Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 91, davon 91 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (29,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.8. 2000 um 15:04:26 Uhr schrieb
Killa über finden
Der neuste Text am 14.7. 2017 um 15:41:15 Uhr schrieb
Monika über finden
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 31.8. 2006 um 01:12:26 Uhr schrieb
sunnixx über finden

am 17.8. 2008 um 16:29:42 Uhr schrieb
mesi über finden

am 13.2. 2010 um 16:45:39 Uhr schrieb
Hannes über finden

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Finden«

chrmpf schrieb am 9.1. 2001 um 01:17:30 Uhr zu

finden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wie ich dich finde? Mit einem Kühlschrank. Solange er noch nicht leer ist, ist er die ideale Falle. Manchmal sogar für Langzeitfunde. Die sind unter Umständen nur schwer zu entsorgen. Finden mit Kühlschrank ist also eine nebenwirkungsreiche, um nicht zu sagen gefährliche Methode, die nur in hoffnungslosen Fällen eingesetzt werden sollte.

Peter(mabrruq.de) schrieb am 19.10. 2000 um 21:14:02 Uhr zu

finden

Bewertung: 1 Punkt(e)

finden find ich gut.wie ich suchen finde, danach such ich noch, denn bisher hab ich immer gefunden, wonach ich gesucht habe. ergo: wer sucht, der findet, wer findet, sucht nicht (mehr), wer nicht gefunden hat, der hat nicht richtig gesucht...manchmal muss man nur ziemlich lange suchen

Rufus schrieb am 27.1. 2002 um 02:04:52 Uhr zu

finden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich suche nicht - ich finde.
Suchen, das ist Ausgehen von alten Beständen und
ein Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen.

Finden, das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen, und was gefunden wird ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis - ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse
können eigentlich nur jene auf sich nehmen,
die sich im Ungeborgenen geborgen wissen -
die in die Ungewissheit geführt werden -
die sich im Dunklen einem unsichtbaren Stern überlassen -
die sich vom Ziele ziehen lassen und nicht,
menschlich beschränkt und eingeengt,
das Ziel bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und Innen: das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,
der in aller Angst des Loslassens
doch die Gnade des Gehaltenseins
im Offenwerden neuer Möglichkeiten erfährt.

Picasso

Lump schrieb am 31.8. 2006 um 19:30:39 Uhr zu

finden

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn man schöne Dinge findet dann bereitet das einem meist mehr Spaß, als schöne Dinge zu suchen.
Andererseits ist die Vorfreude und Spannung beim Suchen auch ein spaßiges Erlebnis.
Am idealsten ist wahrscheinlich das kurze Suchen mit schnellem Finden...dann hat man alles.

Pulpi schrieb am 29.8. 2001 um 12:35:24 Uhr zu

finden

Bewertung: 3 Punkt(e)

Oft gelingt es viel besser, etwas zu finden, was man nicht gesucht hat, als etwas gesuchtes zu finden. Aber man muß zum finden bereit sein, muß es für möglich halten, es muß denkbar sein, wahrnehmbar.

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