Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 47 (97,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (20,83%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.3. 2001 um 02:26:43 Uhr schrieb
Hagbard über W
Der neuste Text am 11.3. 2019 um 19:07:46 Uhr schrieb
spitzfindig über W
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 31.10. 2014 um 19:26:39 Uhr schrieb
Siegried über W

am 26.3. 2009 um 12:16:12 Uhr schrieb
Chris über W

am 29.11. 2003 um 19:07:29 Uhr schrieb
biggi über W

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »W«

Lukrez schrieb am 22.3. 2001 um 08:04:35 Uhr zu

W

Bewertung: 4 Punkt(e)

W steht fuer Walker, das ist der middle name von George W. Bush. W steht fuer Walker. Walker ist kein Vorname, sondern der Maedchenname seiner Mutter. Das ist eine im angelsaechsischen Raum uebliche Tradition. John F. Kennedy - das F steht fuer Fitzgerald, der Maedchenname seiner Mutter. Ich habe meinem Sohn auch meinen Nachnamen als middle name gegeben, weil unser Familienname der meiner Frau ist. Da mein Nachname kein in Deutschland zugelassener Vorname ist, wir ihn aber dennoch als Deutschen Staatsbuerger eintragen lassen wollen gibt es ein Problem. Seinen Namen, wie er in der amerikanischen Geburtsurkunde steht, darf er jedenfalls nicht fuehren. Vorerst bleibt unser kleiner Sohn daher Amerikaner. Bloede Sache, das.

StaticIP schrieb am 16.1. 2003 um 17:48:53 Uhr zu

W

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gestern abend in den Katakomben unterhalb der Plaza eine erspriessliche Begegnung mit einem emeritierten Literaturprofessor aus Kanada, der, oh wundersame Koinzidenz, Lehrer von Omar Pound war. Dass muss ewig her sein, da OSP inzwischen selbst emeritiert ist, und ich fragte ihn beim Drink danach erstaunt nach seinen Alter:-? »Well, I'm 79, what did you guess?«, sagte er mit einer spürbaren Selbstgefälligkeit. »20 years younger by face«, sagte ich einigermassen verblüfft, »and 30 by your prick...«

