Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wut«
Tropenholz schrieb am 29.7. 2003 um 12:41:07 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ohne Wut fühlt sich Vera bedeutend besser als mit. Wut gehört für sie zu den Gefühlen, die sie besonders verabscheut. Denn zum Wutgefühl gehört immer auch ein Anlass und der ist selten gut. Anlässe für Wut sind immer unangenehm. Man ist nicht aus gutem Grund wütend. Nach einem Wutanfall, denkt Vera, muss sie sich als erstes entschuldigen. Aber wer macht das schon gerne, sich entschuldigen? Wenn man sich entschuldigt, muss man eingestehen, dass man etwas falsch gemacht hat. Aber das kann man in den seltesten Fällen, ohne dass einem ein Zacken aus der Krone fällt. Um die Krone zu schützen, also das stolze Haupt, gilt es den Ärger, der wutauslösend ist, zu verdrängen. Dann tut Vera niemanden weh, und muss sich auch nicht entschuldigen. Konflikten geht Vera aus dem Weg und ist auch immer sehr vorausschauend. Sie versucht schon im voraus alles glattzubügeln, um nach einem eventuellen Wutausbruch nicht ausgestoßen zu werden. Frieden ist Vera wichtiger als Zufriedenheit. Und ohne Wut kein Schuldgefühl.
Flex... schrieb am 20.10. 2007 um 21:19:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wut ist wie eine Droge, ich weiß ganz genau wie scheiße es mir danach geht, trotzdem will ich nie runter.
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