Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 21, davon 21 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 11 positiv bewertete (52,38%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.10. 2004 um 18:27:31 Uhr schrieb
Hagia über StümperRezepteHierEintragen
Der neuste Text am 4.11. 2025 um 06:43:22 Uhr schrieb
Schmidt über StümperRezepteHierEintragen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 11.1. 2015 um 18:00:21 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über StümperRezepteHierEintragen

am 22.1. 2011 um 22:44:07 Uhr schrieb
Schmidt über StümperRezepteHierEintragen

am 4.11. 2025 um 06:43:22 Uhr schrieb
Schmidt über StümperRezepteHierEintragen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »StümperRezepteHierEintragen«

toschibar schrieb am 26.10. 2004 um 13:00:43 Uhr zu

StümperRezepteHierEintragen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich wollte am Samstag indonesisch kochen, habe jedoch keine Zeit, erst ein Studium der indonesischen Flora und Fauna zu absolvieren:

Wir machen erst den bumbu mit dem ulekan. Den Knoblauch und die lomboks klein schneiden und dann uleken in dem neuen ulekan (oder fein mahlen mit dem Puerierstab). Wenn alles ein Brei geworden ist, alle anderen Gewuerze zufuegen. Alles zu einem homogenen Brei uleken. In einem Topf etwas Oel erwaermen. Diesen Bumbu zusammen mit den Garnalen (oder Tahu) schmoren. Das riecht bestimmt schon indonesisch. Das Ganze loeschen mit Asemwasser und danach den Santen und die Erbsen dazu geben. Abschmecken mit Salz. Servieren mit gekochtem weissen Reis.

Hagia schrieb am 18.10. 2004 um 18:27:31 Uhr zu

StümperRezepteHierEintragen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es gab mal irgendwann so ein Buch.
Aber es gibt noch viel mehr gute Rezepte, als wo wie die, die wo in dem Buch standen. Deshalb will ich hier den Anfang machen.

ROHE ZWIEBELN MIT SALZ


Eine kreative Kreation, geignet in den meisten Situationen, aber besonders bei Besuch.
Das starke Aroma der rohen Zwiebeln gibt einen herrlichen Kontrast zum Einheitsaroma der zeitgenössischen Fusionküche.
Ich mache Zwiebeln mit Salz gerne und oft, und wenn ich Besuch habe, kommen die Gäste aus dem Staunen nicht mehr hinaus, und das Lob fließt in strömen. In meiner Zeit im Eidechser Hof, als ich unter Dietmar Herrlesbüber an den Töpfen stand, hatte ich die besondere Ehre, damit die Speisekarte zu bereichern. Ein Zufall, daß just nachdem sich die Kunde von den köstlichen rohen Zwiebeln mit Salz im Eidechser Hof bahn gebrochen hatte, diese Küche ihren dritten Michelinstern bekam? Ich meine: Nein!
Aber seht selbst, das beste ist, daß man dieses Rezept auch ohne viel Aufwand zu Hause zubereiten kann, auch ohne die langjährige Erfahrung eines Spitzenkochs.


Zehn rohe Zwiebeln (keine ROTEN Zwiebeln!!!)
300 Gramm Salz


1. Die Zwiebeln schälen. Zu diesem Zweck ist es
nützlich daß man die Enden abschneidet.

2. Die Zwiebeln nun auf einen großen Teller legen.
Da wir ja die Enden (siehe Schritt 1) abgeschnitten haben, können wir die Zwiebeln problemlos aufstellen, ohne daß sie wie verrückt über den Teller kullern. Die Anordnung ist beliebig.

3. Das Salz nehmen, und über die Zwiebeln streuen.

(4. Eventuell noch mit petersilie garnieren)

Schon fertig. Die Zwiebeln werden am besten mit der Hand gegessen.

Gegen das teilweise heftige Sodbrennen danach helfen ein bis zwei Rennie-räumt-den-Magen-auf.

toschibar schrieb am 26.10. 2004 um 13:02:15 Uhr zu

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Bewertung: 2 Punkt(e)

Nee, ich lass das mit dem indonesisch kochen, ich bleib bei TK Pizza...

Das Stubenküken würzen, in Olivenöl anbraten und 10 Min. bei 220°C im Ofen garziehen. Für die Soße eine halbe rote Peperoni, gewürfelte Zwiebeln und Tomaten in Olivenöl anbraten und mit Gemüsebrühe, Weißweinessig und etwas Petersilie auffüllen. Eine halbe entkernte Papaya dazugeben, pürieren und das gegarte Stubenküken 5 Min. darin ziehen lassen. Von den Maiskolben die Körner entnehmen, im Salzwasserbad kochen und mit einem Teig aus Eiern, Milch, Mehl, Salz und Pfeffer verrühren. Diese Masse zu Galetten formen, in Olivenöl anbraten und mit der grünen Peperoni garnieren.

Höflich schrieb am 7.1. 2005 um 22:27:54 Uhr zu

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Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich glaube, heute hab ich mein Meisterstück abgeliefert. Zugegeben es sah sehr scheiße aus, und das im Ofen verbrannte Olivenöl hat meine Lebenserwartung sicherlich nochmal um ein jahr nach unten korrigiert, aber HUI! Das Aroma! Der Geschmacksakkord! Die Süffigkeit der halbtrockenen Tomaten! Das Air von Salbei neben dem Basilikumoverkill! Blöd nur, daß Würmer im Hühnchen waren...

Ich reife in dieser Kunst sicher noch zum großen Meister, denn ich stehe ja noch ganz am Anfang!

(Der Wirsing mit Broccoli und Bechamelsauce gestern war allerdings sehr ekelhaft!!! Da hat auch der Essig nichts mehr geholfen! Aber auch der große Bocuse ist nicht aus dem Flugzeug gefallen, so...)

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