Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Chaostheorie«
biggi schrieb am 5.8. 2001 um 14:59:43 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
der vernetzungsgrad
bestimmt die relevanz
des einzelereignisses
für den cluster.
-hab ich was von loyalität erzählt?
-nö.
-wollte ich auch nicht.
Mäggi schrieb am 19.7. 2001 um 16:42:29 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
jedes ding ist ein produkt von unendlich vielen verschiedenen faktoren. da es unmöglich ist, alle faktoren zu kennen, kann auch nicht vorausgesagt werden, wie sich etwas oder jemand in einer bestimmten situation verhält. aber wenn man alle faktoren kennt, ist es durchaus möglich, dergleichen zu berechnen. das heißt für mich auch, daß es den freien willen im engeren sinne nicht gibt. ich bin in einer bestimmten entscheidungssituation immer das produkt aller meiner bisherigen faktoren (gene, sozialisierung, umgebung, äußere einflüsse und vielleicht auch noch der schmetterlingsflügelschlag in china), und deshalb kann ich mich nur auf eine weise entscheiden. da ich aber nicht alle einflußfaktoren kenne, weiß ich vorher selbst nicht, welche entscheidung ich letztendlich treffe. also bleibt zumindest die illusion des freien willens. und als fluchtoption die parallelwelten-theorie.
bjenn schrieb am 28.7. 2002 um 17:05:43 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
John Briggs & F. David Peat:
Die Entdeckung des Chaos.
Das mit Abstand beste Buch zum Thema
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