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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.8. 2000 um 15:04:26 Uhr schrieb
Killa über finden
Der neuste Text am 30.10. 2025 um 12:29:58 Uhr schrieb
Rübezahl über finden
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am 21.8. 2012 um 16:31:05 Uhr schrieb
kakafurz über finden

am 16.6. 2005 um 14:42:19 Uhr schrieb
Hans*im*Glück über finden

am 25.2. 2007 um 21:56:48 Uhr schrieb
BANZAI! über finden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Finden«

Yadgar schrieb am 17.2. 2025 um 00:18:02 Uhr zu

finden

Bewertung: 8 Punkt(e)

Manche Blasteruser_innen finden, Sex-unter-Schwuchteln-ist-schmutzig-und-pervers. Das ist natürlich Blödsinn, denn schwuler Sex ist einfach nur geil. Und auf jeden Fall gilt: Schwuchtelsex-ist-sonntags-noch-geiler-als-geil. Das kann ich nur voll und genau so bestätigen. Allerdings kann ich sonntags auch die größten Haufen kacken! Und da wird's dann doch etwas schmutzig und vielleicht sogar ein bisschen pervers. Denn wenn ihr euch in Köln in den öffentlichen Park- und Grünanlagen umseht oder eurer Nase folgt, könnt ihr meine mächtig großen, frischen Scheißhaufen tatsächlich auch finden und riechen. Und wenn ihr ganz viel Glück habt und sehr aufmerksam seid, dann könnt ihr mich manchmal dort sogar live mit meinem fetten, nackten Arsch beim genüßlichen Kacken »erwischen«.

💩

Pulpi schrieb am 29.8. 2001 um 12:35:24 Uhr zu

finden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Oft gelingt es viel besser, etwas zu finden, was man nicht gesucht hat, als etwas gesuchtes zu finden. Aber man muß zum finden bereit sein, muß es für möglich halten, es muß denkbar sein, wahrnehmbar.

chrmpf schrieb am 9.1. 2001 um 01:17:30 Uhr zu

finden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie ich dich finde? Mit einem Kühlschrank. Solange er noch nicht leer ist, ist er die ideale Falle. Manchmal sogar für Langzeitfunde. Die sind unter Umständen nur schwer zu entsorgen. Finden mit Kühlschrank ist also eine nebenwirkungsreiche, um nicht zu sagen gefährliche Methode, die nur in hoffnungslosen Fällen eingesetzt werden sollte.

Rufus schrieb am 27.1. 2002 um 02:04:52 Uhr zu

finden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich suche nicht - ich finde.
Suchen, das ist Ausgehen von alten Beständen und
ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen.

Finden, das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen, und was gefunden wird ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis - ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen -
die in die Ungewissheit geführt werden -
die sich im Dunklen einem unsichtbaren Stern überlassen -
die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht,
menschlich beschränkt und eingeengt,
das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen: das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,
der in aller Angst des Loslassens
doch die Gnade des Gehaltenseins
im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

Picasso

Yadgar schrieb am 16.2. 2025 um 23:24:54 Uhr zu

finden

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manche Blasteruser*innen glauben, Sex-unter-Schwuchteln-ist-schmutzig-und-pervers. Das ist natürlich Ansichtssache. Auf jeden Fall gilt aber: Schwuchtelsex-ist-sonntags-noch-geiler-als-geil. Das kann ich nur voll und genau so bestätigen. Aber sonntags kann ich auch die größten Haufen kacken! Und da wird's dann vielleicht auch schmutzig und ein bisschen pervers. Denn wenn ihr euch in Köln in den öffentlichen Park- und Gartenanlagen umseht oder eurer Nase folgt, könnt ihr meine mächtig großen Kackhaufen tatsächlich auch finden und riechen. Und wenn ihr ganz viel Glück habt und sehr aufmerksam seid, dann könnt ihr mich manchmal dort sogar live mit meinem fetten, nackten Arsch beim genüßlichen Kacken »erwischen«.

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