Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 41, davon 41 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (43,90%)
Durchschnittliche Textlänge 210 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,049 Punkte, 18 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.7. 2001 um 17:25:44 Uhr schrieb
Mäggi über chaostheorie
Der neuste Text am 25.6. 2020 um 12:50:21 Uhr schrieb
Propagandakotze über chaostheorie
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 5.5. 2007 um 23:48:07 Uhr schrieb
ratzfatz über chaostheorie

am 10.1. 2004 um 00:42:23 Uhr schrieb
Packmann über chaostheorie

am 26.4. 2007 um 22:56:13 Uhr schrieb
Hanswerner über chaostheorie

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Chaostheorie«

Mäggi schrieb am 9.7. 2001 um 17:25:44 Uhr zu

chaostheorie

Bewertung: 13 Punkt(e)

wenn man eine alte vinylplatte mit usbekischer instrumentalmusik aus fehlerhafter pressung abspielt und dabei aufzeichnet, wie die nadel springt, kann man bestimmt einen seltsamen attraktor berechnen und 3dimensional darstellen.
um dem ganzen dann die krone aufzusetzen, könnte man das weiter iterieren, indem man das attraktor-muster wiederum in eine platte preßt, wieder aufzeichnet, wie die nadel springt, das ergebnis wieder preßt usw. usf.
wenn man das ganze auf tonaler ebene ablaufen läßt, kommt nach unendlich vielen iterationen der grundton des universums raus. oder: »die antwort ist immer 42«

biggi schrieb am 5.8. 2001 um 14:59:43 Uhr zu

chaostheorie

Bewertung: 4 Punkt(e)

der vernetzungsgrad
bestimmt die relevanz
des einzelereignisses
für den cluster.

-hab ich was von loyalität erzählt?
-.
-wollte ich auch nicht.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 12.6. 2002 um 18:12:36 Uhr zu

chaostheorie

Bewertung: 2 Punkt(e)

alles wird gut und keiner weiß warum.

(der verstörte blick eines physikers, wenn ein experiment klappt...)

bjenn schrieb am 28.7. 2002 um 17:12:18 Uhr zu

chaostheorie

Bewertung: 3 Punkt(e)

Basti2@t-online.de schrieb am 9.7. 2001 um 21:52:59 Uhr über chaostheorie:
Wenn im Australischen Outback ein Schmetterling statt nach links nach rechts fliegt und dabei eine Schwingung in der Luft hinterläßt, kann es, laut Chaostheorie, durchaus dazukommen, daß durch ebendiese Schwingung in Texas ein Wirbelsturm von außerordentlicher Stärke entsteht. (...usw.)

Das ist nicht ganz richtig: der Flügelschlag wird nicht als Ursache bezeichnet sondern als Auslöser. Das heißt: Der Sturm entsteht durch eine Unmenge an Faktoren, was es nahezu unmöglich macht, eine sichere Vorhersage über seine Entstehung zu machen.
Alles was im Universum existiert, bis zum letzten Quant in der fernsten Galaxie, hat zu einem gewissen Grad Auswirkung auf alles andere. Das kommt uns sehr chaotisch vor und Mathe hilft da auch nicht mehr.

dasNix schrieb am 28.7. 2002 um 17:31:53 Uhr zu

chaostheorie

Bewertung: 1 Punkt(e)

Chaos gibt es nur in der eigenen Vorstellung,
wenn man nicht in der Lage ist
Neues, Ungewohntes zu verarbeiten
und stur an Althergebrachtem festhält.
Man erstarrt und wird zum Fels in der Brandung
wie einst Lots Weib zu einer Salzsäule erstarrte.
Sie wollte das Vergangene nicht freigeben.

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