m schrieb am 17.8. 2005 um 21:38:31 Uhr zu

W

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hei,

ich habe eine wirklich massive mentale Krise hinter mir, jedoch auch nach dem switch on/switch off-Prinzip, weitestgehend überwunden, zumindest was den, hm, exaltierten Teil anbelangt. Die 'reale' Welt - und damit meine ich hier besonders all jene Verantwortlichkeiten, die mir nach K's Tod zugefallen sind, bzw. denen ich jetzt ungefiltert ausgesetzt bin, da ich mich nicht mehr hinter seinem breiten Rücken verstecken kann - waren und sind jedoch für mich nach wie vor ein kleines Minenfeld, aber ich versuche mal ein wenig durchzutrippeln, tiptoe sozusagen. Vor einiger Zeit kam ein Schreiben der Treuhandgesellschaft, die mir mitteilte, ich solle mal langsam die Kohle rüberwachsen lassen, ansonsten würden die gezeichneten Anteile am Containerfond anderweitig vergeben. Ich dachte darauf bei mir, innerlich jubelnd: Ach, so einfach ist das? Dann soll doch ein anderer damit glücklich werden! und warf den Schrieb mit einem erleichterten Seufzer fort. Vermutlich ist das ganze natürlich nicht ganz so einfach und sollten da irgendwelche Kosten aufgelaufen sein, würde ich diese, soweit sie sich in einem vernünftigen Rahmen bewegen, anstandslos nach Prüfung durch ein Kompetenzteam, das in der Zeit meiner Umnachtung meine Geschäfte weiterführte, begleichen. Ich könnte übrigens bis zum heutigen Tag keinesfalls über die Summe von 1,05 Mio € verfügen, da erst in der nächsten Woche sämtliche Kontenübertragungen etc. abgeschlossen sind. Es kristallisiert sich übrigens mehr und mehr heraus, dass mein lieber Mann, nichts schlechtes auf ihn, einen ziemlichen durch Desinteresse und, hm, Überforderung bedingten Scherbenhaufen hinterlassen hat - neben der Geldverbrennung durch schlechtes Fondhandling wären da etwa die saniererische Vernachlässigung einiger Immobilien zu nennen, eine unglückliche steuerliche Absicherung meiner Person (wir hätten nie auf das rotgrüne Blendwerk vom Lebenspartnerschaftsgesetz reinfallen dürfen, er hätte mich, wie man das früher auch so machte, adoptieren sollen, manches wäre dann einfacher und vor allem billiger geworden) und dann ist da auch noch eine nicht näher zu beschreibende steuerliche Ungereimtheit, sag ich einfach mal, der ich vermutlich nur durch eine Selbstanzeige begegnen kann, das alles wird derzeit geprüft. Tatsache ist jedenfalls, dass ich zwar auch die nächsten Jahre nicht am Hungertuch nagen werde, jedoch eine nicht unbeträchtliche Menge des Vermögens durch zum Teil nicht einkalkulierte Ausgaben und Forderungen zwar nicht aufgezehrt, aber doch belastet werden wird, zudem wirft ausgerechnet das Oberschätzchen dieses Jahr nichts ab, da dort ein Umbau stattfindet. In wenigen Jahren werde ich darauf zwar hoffentlich nostalgisch zurückblicken, derzeit ist das jedoch alles sehr genau kalkulierungsbedürftig. Und da kommen jetzt auch Du und *** ins Spiel. Vorausschicken möchte ich, dass ich euch gegenüber, mein Ehrenwort, maximale Loyalität obwalten lasse, da ist niemand der mit mir befassten Personen, der aus meinem Mund ein schlechtes Wort über euch zu hören bekommen hat. Genauer gesagt haben die meisten gar kein Wort zu hören bekommen, diese ganze Sache ist mir nämlich in alle Richtungen hin noch sehr unangenehm. Gier frisst Hirn, sagen du und Kostolany sehr zu Recht, und ein wenig gram war ich euch schon, in mir überhaupt den Wunsch geweckt zu haben, auf Teufel komm raus irgendwann in die Major League des Kapitalismus einzusteigen. Andererseits, das konzidiere ich, auf einem alles in allem seriösen und sicher klingendem Wege. Jedoch ist es gerade meine Ahnungslosigkeit, die mich zur Vorsicht zwingt, zwingen muss, und wären nicht schon mit Sicherheit Vorboten der späteren Krise in mir angelegt gewesen, ich hätte mich kaum dazu bewegen lassen, fast das gesamte Fondkapital, das mir zur Verfügung steht, mir nichts dir nichts zu zeichnen, auch der Bankwechsel, die Inthronisation eines Vermögensverwalters etc. war alles sehr, sehr voreilig, zumal ich wie gesagt bis zum heutigen Tage noch in der Luft hänge, wenngleich die Landebahn jetzt zum Greifen nah ist. Ich bin derzeit noch mit der Bewältigung der oben geschilderten Probleme befasst und muss den ganzen Hamburg-Komplex, soweit es da keine Unaufschiebbarkeiten gibt, derzeit hintanstellen, einfach schon deshalb, weil ich gerade den möglichst alleine ausbügeln will, wie ich mich da auch alleine reingeritten habe. In einigen Jahren würde sich da über manches reden lassen, wenngleich, wie ich inzwischen ahne, nicht über einen Umzug in diese Region, da schält sich eher mehr und mehr der Wunsch nach dem Proserpina-Schema heraus, die eine Jahreshälfte über- die andere unterirdisch zu verbringen, wobei die eine Hälfte Düsseldorf, die andere Tel Aviv gehören wird, das entscheide ich allerdings erst nach ein paar weiteren Besuchen dort. Nochmal, ich bin frei von Gram gegen dich und hoffe auch, du hast ein wenig Verständnis für das von mir bis dahin niedergelegte. Du bist ein sehr achtenswerter Mensch, ich würde dich nur bitten, mir entgegenzukommen, was die Herausfädelung aus zumindest diesem misslichen Teil meiner potentiellen und zunächst einmal vertagten Karriere als Kapitalist betrifft. Und alles, alles andere, wo eben kein Dollarzeichen davorsteht, wünschte ich, wir könnten es über die Jahre ausbauen und vertiefen, dann dürften in der mittelfristigen Zukunft auch geschäftliche Fragen kein Problem darstellen.

M

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