2005 um 04:05:17 Uhr zu

Scham

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich schäme mich für all die Gesichter, die mich ansehen, durch die ich hindurchsehe, weil ich unsichtbar sein will.
Ich schäme mich vor all den Gesichtern, die durch mich hindurchsehen, weil ich sie nicht ansehen kann.
Ich schäme mich für den Stolz, den man mir gab.
Ich schäme mich für die Angst, die ich schuf.
Ich schäme mich für das Leben, das ich gelebt habe.

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